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Philosophisches

Hier kommt alles rein, was tiefsinniger ist als der Rest, was zum Nachdenken anregen kann und vielleicht auch soll.

Das Leben ist kein Ponyhof...28.12.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.........das Jahr neigt sich dem Ende zu und mal wieder sitze ich hier und lasse es Revue passieren. Angefangen mit dem Gefühl beim letzten Jahreswechsel. Was man sich hat alles vorgenommen, also vielleicht. Ich nicht. Ich erinnere mich als erstes an den Neujahrsmittag, morgens ging nichts, zu tief ins Glas geguckt. Besser gesagt, geschielt. Einer meiner besten Übergänge, im Minikreis mit meinem weiblichen genetischem Nachwuchs und ihrem Mann Denzel Washington. Er sieht so aus. Trinkspiele haben ja was. Zumindest so lange, bis alles Alkoholische weg ist. Und das war der Fall, Likör, Wein, Wodka, Nagellackentferner...alles weg rasiert mit 4 Leutchen. Je, später die Nacht, desto lustiger wurde es. Versucht mal zu rechnen mit gefühlten 8 Promille. Man könnte sagen wir hatten die doofen Erinnerungen vom vergangenen Jahr einfach weg gesoffen, nicht zurück geguckt, eliminiert. Zu viel passiert. 2017 war ein Achterbahnjahr für mich. Ein T-Jahr, so nenne ich das. Tod, Trauer und Trennung. Ach ja, und Trarbach. Unvergesslich. Bis auf den Tod, hatte aber im Nachhinein alles einen Sinn, wie ich jetzt weiß. Wer meine Artikel gelesen hat, weiß ja, das ich eine Rückführung hatte und im Januar 2018 mit der lieben Simone auf Spurensuche gegangen bin. Und immer noch bin ich geflasht davon mich selbst und meine Heimat gefunden zu haben im Jahre 1840. Und das ist es wirklich, was man davon mit nimmt: das Gefühl „zu Hause“. Das ist einfach da, wenn man vor Ort rum eiert und Wege kennt ohne eine Erklärung. Sogar die Gefühle hat man und Gerüche in der Nase. Und viele, viele innere Bilder wie es sich zugetragen hat. Mein Leben in der Vergangenheit. Richtig krass, sag ich euch. Nun könnte man sagen, ich hätte viel Phantasie. Stimmt ja auch, aber das ist etwas, ein Gefühl, ein Wiedererkennen, ein ankommen. Gerüche kann man nicht manipulieren. Und Wege kennen, wenn man noch nie da war, auch nicht. Vor Ort angekommen war mir auch klar, warum ich das Gefühl kannte mit einer Fähre zu schwimmen. Von einer Seite, Traben nach Trarbach, andere Seite. Ich habe auf der einen Seite gelebt, in dem wunderschönen Haus an der Burg, oben auf dem Berg, und habe meine Bilder auf der anderen Seite verkauft auf dem Markt. Als wir ankamen, habe ich meiner Freundin die Abfahrtsstelle gezeigt und später im Hotel, haben wir sogar ein Bild davon gesehen. Heute gibt es natürlich eine Brücke. Gebaut kurz vor Kriegsanfang.

Back to Life24.06.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

Ja, drei kleine Worte. Drei Worte die mich die letzten 2 Monate täglich begleiten. Heute geht es um Organversagen und was da alles dranhängt. Körperlich sowieso. Aber auch psychisch. Ich möchte meine Erfahrungen mit euch teilen. Mit allen die krank sind oder die Unvorhergesehenes so getroffen hat wie mich. Die denken macht doch alles keinen Sinn. Die aufgeben wollen. Die nicht mehr können. Oder meinen sie können nicht mehr. Die wie Wassertonnen rumrennen müssen. Die chronisch krank sind und vielleicht deshalb Gewicht an sich hängen haben und sich damit überhaupt nicht wohlfühlen. Die komisch angeguckt werden. Die wie Hamster aussehen durch das Cortison. Die, die mit ihren Organen reden, so wie ich. Die, die sich jeden einzelnen Tag vor Augen führen müssen das ein Kampf sich immer lohnt, wenn man leben will. Wenn man dankbar ist. Wenn man das Leben eben nicht mehr als selbstverständlich ansieht. Aber Achtung, ich habe einen merkwürdigen Humor. Ich möchte niemanden verletzen, ich nehme mich gerne selbst auf die Schippe und kann mich über Sachen bei mir lustig machen. Was aber nicht heißt, dass es jeder so wegsteckt.

"Positives denken" ...........26.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Klartext | Gesundheit


 .................. ist doch ganz einfach. Genauso einfach wie Wackelpudding an die Wand zu nageln. 
Letzte Woche habe ich ja versucht euch näher zu bringen wie oft man sich durch seine Gedanken selbst im Weg steht. Ängste die hoch kommen können ausbremsen oder den Kopf so richtig schön im Griff haben. Und um das positive Denken! Dienstag wurde ich noch gefragt wie ich das meine wenn ich immer sage positiv denken! Ich kann diese Frage leider nicht mal schnell beantworten, dazu muss man meine Geschichte kennen. Ich habe es aber versucht. Ja, oftmals bitte ich die Menschen meine Artikel zu lesen um zu wissen was mir so alles widerfahren ist im letzten Jahr. Herzlich Willkommen auf meinem Blog Moni :-) 
Es werden immer mehr und ich freue mich wirklich sehr über jeden einzelnen in mittlerweile Dreihundert paar zerquetschen Städten! und Paar und dreißig Ländern. Als ich anfing zu bloggen wäre mir sowas nie im Traum eingefallen. Ich dachte okeee ich werde so meine Pappenheimer haben, die lesen und natürlich auch meine Hater um sich lustig zu machen über mich, aber soooo viele fremde Menschen die meine Geschichten interessieren könnte? Und dann noch ein Verlag dazu?  Never ever. Aber im Prinzip war es mir fast egal, ich habe angefangen weil ICH es wollte. Schon länger aber mir fehlte der Mut. Und ja, auch ich hatte Ängste. Immer. Aber im Laufe meiner "Veränderung" habe ich festgestellt dass es doch im Grunde genommen egal ist was andere denken. Eigentlich habe ich immer so gedacht, aber nicht in jedem Bereich. Und bei manchen Dingen hat es mich oft geärgert wenn die Leute Mist erzählt haben oder mir vorschreiben wollten  wie ich zu leben habe. Rechtfertigungen erwartet haben obwohl es sie einen FEUCHTEN DRECK anging. Des lieben Friedens willen habe ich oft nichts gesagt aber es hat gebrodelt. Und ja, manchmal bin ich auch geplatzt und die Leute waren erschrocken darüber was aus meinem kleinen Körper für ein Krach kommen kann. Und manchmal ist Kollegahs Wortschatz dann auch meiner. Um das mal so auszudrücken. Bin halt auch nur ein Mensch. Aber immer Tagesformabhängig. Das war echt anstrengend  mit anderen beschäftigt zu sein. Aber auch wunderbar um von sich selbst abzulenken ;-) 
Manchmal muss etwas passieren damit es Klick macht. So war es bei mir. Aber wozu? Gut, ich wurde wach gerüttelt dadurch, besser gesagt voll mit dem Kopf auf die Tischkante geknallt weil ich es sonst immer noch nicht verstanden hätte. Ich bin ja der Meinung wir bekommen im Leben immer die gleichen Aufgaben bis wir etwas daraus gelernt haben. Zum Beispiel was uns nicht gut tut. Oder uns ausbremst auf unserem Weg. Oder auch nicht. Wenn man etwas aus der Aufgabe gelernt hat kommt was Neues. Besseres wenn man positiv denkt. Kennt ihr das wenn man morgens noch im Bett liegt und im Kopf schon rum grübelt was man a) alles zu tun hat und b) wie Kacke alles ist? Was alles schief läuft? Oder schon passiert ist? Ich auch. Und schon beginnt der Tag mit doofen Gefühlen im Bauch und Stress im Kopf. 
Das hat sich so manifestiert, weil vielleicht die Vergangenheit gezeigt hat dass man sich immer Sorgen machen muss. Ich z.B. hatte vor ein paar Jahren eine Erfahrung wo nachts mein Telefon ging und ich einer der schlimmsten Nächte meines Lebens vor mir hatte.  Es hat Jahre gedauert bis ich wieder durchschlafen konnte und auch nur mit Medikamenten am Anfang. Der Anruf hat sich so in mein Unterbewusstsein gebrannt das mein Kopf keine Ruhe fand nachts. Ich war quasi immer in einer Art "Hab-Acht" Stellung. Was ich damit sagen will: Solche Dinge manifestieren sich obwohl es schon lange her war. Und so ist es mit anderen schlechten Erfahrungen die wir so im Leben mit uns tragen. Wie so eine Kalkschicht am Wasserhahn. Immer eine drauf und sie werden immer dicker. Ja, wie soll man denn dann positiv denken? Da kommt nix mehr an. Konnte ich auch nicht. Ich hatte zwar immer gesagt "Alles wird gut" habe aber nicht wirklich daran geglaubt. Aus jeder Mücke wurde ein Elefant. Die kleinsten Sorgen wurden zu großen Problemen. Ich habe aber auch immer wieder eine Klatsche bekommen. Und wirklich auch Sachen, wo ich keinen Einfluss drauf hatte. Wie schon oft erwähnt war ich der Meinung Schlimmer geht immer. Ein Wunder das ich nicht Drogenabhängig oder Alkoholikerin geworden bin. ^^ (Man tut gut daran Menschen nicht zu verurteilen wenn sie trinken. Es hat immer einen Grund warum sie ihre Sinne betäuben.)
Oder Amok gelaufen...nackt durch die Fußgängerzone..hahaha. Ok, ich hatte beides in der Kindheit bei anderen erlebt und es hat mich abgeschreckt. Jetzt weiß ich warum, ich habe immer die Finger davon gelassen. Gut, nackt ist keiner durch die Stadt gerannt, aber ein durchgeknallter Nachbar stand mal nackt im Hausflur und hat geboxt. (Er war in jungen Jahren Boxer) und das war wirklich kein schöner Anblick für mich so mit 14. Der arme Mann war Jägermeisterabhängig wie ich heute weiß. Der hat auch mal ein Pferd geklaut und es stand auf unserem Hof. Lustig für uns und schlimm für die Familie. Und meine Schwester muss jetzt lachen wenn sie das liest. Vermutlich habe ich deshalb auch die Finger von Jägermeister gelassen. Bis zur Reha..ok, das ist ein anderes Thema. Ich trink ihn jetzt voll gerne. Nur nicht in Verbindung mit Tomatensuppe aus dem Automaten. In dieser Nacht musste ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen. ^^
Nur kurze Zeit danach habe ich gelernt mein Leben zu entrümpeln. Ich habe richtig aufgeräumt. Ich könnte euch natürlich jetzt eine Menge Beispiele nennen aus dem Internet, wie man lernt positiv zu denken. Erinnert ihr euch? Von halb leer auf halb voll. O.K. Aber zuerst muss man ein bisschen aufräumen. Sortieren und sich auch dem Dreck in den Ecken widmen. Und da liegt der Hase begraben: DAS wollen viele gar nicht. Wie kann ich am Bahnhof stehen und auf ein Schiff warten? Ist doch so. Es soll sich was ändern weil man unzufrieden oder todunglücklich ist, aber selbst so bleiben wie man ist. Widerspruch in einem Satz. Wenn ihr so denkt, dürft ihr jetzt aufhören zu lesen. Meine folgenden Worte gehen an die, die was ändern wollen.
Ich kenne vielleicht ein paar Seiten mehr im Worldwideweb wo man was nachlesen kann, aber hilft das wenn man Anhand von Fallbeispielen sich was aneignen soll? Und schon gar nicht wenn das Meiste in Fachsprache erklärt wird. Psychokram wie ich das so schön nenne. Aber ich muss zugeben, einiges davon hat mir geholfen. Und anderes na ja....zu...ähh...sagen wir mal..."fachlich" oder im normalen Leben nicht anwendbar. Und für mich sowas von bekloppt. Aber nur für mich. Anderen kann es vielleicht helfen in voller Wut laut zu lachen. Richtig laut...und schön falsch. Das lernt man in einer Lachtherapie. Oder zu singen in kniffeligen Situationen. Also hätte ich das gemacht wären vermutlich alle! und ich meine wirklich ALLE um mich rum schreiend weg gerannt. Aber gut...ich hätte 2 Therapieansätze in einem gelernt: Da ich nicht singen kann und sich das auch genauso anhört, hätte ich mich totgelacht. Und noch mehr wenn ich dabei die Gesichter der anderen gesehen hätte. Ich stell mir gerade vor: Ich in einem Gerichtssaal, es wird emotional gaaaanz brenzlig, ich merke das..und dann ZACK fange ich an zu singen und kurz danach zu lachen. Bei einer Beerdigung oder auf der Arbeit wenn mich jemand ärgert. Kinners...DAS meine ich mit nicht anwendbar im normalen Leben. 
Deshalb erzähle ich euch wie ich es geschafft habe oder mich immer wieder selbst daran erinnere wie einfach es eigentlich ist. Und ich kenne die Stolpersteine und Rückschläge auch.  
Zuerst solltet ihr Menschen den Rücken kehren die euch nicht gut tun. Da sind se wieder: die Energieräuber. Jeder kennt sie und will ihnen am liebsten aus dem Weg gehen. Aber nur wenige schaffen das. Bei mir ist das so: Hab ich gerade einen entfernt kommt der nächste um die Ecke. Wie bei Autofahrern die grundsätzlich immer vor meinem Auto feststellen dass es nur 30 fährt, keinen Blinker hat und standardmäßig die Vorfahrt eingebaut ist. Und als Krönchen obendrauf die Straße nur einspurig ist damit man auch ja nicht links vorbeiziehen kann. Nur mal so eingeworfen..kennt ihr oder? ^^
Vielleicht geht das aber auch nicht weil sie im engsten Kreis leben. In unseren zwischenmenschlichen Beziehungen findet nun mal ein permanenter und unsichtbarer, meist aber fühlbarer Energieaustausch statt. Besonders intensiv kann das zwischen Menschen zu spüren sein, die viel miteinander zu tun haben. 
(Und das ist wissenschaftlich nachgewiesen, nur mal so am Rande)
Heute weiß ich: ich kann nur ausgesaugt werden wenn ich es zulasse und  ggf. nichts dagegen mache. Bin ich eine Person die sofort signalisiert: Mit mir nicht Freundchen! prallt auch einiges ab. Das kann auch unbewusst geschehen. 
Instinktiv weiß man das oft und spürt wer uns nicht wohl gesonnen ist. Näheres dazu in meinem Artikel "Energiefresser" den ich im Juli geschrieben habe. Das ist keine leichte Aufgabe aber ich weiß aus Erfahrung wenn ihr euch nicht mehr alles gefallen lasst und NEIN sagt oder eure Meinung vertretet geht das manchmal ganz schnell von selbst. Ihr seid dann Doof für die anderen und unbequem. Hinsetzen, überlegen was man nicht mehr will, Mund aufmachen und konsequent bleiben! Notfalls jeden Tag wieder darüber nachdenken was man NICHT mehr will. Sondern sich ausmalen wie es wäre wenn alles so läuft wie man es sich im Kopf vorstellt. Euer Leben! nicht vergessen. Das liest sich hier alles so als wäre das so einfach. Nein, ist es nicht und man braucht Geduld. Nicht jeder ist so resolut wie ich. Und selbst wenn es Rückschläge gibt, weiter machen. Nicht aufgeben. Fang an abends im Bett zum Beispiel über schöne Dinge nachzudenken. Wenn du etwas Schönes erlebt hast wäre das ein guter Anfang. Wenn nichts Besonderes passiert ist dann ruf dir Erinnerungen in den Kopf die schön waren. Ich erwische mich oft dabei das ich sogar schmunzel bei schönen Erinnerungen. Und ich schaffe es mittlerweile sogar diese Gefühle die ich damals erlebt habe, nochmal zu fühlen. Und somit schlaf ich  mit einem guten Gefühl ein. Und man glaubt es nicht: damit wache ich auch morgens auf. Ok, ich bin eh jeden Tag dankbar wach zu werden. Auch das hat sich manifestiert in meinem Kopf. Wenn du das zur Gewohnheit machst wird es immer einfacher auch durchzuschlafen ohne Tausend mal aufzuwachen und nachzudenken. Ich habe gelernt z.B. wenn mich die Trauer überkommt, nicht an die Zeit nach dem Tod zu denken, sondern ich rufe mir die lustigen und schönen Sachen in den Kopf und muss auch da manchmal lächeln und schwelge in schönen gemeinsamen Erlebnissen.
Es ist auch nicht schlimm wenn es dir mal nicht gelingt oder es dir schlecht geht. Es gibt auch Tage da will ich mich Scheisse fühlen und heulen und rum motzen und Decke über den Kopf ziehen. Musik an und Welt aus! Auch das ist völlig in Ordnung. Ich bin weder eine Maschine noch der Dalai Lama. Und ihr auch nicht. Solange ihr nicht wieder in diese Spirale rutscht. Und niemals selbst unter Druck setzen. Neuer Tag und neues Glück.
Wisst ihr, manchmal ist man auch unglücklich weil man immer auf der Suche ist. Auf der Suche nach dem was man vielleicht gerade nicht hat. Aber tut euch selbst einen Gefallen und hinterfragt das mal. Sind es Dinge die wichtig sind für dein weiteres Leben? Oder ist es was Materielles? Hat man wirklich so große Probleme? Ich nehme auch solche Sachen ernst, denn für die jeweilige Person ist es etwas das knabbert. Aber leider muss ich dir sagen, alles ist vergänglich. Das Leben nur begrenzt und keiner weiß wann es zu Ende ist. Gott sei Dank. Aber stellt euch vor euer letztes Stündchen hat geschlagen und ihr denkt über euer Leben nach und das was ihr NICHT getan habt aber immer wolltet. Aus welchen Gründen auch immer. Verpasste Chancen.  Das soll jetzt nicht heißen das man immer in Sorge leben muss das man bald stirbt, das meine ich nicht, sondern ihr sollt es euch nur vorstellen. Was würdet ihr in dem Moment denken? Verdammter Mist! Hätte ich mal...Jetzt habt ihr noch die Gelegenheit dazu. Und genau DAS hat mich zum Nachdenken gebracht. Wenn nicht jetzt wann dann? Nutzt die Lebenskraft die ihr jetzt noch habt nicht für Andere oder unwichtige Dinge. Investiert sie in das Leben das ihr euch vorstellt für euch. Die Kraft der Gedanken sind nicht zu unterschätzen. Die der Wunscherfüllung auch nicht. Hier ein kleines Beispiel: Ihr seid eingeladen auf eine Feier wo ihr euch schon lange drauf freut. Was macht man? Geht zum Beispiel zum Friseur, kauft sich was Neues zum Anziehen und wir Frauen stehen 365 Stunden im Bad um auch Salonfähig auszusehen. Wir waschen uns die Haare, föhnen sie...und waschen nochmal weils Kacke aussieht. Wir ziehen die neuen Sachen an, die wir dann wieder ausziehen weil wir sie doch nicht mehr so bequem finden...also wir Frauen. Ich...
Man freut sich darauf. Was passiert? Du lächelst wenn du nur daran denkst. Hast ein schönes Gefühl im Bauch. Du lächelst immer noch. Und genauso! gehst du auch dorthin. Lächelnd und gut gelaunt. Nichts könnte dir einfallen um an diesem Tag nicht hin zu gehen. Es wird toll und du schläfst lächelnd ein. Das meine ich mit positiven Gedanken. Hättest du keinen Bock auf diese Feier, ziehst du irgendwas an das ganz passabel aussieht, macht dir nen Zopf (als Frau) oder steckst die Haare einfach hoch. Bisschen Farbe ins Gesicht und mit Hundeblick hin. Und genauso wird der Abend. Einfach nur Scheisse. Du hast keinen Spaß und bist froh wenn du endlich wieder zu Hause bist weil du eh den ganzen Abend alleine da gestanden hast. Verständlich aus Sicht der anderen. Ich hätte auch keine Lust bei jemandem zu stehen der ne Fresse zieht.  Und damit schläfst du auch ein.... Und so zieht sich das wie ein roter Faden durchs Leben.  Denkst du negativ, wird es auch so. Denkst du positiv, dann auch! Zumindest bei den Dingen worauf man Einfluss hat. Denkt doch mal an den Satz: Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. 
Logisch eigentlich oder? Wenn du in den Spiegel lächelst, lächelt dein Spiegelbild zurück. Auch logisch. Oder erwartest du ein anderes Gesicht? Nein. Siehst du? Und genauso muss man sich positives Denken vorstellen. Wenn du dir das immer vor Augen führst wirst du nach und nach kontrollierter und bewusster denken. Das was man selber denkt und fühlt manifestiert sich immer in der eigenen Realität. (Es gibt keine allgemeine Realität, da jeder Mensch seine eigene erstellt.) 
Aus gesundheitlicher Sicht einmal betrachtet: 
Wird ein Optimist krank, dann richtet er seinen Focus darauf gesund zu werden, durch die positive Einstellung werden die Selbstheilungsprozesse mobilisiert! Ich weiß wovon ich rede. 
Wir sind Schöpfer unserer Gedanken. Und keiner muss unser Leben verstehen oder leben. Meinungen können sich ändern. Menschen auch. Das weiß ich. Raus aus dem Hamsterrad und ab ins Leben. Setzt euch wirklich mal in Ruhe hin und überlegt was sich ändern muss. Lächelt mal euer Spiegelbild an. Ist ganz einfach auch wenn man sich völlig bekloppt vor kommt beim ersten Mal. Also ihr, ich bin es ja von Geburt an. ^^  In erster Linie seit ihr für euch selbst verantwortlich und auch dafür das Beste aus eurem Leben zu machen. Und seit dankbar für alles Gute das euch passiert. Ihr werdet sehen vieles ist einfacher im Leben wenn man erstmal gelernt hat positiv zu denken! Und nicht vergessen: Du brauchst niemanden in deinem Leben um glücklich zu sein. Es liegt an dir was du tust. Freier Wille. Und glaub mir dein Umfeld wird sich auch ändern. Usw. etc. pp. Wie bei den Dominosteinen. Ein Problem nach dem anderen kippt weg. Ok, manchmal brauchen wir einen Schubs weil es hakt, aber dann geht’s weiter. Und guckt nach vorne und nicht nach hinten. Egal was es ist, man kann die Zeit nicht zurück drehen und ausgesprochene Worte nicht zurück nehmen. Wenn man nicht so tolle Sachen gemacht hat ist es wirklich sinnvoll sich zu entschuldigen oder darüber zu reden. Das befreit von Schuld oder einer Last die man unsichtbar auf seinem Rücken trägt. Und da ist es wirklich nicht wichtig ob die Entschuldigung ankommt, sondern ob es euch wirklich leid tut. Schuld ist eine schwere Last. Immer darüber nachdenken wenn man sowas ausspricht! Auch das manifestiert sich. Und es fühlt sich nicht gut an. Weder schuldig zu sein noch für etwas jemand anderem die Schuld zu geben, das man vielleicht noch selbst verkackt hat. Da gehören meistens zwei zu. Dann könnte das schlechte Gewissen kommen. Genauso ein Stein. Habt ihr eins erleichtert es indem ihr darüber sprecht. Es ist nichts schlimmes Fehler zuzugeben. Und die Menschen denen ihr wichtig seid werden euch zuhören. Die anderen kannst du entsorgen. Und oftmals merkt man nachher dass es richtig war. Immer gemäß dem Motto:
"Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu." Ist was Wahres dran.
Was hat das mit positiv denken zu tun? Fragst du dich jetzt vielleicht. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wenn man sich diesen Satz im Leben aneignet geht man mit Menschen anders um. Man versetzt sich in dessen Lage und wird ihn niemals schlecht behandeln. Ignorieren geht wenn ihr angepisst seit.^^ Mein schönstes Körperteil ist auch manchmal meine kalte Schulter. Aber wirklich nur wenn es angebracht ist. Ich wünsche euch dass es Klick macht und ihr eures Glückes Schmied werdet. Und dann könnt ihr wieder leben, lachen und vielleicht auch lieben. J 

Und wenn ich in 2-3 Jahren Heilpraktikerin bin kommt ihr alle zu mir und wir fachsimpeln darüber ob euch meine Worte weiter geholfen haben oder auch nicht. Dann trinken wir einen Kräuterschnaps und lachen vermutlich. (Übrigens hat Jägermeister auch ganz viele Kräuter.) 
Ich strebe den Fachbereich Psychosomatik und generell die Psychologie an, denn ich weiß ja wovon ich rede und was hilft. Singen und lachen ganz bestimmt. Aber nicht jedem. Und genau deshalb werde ich für die praktizieren die nicht singen können. Hahaha
Wie habe ich gestern gehört: 
"Du wärst eine von der Sorte die die Ärmel hoch krempelt wenn andere sich nicht dran trauen und du wirst sagen: komm ich  mach das. Und du machst das dann" :-) Passt zu mir. 

Reise in die Vergangenheit....10.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches

.......oder zu mir selbst.
Selbstfindungstrip der etwas anderen Art. Es wird meine größte Herausforderung sein in diesem Artikel alles in Worte zu kleiden was ich erlebt habe während meiner Reise. Ich war zum Glück nicht allein und so hatte ich eine Freundin an meiner Seite die alles miterleben konnte. Und die richtig gut aufgepasst hat was ich so instinktiv von mir gab in Gedanken. Erstaunliches trat zu Tage und wir konnten uns über jeden Erfolg und ominöse Dinge zusammen freuen oder wundern. Im Nachhinein betrachtet, hat etwas oder jemand sehr gewollt dass wir fast alles finden und Antworten bekamen. Man fühlte sich schon liebevoll geführt. In keinster Weise gruselig. Nur seltsam. Und ich bin wirklich unendlich dankbar diese Erfahrungen gemacht zu haben, bevor ich im Sommer nach Bordeaux reise um das Geld zu finden aus dem 1. Leben in der Rückführung. Jetzt weiß ich dass es sich lohnen wird und ich bin sicher auch dort alles so vorzufinden wie ich es beschrieben habe. Wird nur schwer den Besitzern des Hauses zu verklickern das ich gerne ein Loch in die Wand ihres Kellers hauen möchte...
"Hallo, ich bin eine Irre aus Deutschland. Darf ich mal in ihren Keller, mein Vater hat dort im 18.Jahrhundert Geld in einer Wand versteckt bevor er von Logenmitgliedern getötet wurde... Ich habe einen Stemmhammer im Auto..darf ich?" Lachkick...und dann noch in Französisch. Ich meine in der Rückführung konnte ich Französisch. Heute nicht. Also sprechen. (Ich wette ihr musstet jetzt schmunzeln)
So jetzt aber zur Geschichte. Meiner Geschichte.
Alles was ihr nun in folgendem Artikel lest ist weder mit Verstand noch mit Wissenschaft erklärbar. Aber, es gibt nun mal Dinge zwischen Himmel und Erde die sich nicht erklären lassen. Wissenschaftlich zumindest nicht. Zum Beispiel dass Hummeln fliegen können. Oder Trump Präsident des mächtigsten Landes dieser Welt ist. Oder grundsätzlich nicht das im Kühlschrank ist worauf man Heißhunger hat. Oder Katzen beim Fallen immer auf ihren Füßen landen weil sie sich während des Falls drehen. Oder warum ich mich traue über meine Suche in mein vergangenes Leben zu schreiben. Obwohl ich damit rechnen muss jetzt für völlig bekloppt gehalten zu werden. Ich meine ist ja nicht so dass es stimmt. Ok. Bin ich. Aber sowas von.  
Glaubt mir, ich habe oft an meinem Verstand gezweifelt. Aber nun bin ich schlauer, als noch bei dem Gedanken mir einiges eingebildet zu haben. Solange ich keine gesehenen Beweise hatte, dass ich schon mal gelebt haben muss, war es einfacher sich nur mit dem Gedanken auseinander zu setzen. Das Gefühl war zwar zu 100 % da aber es fehlte für mich der Beweis in Form von "sehen". 
Und so keimte der Gedanke an den Ort zu fahren der nur knapp 2,5 Stunden entfernt liegt von hier. Der Ort meines 2. Lebens in meiner Rückführung. Traben-Trarbach an der Mosel. Der Ballermann für Rentner.
(Für alle die hier nicht wissen was ich meine, lest meinen Artikel von Oktober
"Hier war ich schon mal" und von Dezember " Dies und Jenes")
Im Nachhinein betrachtet war es genau richtig dies zu tun. Ich fuhr mit dem Gedanken mir selbst zu beweisen dass mein Oberstübchen soweit in Ordnung ist. Und ich kann euch gar nicht sagen wie geil das ist wenn man die Bestätigung dafür bekommt was man während der Hypnose gesehen hat. Bei mir war ja am Prägendsten das Haus im Wald das ich gezeichnet habe nach der Rückführung. Was ich in meinen Artikeln nicht erwähnt hatte um nicht ins jedes kleinste Detail zu gehen waren eine wunderschöne alte Kirche mit Wegen davor. Der Name einer Straße. Poststraße. Sowie eine Mauer die entlang meines Fußweges lief an den ich mich gut erinnern konnte, dort bin ich mit nackten Füßen gelaufen zwischen den Weinbergen. Die Fähre die von einer Seite des Flusses  zur anderen Seite fuhr, weil an beiden Flussufern Märkte waren, auf denen ich meine Bilder verkaufen wollte. Oder das ich mal für ein Bild knapp 3 Taler bekam, was damals sehr viel war. Dass ich ein Feuer gesehen habe, bei dem einiges kaputt ging. Diese wunderschönen Gassen und ein Wirtshaus mit Judenstern an einer Außenstange, die quietschte wenn es windig war. Und noch einiges mehr, das ich aber in den Artikeln nicht erwähnt habe weil es zu persönlich ist. Ja, auch ich habe ein privates Leben. Hört sich komisch an, ist aber so. 
Als wir durch die Landschaft fuhren und näher der Mosel kamen schauten wir von oben auf den Fluss inmitten dieser wunderschönen Berge. Mein Herz ging auf und ich fing an zu heulen. Weiß nicht warum, lief einfach. Ich muss dazu sagen, ich heule äußerst selten. Und schon gar nicht vor anderen. Gänsehaut am ganzen Körper und ein mega warmes Gefühl im Herzen. Ich kannte diesen Anblick. Wisst ihr wie schwer das ist mit Gummibeinen Auto zu fahren? Serpentinen? Und dann noch "Angel" von Robby Williams im Radio. Schnulziger ging es nicht mehr. Aber schön. Schön bekloppt auch. Und das im Radio kam, an der Mosel gab es Hochwasser wie schon lange nicht mehr. War ja klar dass uns sowas passiert. Hatte ich erwähnt dass meine Freundin genauso tickt wie ich? Nein? Ja, tut sie. Zum Glück, so war ich nicht die einzige "Schräge"  im Ort. Wobei sie beruflich damit zu tun hat und weitaus mehr Erfahrung mit solchen unerklärlichen Dingen. Wir mussten noch ein ganzes Stück fahren bis zur Pension, die in einem Stadtteil von Traben-Trarbach lag.  Wer die Mosel kennt weiß das ein Stadtteil 10 min. mit dem Auto über Landstraße bedeutet. Hier wäre das ein neues Dorf. Das Wasser schwabbte schon auf die Straße aber wir kamen noch durch. Abends nicht mehr. Wusstet ihr das eine Tankstelle da einfach abgebaut wird wenn Hochwasser kommt.. Wir haben uns abgerollt als die Pensionsdame uns das antwortete auf meine Frage wo es Motoröl gibt im Ort. 
"Na, da müssen Sie 25 Minuten fahren bis Zell, da ist ne Aral. Unsere ist abgebaut wegen Hochwasser." Stille...die haben eine Tankstellen to Go. Quasi.  
Nach dem einchecken in der Pension sind wir los Richtung Traben-Trarbach. 
Traben liegt auf der einen Seite der Mosel und Trarbach auf der anderen. Seit 1899 erst durch eine Brücke verbunden. Mehr dazu später. (Die Brücke ist die heutige verlängerte Poststraße. Damals ging sie nur bis zum Flußufer. Also hatte ich mich nicht geirrt, es gibt sie, die Poststr.)
Unser erstes Ziel sollte die Kirche sein, hatten wir kurz vorher so überlegt. Also ich. Wir fuhren über die Brücke und ich sagte ich möchte zu der Kirche. Geradeaus, links, rechts und wieder rechts, ein Stückchen weiter auf dem Kopfsteinpflaster bergauf. So bin ich einfach gefahren ohne Navi. Und was soll ich sagen, ich kannte wohl den Weg, denn zack da war sie. Wenn man davor steht links 2 Wege und rechts ein Weg Richtung Ortskern. Wie ich gemalt hatte. Wie fühlt sich das an? Unbeschreiblich. So gerne ich das Gefühl auch erklären möchte, es geht nicht. Dafür gibt es keine Worte weil ich sowas noch nie gefühlt habe. Und ich denke mich kann nur jemand richtig verstehen der das gleiche schon mal gefühlt hat. Es ist ähnlich wie "Angekommen" oder "Boah ist das lecker." Herzklopfen, Ameisen im Körper und wie ich später auf dem Bild gesehen habe mutierte ich zu einem Albino, meiner Gesichtsfarbe nach zu urteilen. 

Gefangen im Kopf.......13.12.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

...kennt ihr das wenn man zu viel denkt? Nachdenkt? Kaputt denkt? Nachdenken ist ja nicht verkehrt. Das Denken an sich ist ja eine ganz nützliche Sache. Aber ab und zu brauchen wir auch eine Pause. Ja, wenn das so einfach wäre. Für viele schon, ich glaube die denken gar nicht. Wäre das nicht geil? Wie Patrick Star durch die Gegend zu rennen und einfach immer nur blöd gucken? Sich bei nichts etwas denken? Oder wie einige Barbies...tolle Frauen, zumindest optisch. Perfekte Figur, bin ich schon mal neidisch...aber nur so lange bis sie den Mund aufmachen. Ich kenne übrigens auch einen Ken. Hübscher Mann, das war es aber auch schon. Ich bewundere die ein bisschen. Mit nichts was am Hut, leben einfach so vor sich hin. Das einzige wo sie akribisch drauf achten ist ihr Aussehen. Und fast immer ein Lächeln im Gesicht. Nur wenn die Haare nicht sitzen, dann nicht. Und ich meine das nicht abwertend. Sie sind einfach so. Eingeschränkt in ihrem Horizont aber sehr liebenswert und gutherzig.  Tja, und dann gibt’s noch uns. Menschen deren Hirn auf Hochtouren arbeitet. Immer. Wie kann man denn unterscheiden ob es einfach nur ständiges Grübeln ist oder krankhaftes Nachdenken? Und vor allem wie kann man damit aufhören? Kann man das überhaupt?
Menschen die ständig grübeln sind gedanklich oft woanders und das bleibt von anderen oft unbemerkt. Sie sind zwar körperlich anwesend aber schlagen sich innerlich meist mit negativen Gedanken rum. Und drehen sich damit oft im Kreis. Hängen manchmal in Gedanken fest. Selbst wenn man kurze Zeit der "Ruhephasen" hat, weil richtige Ablenkung da ist und wo man sich konzentrieren muss, wie auf der Arbeit zum Beispiel, fängt das Denken spätestens wieder an sobald der Kopf es zulässt. Es müssen auch nicht immer die gleichen Gedanken sein über die man nachgrübelt, es können durchaus 1000  verschiedene sein. Schlimm daran ist dass man nicht mehr richtig abschalten kann, der Kopf ist voll, das Grübeln beeinflusst den ganzen Körper, die Emotionen und Gefühle. Aber auch die Organe können durch den Stress, der dadurch kommt, gereizt reagieren. Manchmal tritt das Gedankenkarussell in Schüben auf, je nach Lebenslage. Aber leider manifestiert es sich oft und man kommt schwer davon weg. Sind es Negativ oder Angstgedanken die einen immer mehr runterziehen könnte es sogar eine Depression sein. Es kommt nichts Positives mehr und die Spirale nimmt kein Ende. Oder ein Grübelzwang. Beides gehört in Fachärztliche Hände, da es zu sehr einschränkt im Leben. Betroffene wollen die meiste Zeit nur alleine sein oder sind auch in Anwesenheit von anderen immer mit den Gedanken woanders. Und oftmals sehr unglücklich. Wenn ihr sowas bemerkt, ab zum Arzt.
Jetzt die Kopfmenschen.
Denken ohne Ergebnis. Nicht Problemorientiert. Wie viele Gedanken sind denn wirklich nützlich? Klar, vor einer Handlung denken. Bitte, nicht nachher, das könnte fatale Folgen haben. Oder eine Erfahrung mehr sein, je nach dem. Einen Plan schmieden im Kopf und durchdenken ist auch von Vorteil. Aber dann umsetzen und gut ist. Eigentlich...aber was machen Kopfmenschen? Denken nicht nur bis Plan B oder C, sondern bis Z. Und manchmal erfinden sie noch ein Alphabet dazu.  Da sind wir wieder beim "Bisschen weniger Hirn wäre schön". Und so ist schon mancher Plan oder eine Verabredung (mein Lieblingsthema Männer und Frauen) gescheitert weil alles "kaputt gedacht" wird. Das erinnert mich an ein Gespräch mit einer Freundin worüber ich berichten möchte.  Danke dass ich es erwähnen darf. Du bist aber auch kompliziert ;-). Sie möchte langsam in eine feste Beziehung gehen. Tolle hübsche Frau, Single, sehr intelligent. Da ist der Hund begraben...wenn sie einen Typen kennen lernt wird der erstmal durchanalysiert. Zu alt, zu jung? Beruf? Zu dick zu dünn? Zu dumm, zu schlau? Zu ehrlich? Zu arm, zu reich? Zu schön, zu hässlich? Das geht ja noch...dann kommt:
Zu alt...wie sieht der in 20 Jahren aus? Was wenn Sport und Cremes nichts bringen? Der altert auch schneller im Kopf. Und im Bett auch, HILFE. Nachher muss ich den pflegen. Und vielleicht ist seine Rente zu gering, wenn der Kinder hat muss ich mich mit denen rum streiten...
(Ich brachte dann den Fall Jopi Heesters an und erzählte von einer Bekannten die glücklich ist mit ihrem Mann obwohl viel älter...)
Zu jung....was sollen denn meine Freunde denken? Was sollen denn seine Freunde denken? Wie sehe ich in 10 Jahren aus? Botox, nein Danke. Keine Lust mit Jüngeren zu konkurieren. Muss ich immer Sport machen und mich fit halten. Ich versau dem ja seine besten Jahre. Der soll heiraten und Kinder bekommen. Was sollen seine Eltern denken wenn ich genauso alt bin wie sie? Der hat bestimmt einen Mutterkomplex oder ich bin Teil einer Wette mit seinen Kumpels...(Ich erzählte ihr vom französischen Präsidenten Macron, er ist heute 39 und sie 64! (sieht man ihr nicht an, Liebe hält anscheinend jung) Als sie sich verliebten war er ihr Schüler im Abitur, sie verheiratet und 3 Kinder..mehr Skandal geht wohl nicht..)
Zu hübsch...Nee für ne Nacht gut aber vom schönen Teller isst man nicht alleine. Der hat doch mehrere am Start. Warum ist der Single? Bestimmt ein Psychopath oder Heiratsschwindler.... (Ich sagte ihr sie sei auch hübsch und Single...)
Zu hässlich..NO GO! Nur besoffen...nee besser nicht, nachher bekomme ich den nicht aus dem Kopf und muss mich immer schütteln..(Gab ihr Recht, Tüte auf den Kopf ist auch keine gute Option, Igitt)
Zu schlau...der will bestimmt immer alles besser wissen. Kann ich nicht mithalten. Der erwartet zu viel von mir.... (...Ich sagte sie sei auch intelligent..)
Zu dumm.....Ok für eine Nacht, mehr nicht. Aber wie werde ich den los? Ich geh mit zu ihm, dann weiß der nicht wo ich wohne und ich kann einfach gehen.... (...Ich sagte Versuch macht kluch...)
Zu dick oder zu dünn....Könnte man ändern. Will ich aber nicht. Will nicht darauf achten was ich esse....(...Ich sagte: Tust du doch sowieso vor dem Sommer...)
Zu arm...Neee, geh nicht für andere arbeiten. Liegt mir nachher auf der Tasche...(..Ich sagte: Klischeedenken!..Geld ist Null wichtig!)
Zu reich...Bloß nicht, hat bestimmt nur Lackaffen im Freundeskreis. Macht bestimmt immer einen auf dicke Hose. Nachher denkt der ich nehme ihn nur wegen dem Geld..... (..Ich sagte soll er sich etwa schämen für sein Geld und wenn die Chemie stimmt ist doch Geld scheiss egal. Außerdem sei sie nicht mit den Lackaffen zusammen dann..)

"Hier war ich schon mal"25.10.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches

So oder so ähnlich könnte es euch schon mal ergangen sein, obwohl ihr noch nie vorher an diesem Ort wart. Oder ihr fühlt euch zu bestimmten Orten hingezogen und wisst nicht warum. Gerüche die etwas in euch berühren oder euch völlig abstoßen.  Ich habe mich in den letzten Monaten mit vielen Menschen unterhalten die überhaupt nicht spirituell sind. OK, vielleicht mal ein Horoskop lesen, das war es aber schon. Einige davon haben aber auch meine Blogs gelesen und sehen einiges jetzt ein bisschen anders weil sie sich zum Teil wieder gefunden haben. Und fast jeder davon findet die Vorstellung schon einmal gelebt zu haben nicht nur interessant sondern würde gerne mal selbst eine "Rückführung" machen. Das ist mein heutiges Thema. :-) Auch Reinkarnationstherapie genannt. 

Die Reinkarnationstherapie geht davon aus, dass Reinkarnation und Weiterentwicklung einer Seele über eine Vielzahl von Erdenleben existieren. Aktuelle psychische und körperliche Probleme können durch frühere Inkarnationen verursacht sein. Erinnerungen an vergangene Leben seien möglich. Auch ein Lernen aus früheren Leben sei möglich (westlich interpretierte Karmalehre). Verstrickungen mit Traumata früherer Erdenleben können durch Liebe und Vergebung auch im jetzigen Leben gelöst werden. Dadurch sei größere Bewusstheit und Heilung auch im aktuellen Erdenleben der Klienten erreichbar. *Wikipedia

So die Erklärung. Funktioniert das wirklich? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen JA!  Wie ihr euch erinnert habe ich in einem Artikel über mein Erlebnis mit dem Medium geschrieben. Die Frau die am Wald wohnt. ;-) Sie hatte mir auch einiges über meine "früheren Leben" erzählt.  Sehr interessante aber auch unglaubliche und verstörende Dinge.  Situationen die mein heutiges Leben betreffen.  Plus Menschen in meiner Umgebung die ich aus diesen Leben kennen sollte. Sie nannte viele Eigenschaften die meinen Charakter beschreiben und Situationen die mir das Leben erschweren.  Das waren zum Teil Volltreffer. Begegnungen die passieren mussten um einiges zu klären. Auch der Anruf bei ihr. Aber lest gleich selbst, ich muss erwähnen das ich bei der folgenden Rückführung nichts von alledem erzählt habe. 
Aber vorab einige Informationen dazu.
Im Internet und auf Facebook werden viele Leute angepriesen die sowas können. Menschen in frühere Leben zurück begleiten. Oftmals über Hypnose.  Und da ist Vorsicht geboten! Da man dafür keinen medizinischen Titel braucht kann das natürlich jeder lernen und auch anbieten.  Und ihr könnt euch vorstellen was da alles angerichtet werden kann wenn man Laien in seinen persönlichsten Bereich lässt. In die Seele wie man so schön sagt. Das empfindlichste was man hat. Deshalb mein Tip: Begebt euch wirklich nur in Fachhände! Ich war bei einer Heilpraktikerin, bei der ich schon oft war um andere zu begleiten bei ihren Terminen wegen anderer Sachen. Auch gesundheitlicher. Sie arbeitet schon sehr viele Jahre in dem Bereich und kann auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Sie wurde von einer Freundin vermittelt. Ich war noch nie so oft in Köln vorher, kenne den Weg schon blind mittlerweile. :-) Und das als Betreuerin eines Düsseldorfer Teams. Unglaublich oder?  Hehe. Die Kölner sind nette Leute muss ich sagen...haha ( Für meine Freunde dort, mir egal wo ihr wohnt, Freunde sind Freunde :-) )
Ich schweife schon wieder ab...also weiter im Text: 
Sorgfältig erfragte sie vorher Lebensumstände, Krankheiten etc. Sie hat aber auch darüber aufgeklärt das es nicht immer klappt. Manchmal ist es einfach  nicht relevant fürs heutige Leben. Denn oftmals merken die Menschen wenn sie einen Drang spüren das es da schon mal etwas in diese Richtung gab. Außerdem ist es auch eine Vertrauenssache, finde ich, sich jemandem so "unkontrolliert" zu öffnen. Nach langer Aufklärung beschrieb sie mir dann wie sie vorgeht und das sie die ganze Zeit dabei ist als "Begleiter" denn es können heftige Reaktionen kommen, starke Gefühle, Panik, Schmerz oder ähnliches. 
Zuvor hatte es noch keiner geschafft mich in diesen Zustand zu bringen, umso gespannter war ich. Und nervös. Das war der schwierigste Part für sie, mich runter zu fahren. Aber es hat geklappt.  Gruselig und faszinierend was dann geschah. 
Ich möchte heute dieses Erlebnis mit euch teilen denn es war einzigartig und in der Tat mehr als emotional. (Danke auch an meine kleine Schwester die all die Stunden auf dem Balkon saß und sich mein Geheule anhören musste das von innen kam. Tapfer ist sie sitzen geblieben...) Ich werde es in einer Art Geschichte erzählen um es vernünftig rüber zu bringen. Ihr müsst euch vorstellen, alles was ich erlebt und gesehen habe wurde erfragt.  Und quasi wie ein Puzzle zusammen gesetzt. Einige Stellen erlebt man selbst und andere sieht man einfach aus einer anderen Perspektive.
Wenn man dann soweit ist, bzw. in diesem Zustand, dann geht es los. 
Zuerst sah ich einen langen Flur mit vielen Türen, eine Türe ( Leben ) hat mich besonders angezogen obwohl ich ein sehr mulmiges Gefühl hatte. Nach dem Eintritt kam eine Art Feldweg, da stand eine Person. Sie nahm mich an die Hand und lächelte. Erstaunlicherweise war sie mir sofort vertraut. Weil sie die ganze Zeit da war werde ich zum Teil in der Wir Form schreiben. Sie führte mich an einen Spiegel in dem ich mich sah. Ich kann das Gefühl nicht beschreiben, ich muss wohl ziemlich geheult haben, mir kam es aber so vor als wenn nur paar Tränchen runter laufen. Später erklärte sie mir das fast alle! in dem Moment weinen wenn sie sich das erste mal selbst begegnen..( wie sich das anhört ) Ich war auch sehr schlank, hatte sehr lange schwarze Haare, ein rotes Kleid, ein weißes Halstuch an. Die Schuhe aus Leder waren etwas kaputt vorne. Ich war sehr blass und zart. Aber hübsch, immerhin...so um die 15, 16 Jahre alt. Dann ging ich weiter und sah ein Haus. Ein großes weißes Haus. Sehr schön, ich wollte aber nicht rein gehen weil ich Angst hatte. Sie führte mich dann daran vorbei ein Stückchen weiter wo eine kleinere Hütte stand. Innen befanden sich viele Kinder und eine Frau an der offenen Feuerstelle die irgendwas kochte. Ich beschrieb die Hütte getreu der Jahreszahl die ich später nannte. Inneneinrichtung historisch belegbar quasi. Diese Kinder waren nicht meine Familie aber ich war ihnen sehr nah. Ich hatte schon das Gefühl sie gut zu kennen. Nachdem schönen Erlebnis führte sie mich zurück in Richtung des weißen Hauses. Wenn man nach rechts schaute stand auf einem Hügel ein noch größeres Haus, bisschen wie ein Herrenhaus, hellbraun und sehr unsympathisch. Angst war mein Gefühl, schon wieder. Ich beschrieb die Umgebung und wir gingen Richtung weißes Haus. 

Seelenverwandte II.11.10.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches

Anscheinend habe ich voll ins Schwarze getroffen mit meinem letzten Artikel und es scheint noch nicht alles erklärt zu sein. Fragen über Fragen die ihr mir gestellt habt und ich möchte nochmal gebündelt hier darauf eingehen. Natürlich habe ich auch ein paar beantwortet sofern es mir möglich war. Ich bin aber weder spiritueller Berater noch Nostradamus :-) Und das Rad habe ich auch nicht neu erfunden. Nur gepimpt quasi. Das Thema der Seelenverwandten ist schon Uralt  und Fachleute beraten diesbezüglich schon viele Jahre. Und ich möchte auch hier nochmal betonen: Das ist etwas ganz besonderes und man kann sich nicht auf den Weg machen wie Hans im Glück um seine Dualseele beispielsweise zu finden. Wenn man weiß wovon ich rede, gefühlsmäßig, will man das auch gar nicht. Das ist eher so wie "Die unendliche Geschichte".  Eckard Tolle hat so schön geschrieben: "Das Leiden ist so lange nötig, bis du erkennst, das es unnötig ist."
Obwohl ich versucht habe es zu erklären, greife ich hier nochmal das Thema auf. 
Wie kommen einige Menschen darauf andere als Dualseele/Seelenv./karmischen Partner zu sehen oder zu empfinden? Woran erkennt man das wirklich und ist nicht der Wunsch Vater der Gedanken? 
Martin Dierks bringt es gut auf den Punkt:

Seelenverwandte....04.10.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches

................suchen sich nicht, sie finden sich.
Diesen Spruch hat bestimmt schon mal fast jeder gehört. Aber was hat es damit auf sich? Seelenverwandte? Dualseelen oder Zwillingsseelen?
Die Vorstellung der Seelenverwandtschaft ist höchstwahrscheinlich so alt wie das menschliche Denken über die Seele an sich; es gibt in jeder bekannten Mythologie Beispiele für Seelenverwandtschaften – und selbst rationale Philosophen wie Platon haben die Metapher von den zwei getrennten Seelen bemüht, deren Sein motiviert ist von dem Streben danach, wieder zusammenzufinden. Eines der Grundmerkmale der Seelenverwandtschaft zwischen zwei Menschen ist, dass sie sofort erkannt wird – und zwar innerhalb weniger Momente der Unterhaltung, oft sogar nur durch das reine Betrachten der Person, beziehungsweise ihre physische Anwesenheit. Im Gegensatz zu den einem gesellschaftlich vorgegebenen Lauf eines Gespräches, das sich vom Small Talk langsam über biografische Details bis zu intimeren Mitteilungen entwickelt, sind die Gespräche von Seelenverwandten durch eine unmittelbare und sofortige Intimität und Vertrautheit gekennzeichnet, die eine relativ schonungslose Offenheit und die Mitteilung privatester Details schon beim ersten Zusammentreffen möglich macht. Die ist kennzeichnend begleitet von dem alle Zweifel negierenden Gefühl, den anderen schon „ewig zu kennen“. Hinzu kommen sehr häufig charakterliche und erstaunlicherweise auch biografische Parallelen in der bisherigen Lebensführung der Seelenverwandten. Im Austausch mit dem Anderen taucht oft das Gefühl des „Sich-Wiedererkennens“ auf; nicht im Sinne einer narzisstischen Spiegelung, sondern eher im Gefühl von Reflexion der eigenen Erfahrung durch die Erfahrung des Gegenübers. Auch die Kommunikation kann überraschend – und manchmal schockierend – non-verbal ablaufen. Oft sind Seelenverwandte in der Lage, am Blick oder der Mimik des anderen dessen Gedanken abzulesen, und zwar selbst dann, wenn diese recht komplex sind. Hierzu gehört auch, dass der Blickkontakt sehr intensiv sein kann und als direkter Blick in die Seele des Gegenübers erlebt wird. Trotz dieser manchmal fast wortlosen Kommunikation wird die Unterhaltung mit dem Anderen als außerordentlich erfüllend wahrgenommen, und die gemeinsam verbrachte Zeit oft auch ohne explizite Aktivität als intensiv. Diese Art der fast telepathischen Wahrnehmung wird auch von anderen beobachtet und bestätigt. Die Intensität der Begegnung mit einem Seelenverwandten, und die Umkehrung aller bis dahin gültigen Strategien des Kennenlernens und Vertrautwerdens kann eine verstörende Wirkung auf die Beteiligten haben. Nicht selten resultieren diese in ein zunächst instinktives Bedürfnis zum Rückzug, besonders wenn es sich um sehr diskrete, private und zurückgezogene Menschen handelt. Genauso selten kommt es vor, dass nur einer von zwei Menschen das Erlebnis einer Seelenverwandtschaft hat, während der andere nichts spürt. In der Esoterik wird dieses Erleben der Seelenverwandtschaft mit dem Vorhandensein einer Dualseele oder Zwillingseele erklärt. Meist werden hier schon die Umstände des Aufeinandertreffens als ungewöhnlich und der Zeitpunkt als schicksalhaft beschrieben. In vielen Interpretationen ist er auch als „Wendepunkt“ definiert, was eine Art Determination der Begegnung zu einem Zeitpunkt nahe legt, zu dem die Beteiligten besonders sensibilisiert sind, oft ohne es selbst wahrzunehmen.
Man ist sich durchaus nicht immer auf Anhieb sympathisch, aber die Begegnung ist anders als jede andere Begegnung jemals zuvor, es besteht eine unglaubliche Anziehungskraft. Diese Anziehungskraft kann so beschrieben werden: „wir flogen sofort aufeinander, obwohl wir nicht wussten warum, weil der andere so gar nicht den Vorstellungen vom anderen Geschlecht entsprach.“ Altersunterschied, Religion oder Herkunft spielen keine Rolle.
Jeder Mensch, der eine Seelenbegegnung – ob jetzt tatsächlich mit seiner Dualseele oder nur mit einem nahen Seelenverwandten – erlebt hat, wird durch diese Begegnung verändert. Kaum jemand allerdings, der so eine Seelenbegegnung erleben muss (und ich sage ganz bewusst „muss“), würde sich das freiwillig noch einmal wünschen. Was ich nicht genug betonen kann, es hat mit der „normalen“ Liebe zwischen Mann und Frau, auch mit der „normalen“ zwischenmenschlichen Liebe nichts zu tun!
Von Romantik keine Spur, diese Begegnungen verlaufen mit einer unglaublichen Intensität. Man ist auf eine geheimnisvolle Art und Weise miteinander verbunden, kommt nicht voneinander los, man leidet unter jedem nicht ganz richtigen Wort des anderen. Diese Begegnungen sind eine große Herausforderung für unsere Toleranz, unser Verzeihen und Verstehen und sehr oft erfüllt von Schmerz. Eine Seelenbegegnung ist nur dann eine, wenn beide Partner die gleiche Intensität und Tiefe in der Verbundenheit zum anderen fühlen. Sehr oft ist es aber nahezu unmöglich darüber zu sprechen, ganz davon zu schweigen, diese Gefühlstiefe und Verbundenheit zuzulassen. Die Menschen wissen nicht was mit ihnen passiert. Das eigene Seelenglück liegt im anderen … man hat in einer Seelenbegegnung gar nichts selbst in der Hand, man ist ausgeliefert, befindet sich in Abhängigkeit, leidet, hofft … Frauen anscheinend mehr als Männer.
Was aber ist es nun, dass einen in so einer Seelenbegegnung so verändert? Es ist die Liebe, die man für diesen anderen Menschen fühlt, fühlen muss, weil man gar nichts anderes fühlen kann. Seelenliebe – wenn es wirklich und wahrhaftig die Liebe zwischen zwei vertrauten und verwandten Seelen ist – ist etwas Besonderes. Sie berührt die Menschen in ihrem Innersten, spricht ihre Seele an, öffnet das Herz auf eine ungeahnte Weise, macht verletzlich. Es macht den Menschen verletzlich in einer Art und Weise, die er bisher meist nicht gekannt hat. Kein anderer Mensch als die geliebte Seele im anderen kann ein derartiges Glücksgefühl auslösen oder aber  in Sekundenbruchteilen in tiefste Tiefen stürzen. Betroffene sagen, die Hochs sind höher und die Tiefs sind tiefer als alles was sie je erlebt hätten. Man betrachtet sich selbst und die eigenen Verhaltensweisen mit Erstaunen, erkennt sich selbst nicht mehr. Seelenliebe löst Verwirrung in einem aus, verleitet zu Handlungen die man so im Normalfall nicht setzen würde.
Im Verlauf so einer Seelenbegegnung kommt irgendwann der Versuch, diese Verbindung zu beenden. Meist finden voneinander unabhängig diese Versuche statt. Sie enden damit, dass man erkennen muss, es ist fast unmöglich. Diese Verbindung IST. Wenn die eine Seite loslässt, sich distanziert, dann beginnt die andere wieder mit dem Kontakt oder Zufälle bringen diese beiden Menschen wieder zusammen. Ein sicheres Zeichen für eine Seelenverbindung ist die Tatsache, dass man mit diesem Menschen eine körperlich spür- und erfahrbare Verbindung hat. Es hat nichts mit Telepathie zu tun, sondern ist etwas sehr viel Tieferes. Man spürt diesen anderen Menschen körperlich. Es ist, als würden sich vom Zentrum der Brust ausgehend, Wellen von „Energie“ in den Körper ausbreiten. Man spürt diesen Seelenmenschen sofort wenn sich dieser auch nur in Gedanken mit einem beschäftigt. Es ist nicht nur die Intensität der Verbindung im Moment exakt spürbar sondern auch die Qualität und lässt einen genau wissen wie es diesem anderen Menschen geht. Während des normalen Arbeitstages, mitten in Stress und Hektik oder womit man auch immer beschäftigt sein mag, ist diese Seele plötzlich „da“. Man kann nichts dagegen tun …Frauen sind in der Regel viel offener und auch bereit, über ihre Erfahrungen zu sprechen. Die Frauen sind es auch, so die Aussage einer Betroffenen „die die Kofferträger dieser Seelenverbindungen sind“. Männer neigen viel mehr dazu, sich durch diese Erfahrung in die Enge getrieben zu fühlen. Sie versuchen zu flüchten, leugnen ab, es mag auch Angst vor so viel Gefühlsintensität vorhanden sein, die Mann einfach überwältigt. Doch auch sie können ihrer Bestimmung nicht entrinnen. Das klingt alles ziemlich unglaublich. Kein Mensch, der so eine Seelenverbindung nicht erleben und durchleben musste, kann es nachvollziehen. Jeder aber, dem es widerfahren ist, wird sich darin wieder finden. Ausgehend von einer reinen Seelenliebe lernen diese Menschen
BEDINGUNGSLOS zu lieben,
toleranter zu sein,
friedfertiger zu sein,
beurteilen, urteilen und verurteilen zu lassen,
Geduld zu haben,
Ihre eigene Stärke zu entdecken,
anzunehmen was ist,
nachsichtig zu sein,
sich selbst im Du wieder zu finden.

Ich hatte doch noch Fragen....27.09.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches


.......und dann bist du einfach weg.  Teil 3 meiner Serie.

Medium (auch Channel genannt) bezeichnet eine Person, die von sich behauptet, Botschaften von übernatürlichen Wesen wie EngelnGeistern oder Verstorbenen zu empfangen oder anders geartete „nicht-physikalische“ Wahrnehmungen zu haben.

Soweit die Erklärung dazu. Aber vorher möchte ich über den Tod schreiben:

Ich spüre was, das du nicht spürst.19.09.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches

Heute schreibe ich übers Hellsehen, hellfühlen und hellhören.  Und was mit dieser Gabe zusammen hängt. Ist es überhaupt immer eine Gabe oder nur ein gutes Bauchgefühl, Menschenkenntnis oder Intuition? Woran kann man erkennen dass man Hellfühligkeit besitzt? Wie ihr in meinem letzten Artikel lesen konntet ist dieses Gebiet kein Neuland für mich. Im Grunde genommen stimmt von allen o.g. Dingen ein bisschen. Fast jeder hat schon mal die Erfahrung machen dürfen in bestimmten Situationen Gefühle oder Emotionen von anderen Personen wahrnehmen zu können und somit eine Art "Ahnung" erlangt was als nächstes passieren könnte.

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