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Das Leben ist kein Ponyhof...

28.12.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.........das Jahr neigt sich dem Ende zu und mal wieder sitze ich hier und lasse es Revue passieren. Angefangen mit dem Gefühl beim letzten Jahreswechsel. Was man sich hat alles vorgenommen, also vielleicht. Ich nicht. Ich erinnere mich als erstes an den Neujahrsmittag, morgens ging nichts, zu tief ins Glas geguckt. Besser gesagt, geschielt. Einer meiner besten Übergänge, im Minikreis mit meinem weiblichen genetischem Nachwuchs und ihrem Mann Denzel Washington. Er sieht so aus. Trinkspiele haben ja was. Zumindest so lange, bis alles Alkoholische weg ist. Und das war der Fall, Likör, Wein, Wodka, Nagellackentferner...alles weg rasiert mit 4 Leutchen. Je, später die Nacht, desto lustiger wurde es. Versucht mal zu rechnen mit gefühlten 8 Promille. Man könnte sagen wir hatten die doofen Erinnerungen vom vergangenen Jahr einfach weg gesoffen, nicht zurück geguckt, eliminiert. Zu viel passiert. 2017 war ein Achterbahnjahr für mich. Ein T-Jahr, so nenne ich das. Tod, Trauer und Trennung. Ach ja, und Trarbach. Unvergesslich. Bis auf den Tod, hatte aber im Nachhinein alles einen Sinn, wie ich jetzt weiß. Wer meine Artikel gelesen hat, weiß ja, das ich eine Rückführung hatte und im Januar 2018 mit der lieben Simone auf Spurensuche gegangen bin. Und immer noch bin ich geflasht davon mich selbst und meine Heimat gefunden zu haben im Jahre 1840. Und das ist es wirklich, was man davon mit nimmt: das Gefühl „zu Hause“. Das ist einfach da, wenn man vor Ort rum eiert und Wege kennt ohne eine Erklärung. Sogar die Gefühle hat man und Gerüche in der Nase. Und viele, viele innere Bilder wie es sich zugetragen hat. Mein Leben in der Vergangenheit. Richtig krass, sag ich euch. Nun könnte man sagen, ich hätte viel Phantasie. Stimmt ja auch, aber das ist etwas, ein Gefühl, ein Wiedererkennen, ein ankommen. Gerüche kann man nicht manipulieren. Und Wege kennen, wenn man noch nie da war, auch nicht. Vor Ort angekommen war mir auch klar, warum ich das Gefühl kannte mit einer Fähre zu schwimmen. Von einer Seite, Traben nach Trarbach, andere Seite. Ich habe auf der einen Seite gelebt, in dem wunderschönen Haus an der Burg, oben auf dem Berg, und habe meine Bilder auf der anderen Seite verkauft auf dem Markt. Als wir ankamen, habe ich meiner Freundin die Abfahrtsstelle gezeigt und später im Hotel, haben wir sogar ein Bild davon gesehen. Heute gibt es natürlich eine Brücke. Gebaut kurz vor Kriegsanfang.

 

 

*Simone und ich in Trarbach. Sie kennt sich bzgl. aller "spirituellen" Dinge, Rückführungen etc. aus. Außerdem auch mit Reiki und ganz vielen tollen Sachen die helfen.
Wer wissen möchte was sie so alles anbietet darf mich gerne anschreiben und ich gebe euch die Kontaktdaten. 

Nicht alle Fragen konnte ich mir beantworten, musste ich aber auch nicht, die Wichtigsten haben sich von ganz allein beantwortet und ich bin zufrieden wieder ins Jahr 2017 zurück gekehrt. Wen die beiden Artikel interessieren, ihr findet sie hier in meinem Blog unter den Namen:

Hier war ich schon mal
Reise in die Vergangenheit

Übrigens auch der Grund warum ich keine Angst vor dem Tod habe. Ich weiß es geht weiter, bis zum nächsten Leben. Wenn man denn will. Wenn man denn „lernen“ will, das ist der Grund. Mehr Erklärungen wären zu tiefsinnig hier, aber wer Fragen hat, kann gerne die Mailfunktion hier benutzen.
Das war der Januar in dem ich auch meinen Job gekündigt habe. Aus vielen verschiedenen Gründen. Bereut habe ich es bis heute nicht. Einige haben sich gefragt, wie man so eine Stelle einfach hinschmeißen kann. Öffentlicher Dienst...an einem wunderschönen Ort. Ja, nutzt aber nichts, wenn du mit Münchhausen zusammen arbeiten musst. Münchhausen vor seiner Therapie und auf Valium. Das macht die Sache sehr schwer. Hinzu kommt, das Münchhausen auch eine leicht, sagen wir mal, andere Vorstellung vom real life hat als du und eine Glaubwürdigkeit an den Tag legt, wie ein Fliesentischbesitzer. Also so was von gut durchdacht.... Münchhausen im Chamäleon Style. Fähnchen im Wind, könnte man auch sagen. Natürlich gibt es auch immer jemanden der darüber sitzt. Und ja, ich hatte es versucht, habe aber letzten Endes festgestellt, dass ich gar nicht mehr wollte. Und auf meinen ehemaligen Endboss lass ich bis heute nichts kommen. Egal, wie die Geschichte aus ging, er ist und bleibt ein toller Mensch! Und das ist was ich mitnehme, denn nach meiner Kündigung war er einfach nur noch der Mensch, der neben mir saß und wir gut geredet haben. Ich bin nicht mit Groll gegangen, es war einfach meine Zeit, damit sich andere Türen öffnen. Ich bekam meinen Traumjob bei meinem alten Arbeitgeber. Und noch heute genieße ich es nicht am Wochenende arbeiten zu müssen. Bis Freitags, das war es! Nun, ich bin ja im Prinzip nicht nachtragend, aber was Münchhausen betrifft brauchte ich wirklich eine lange Zeit um meinen Puls in den Griff zu bekommen, wenn ich nur an das Gesicht denke. Es gibt böse Menschen, das weiß ich, von Neid zerfressen und in keinster Weise selbst reflektierend. Egoistisch, arrogant und falsch. Ungerechtigkeit ist für mich ein rotes Tuch. Aber irgendwann muss man sich einfach zurück ziehen und sich fragen ob solche Menschen nicht im früheren Leben mein Henker waren....hahahaha...Wäre zumindest eine Erklärung. Oder der böse Ehemann, der mein Geld wollte. Das übrigens immer noch in Frankreich im Keller liegt, war noch nicht da. Müsste ich mal hin..
Ich für meinen Teil nehme aber auch tolle Erinnerungen mit aus dieser Zeit, Freundschaften die sich gebildet haben und bis jetzt halten. Auch wenn man sich nicht so oft sieht oder hört, es ist immer herzlich und ehrlich! Und das ist es was für mich zählt. Ich war vor Weihnachten bei der Weihnachtsfeier mit meinen ehemaligen Kollegen und es war toll.

Ja, so der Jahresanfang noch voller Tatendrang und Mammutaufgaben im Kopf. Pläne fürs kommende Jahr. Einiges von meiner Todo Liste habe ich brav abgearbeitet. Ich war zum Beispiel endlich mal in Paris! 

Heike hat mir ein paar Tage Paris ermöglicht. Ein Teil ihrer Familie lebt dort und so konnte ich die Stadt als "Einheimischer" erleben. Das war sowas von schön. 

Was dann geschah wisst ihr ja. Zumindest meine Leser oder Freunde. Der besagte April wo ich völlig aus meinem Leben katapultiert wurde. 
Von jetzt auf gleich. Natürlich sowas von ungelegen, mit neuem Arbeitsvertrag in der Tasche. Aber zum Glück habe ich einen Arbeitgeber, der geduldig auf mich gewartet hat. Unbezahlbar. Auch über dieses einschneidende Erlebnis habe ich einen Artikel hier geschrieben. 

Back to Life

Die Resonanz war enorm und ich konnte vielen Menschen Mut machen mit meiner positiven Einstellung. Das freut mich und war der Sinn dahinter.  In meiner schwersten Zeit war ich nie allein. Ich habe unglaubliche Freunde und Bekannte und so viele Menschen an meiner Seite. Ob persönlich oder in den sozialen Netzwerken. Zuspruch ist enorm wichtig. Ihr habt mir gut zu geredet und Wünsche geschickt und ich bin immer noch davon überzeugt das so was klappt. Positive Energien verteilen sich. Bin ich sicher. Resonanzgesetz. Was du aussendest kommt zurück, wie ein Spiegelbild. Klar, könnte ich mich jetzt fragen was ich verbrochen habe, so einen Mist zu erleben. Bestimmt muss es etwas sein, ich war nicht immer lieb..^^
Oder einfach „Shit happens“. Ich habe mir sehr oft die Frage  gestellt warum es ausgerechnet mich trifft. Was soll das? Gibt doch genug Arschgeigen auf der Welt, die man hätte nehmen können..oder? Ehrlich gesagt NEIN, denn so was gönne ich keinem. Ein Sommer voller hoffen und bangen. Gute und beschissene Tage. Ängste und Sorgen. Ein Sommer mit 20 Litern Unterschied beim Gewicht. Ein Sommer als Wasserschwein mit unbändigem Appetit. Mit Kompressionsstrümpfen bei 40 Grad im Schatten. Ein Sommer mit unglaublicher Selbstdisziplin und Geißelung. Mit festem Willen.Vielen Tränen. Ja, was hat mich voran getrieben? Wie habe ich das alles geschafft? Die Liebe und mein Verantwortungsgefühl waren mein Motor. Aber auch ein Sommer wo ich meinen Geburtstag mit allen Herzmenschen gefeiert habe. Sie haben mir meinen Hund aus der Tötungsstation geschenkt. Alle zusammen. Heidi. Sie hatte den Namen meiner verstorbenen Schwester. Das war der Grund warum es ausgerechnet sie sein musste. Und die Entscheidung war richtig. Richtig schön bekloppt der Hund. Wie ich. 

 

Ja, das war der Sommer und nebenbei noch eine Football Season mit mehr Glück als Verstand. Mit tollen Jungs/Spielern und Menschen. Ich vermisse die ganz schön. Zu viel erlebt zusammen. Zum Glück habe ich noch zu vielen Kontakt. War ja schon ein krönender Abschluss mit "Fuckende". Schon wieder. Ohne würdigen Abschluss für die Jungs und Coaches und vom Staff ganz zu schweigen. Deutscher Vizemeister und das wars. Coitus Interruptus nenne ich sowas! Nicht weiter drüber nachdenken, sonst kommt mein Temperament durch. Dafür freue ich mich umso mehr für die Jungs, die jetzt in den USA sind und dort spielen. Einmalige Chancen und ich hoffe sie machen das Beste draus. Bei 4 davon bin ich überzeugt, wir werden alle von ihnen hören und sie im Fernsehen sehen in der NFL, irgendwann. Schön, das ich sie paar Jahre begleiten durfte. 

U19/Düsseldorf Panther Vizemeister 2017/2018
Der Abschied ist mir ganz schön schwer gefallen. Jeder einzelne bleibt in meinem Herzen. Wir sind wirklich durch dick und dünn gegangen.
Wer sich für Football und meine Geschichte dabei interessiert kann gerne meine Artikel hier lesen:

Touchdown
Be a voice, not an echo.

Dann kam sportlich gesehen ein Neuanfang. Neues Team, neue Menschen und gaaaanz viel Herz. Keine Jugend mehr, denn die Jungs im letzten Team sollten meine letzte Erinnerung im Jugendbereich bleiben. Im Prinzip wollte ich aufhören nach dem Juniorbowl. Aber da hatte ich die Rechnung ohne einen befreundeten Coach gemacht. Nachdem ich dann mit einem Verantwortlichen gesprochen habe, war mir schnell klar, da biste richtig. Zumal meine Söhne auch dort spielen. Und es war die richtige Entscheidung. Nun könnte man sagen ich soll mich erst mal um meine Gesundheit kümmern. Stimmt, mach ich ja, ohne Football ging gar nicht. Es ist und bleibt mein Herzblut. Meine Entspannung. Erst kurz dabei aber alle schon ins Herz geschlossen. Denn genau das ist es was diesen Verein so anziehend macht: mit Herz dabei. Keine Arroganz, Menschlichkeit, herzlich und ehrlich. Niemand der sich über einen stellt. Wir sitzen alle in einem Boot. Genau meins. Und ich kann euch gar nicht sagen wie sehr ich mich auf meine Arbeit mit dem Team freue. Zumal mich einige Menschen begleiten, mit denen ich meine letzten Jahre verbracht habe. Es warten viele spannende Aufgaben auf mich und ich werde, wie immer, zu 150 Prozent mit meinen Erfahrungen und meinem Wissen unterstützen. Und es kann nicht schnell genug gehen bis zum ersten Gameday. Freaky, aber so ist das eben. Ich bin so, eben.

Krefeld Ravens
Meister der NRW Liga Gold 2018 (was heißt: 1. Jahr im Spielbetrieb und direkt durchmarschiert)

Weihnachten ist jetzt auch vorbei. Ich hatte ein sehr schönes Weihnachtsfest und ich hoffe ihr auch. Es war für mich ein ganz besonderes Fest. Das Fest der Liebe wie man so schön sagt. Aber zwischen sagen und tun liegen ja bekanntlich Welten. Man muss das wirklich leben, dann geht man ganz anders an die Sache ran. Die schönsten Geschenke sitzen am Tisch und liegen nicht unter dem Baum.“ Und so ist es auch. Familie. Klar, ist Weihnachten viel Arbeit, aber wenn man das gerne macht, nicht so stressig. Denn letzten Endes kommt es doch genau darauf an im Leben, oder? Nicht auf die Geschenke, die teuer sein müssen. Klar, für die Kinder muss da was liegen, die Augen müssen leuchten. Aber in dem ganzen kommerziellen Scheiß geht doch der Sinn des Festes verloren. Das Fest der Liebe, das ist es für mich persönlich auch. Ich glaube nicht daran, dass Jesus an diesem Tag geboren wurde. Und wenn es so ist, müsste er ja die Geschenke bekommen. Aber ich glaube daran, dass wir an diesen Tagen mit den Menschen zusammen sein sollen und vielleicht auch nachdenklich werden. Wenn wir doch eine Familie haben, könnten wir das einfach mal zu schätzen wissen. Wie vielen geht es nicht so gut? Einsamkeit, Hunger, Kälte, Obdachlos, krank oder was auch immer. Global gesehen möchte ich das gar nicht weiter ausführen. Genießen wir doch diese Momente. Ich weiß wie schnell das vorbei sein kann. In meinen schlimmsten Momenten im vergangen Jahr hatte ich viel Zeit zum Nachdenken. Der Sinn des Lebens. Ja was ist der eigentlich? Arbeiten? Geld scheffeln? Gut aussehen? Sich für andere aufopfern? Ein Leben leben, dass man gar nicht möchte? Sich einschränken bei dem was man macht? Unser Leben ist doch nur ein Flügelschlag im Universum, könnte man sagen. Nein, es ist viel mehr als wir denken. Und diese Frage muss sich jeder selbst beantworten! Mein Sinn ist es einfach zu leben. Ich bin dankbar, dass ich nicht aufgegeben habe. Ich bin dankbar für meinen Kampfgeist! Und ich schäme mich auch nicht dafür bei Rückschlägen zu brüllen oder zu weinen. Denn wie mein Titelbild schon sagt:

Vom rumsitzen sind noch nie Träume wahr geworden. Mein Traum ist es ganz gesund zu werden und das sage ich mir jeden Tag aufs Neue! Und ich weiß 2019 wird mein Jahr. Angefangen mit der fetten Silvesterparty bei guten Freunden. Ich gehe fröhlich ins neue Jahr mit dem Wissen:

Ich bin nie allein
Ich werde gesund
Ich habe die beste Familie und die geilsten Freunde

Allen die krank sind: Bitte gebt nicht auf. Das Leben ist schön und es lohnt sich.  

In diesem Sinne möchte ich hier noch einigen Menschen danken. Müsst ihr nicht lesen. Dürft ihr aber. 
Als erstes meiner kleinen Schwester Tanja und meiner Familie.
Tanja: Du bist Tag und Nacht für mich da. Du warst all die Monate an meiner Seite. Dein Blick in den Augen hat mich dazu geführt nicht aufzugeben im April. Noch eine Schwester zu verlieren, hättest du nicht verkraftet. Du hast für mich gekocht, geputzt, gewaschen, du hast mich zu den Spielen gefahren, damit ich dabei sein kann als Zuschauer. Du warst und bist mein Schatten. Und ich liebe dich von ganzem Herzen, ohne dich hätte ich vermutlich aufgegeben. 

 

Mein Mann und meine Familie:
Ihr seid eh die Besten und ich kann euch nicht mit Worten beschreiben. Wir gegen den Rest der Welt. Ich würde sie gerne hier zeigen, aber ich respektiere ihre Privatsphäre. Ohne Euch wäre ich nicht so gut durch die Zeit gekommen. Auch wenn ihr euch immer lustig macht über manche Sachen die ich sage oder tue, liebe euch! Und...........das ist im Hinterkopf und irgendwann gibt´s Rache vom Feinsten...das wird ein Spaß! Hier wenigstens der Mann an meiner Seite. Für dich war ich immer schön im letzten Jahr, obwohl ich teilweise Schönkrank und Schöndick war. Aber Schön. Du hast das alles so hingenommen, mein jammern, meine Gefühlsschwankungen, meine Vergesslichkeit und mein Schnarchen! Das kam von dem vielen Wasser, ich schwör. Nun bin ich fast wieder die Alte..Zumindest optisch, aber uns verbindet viel mehr als das Optische. ( wehe du lässt dich jetzt gehen...hahahaha, ich steh immernoch auf Muskeln ;-) Es war die richtige Entscheidung unsere Ehe wieder zu kitten. Liebe dich. 

Meine besten Freunde: 
Martinchen, du gehst mit mir durch dick und dünn. Du bist immer da. Du bist meine große Schwester, die nicht mehr da ist! Grenzenloses Vertrauen. Du bist meine Arbeitskollegin und hoffentlich bald auch meine Schwägerin. Ich bin glücklich darüber das du an meiner Seite bist. Love youuuuuuuuuu

Simone, wir haben so viel schon zusammen erlebt. Und dein Engel begleitet mich überall hin und ich weiß er gibt mir Kraft und Hoffnung. Danke das du meine Freundin bist. Danke das wir so gut über vieles lachen können. Danke für dein Mitgefühl. Hab dich lieb. 

Marion, mein Schatzi. Meine liebe Freundin, vieles haben wir zusammen gemeistert in den vergangenen Jahren. Nichts hat uns auseinander gebracht, weil wir etwas ganz kostbares haben: Blindes Vertrauen mit dem Wissen der Andere würde das niemals ausnutzen! Du bist eine Bereicherung in meinem Leben und ich möchte dich nicht missen. Auch wenn wir uns nicht immer auf der Pelle hängen, sind wir in Gedanken immer verbunden. Danke, dass du immer da bist wenn ich dich brauche. Danke für die Jahre, das feiern, tanzen, philosophieren übers Leben, den Zusammenhalt, deine Großherzigkeit, deine aufmunternden Worte und einfach weil du so bist wie du bist olle Hexe. Love you. 

REHA- MÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄDELS! Steffi, Carmen und Heike. Wir begleiten uns schon einige Zeit und es ist erstaunlich was wir alles gemeinsam geschafft haben! Jeder einzelne von Euch auch! Hut ab! Ihr seid die Besten. Und das nächste Jahr gibt´s Knallgas! Ob beim Football oder Party machen ihr Schnecken!  Ich freu mich drauf!

Anna 
auch hier nochmal:
Zu meinem Geburtstag im Sommer hast du mir den Champagner geschenkt mit den Worten 
"Den trinken wir wenn du wieder gesund bist."  Ich war bei der Weihnachtsfeier deiner großartigen und menschlichsten Kanzlei in Krefeld obwohl ich nicht mehr bei dir arbeite. Dann diese wunderbare Karte zu Weihnachten. Immer einen Rat in Rechtsangelegenheiten.  Du warst eine tolle Chefin und bist ein seltener Mensch mit einem so großen Herzen. Stets denkst du an deine Mitarbeiter und gibst mehr als du müsstest. Nämlich Herzlichkeit und Hilfe. Und dein Humor ist eh der Beste. Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich danke dir von Herzen dich an meiner Seite gehabt zu haben in meiner schwersten Zeit. Du hast mir immer Mut gemacht und positiv gedacht. Wir werden in 2019 den Champagner trinken, bin ich ganz sicher. Rund, aber gesund. Auf noch viele kommende Jahre.

Team der Kanzlei Kordes 

Doc Dauer und Dirk, ihr wart meine medizinische Versorgung im Hintergrund. Dirk, ich sach nur: Hardcore Lymphdrainage ...Uli ohne dich hätte ich nicht gemerkt wie ernst es war. Ich konnte dich immer anrufen. Und du hast mir vieles aus Sicht eines Arztes erklärt. und mich zum Teil beruhigt als die Ärzte im doofen Krankenhaus mir Angst machen wollten. Wie war das noch? 
" Na klar, rentiert sich ein Dialysepatient mehr. Ein gesunder Patient bringt kein Geld!" Danke! 

 

Danke an alle Eltern der DP U19, ihr habt mir so oft geschrieben und mir Mut gemacht! Danke an Cati, Christine Starmann und Eva für eure immer aufmunternde Worte!
Danke an eine Mutter die mich so hintergangen hat. Du hast mir gezeigt wie ich nie werden will! Hinterfotzig und feige! Ich war immer ehrlich und habe dich verteidigt bei anderen....

Danke an alle die an mich gedacht haben, wenn ich sie hier nicht aufgeführt habe. Danke an die Nephrologie im Helios Krefeld, besonders an Dr.Will und sein Team! Danke an Dr. Ridderskamp und sein Team, ihr habt vieles möglich gemacht um mir zu helfen!

TSCHÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖ, bis nächstes JAHR! KNALLGAS! 

Eure Conny

*wer Rechtschreibfehler findet darf sich feiern und sich lustig darüber machen, ist ja schließlich Weihnachtszeit. 

 

 

 

 

 

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