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Hier kommt alles rein, was genau so gesagt werden muss, wie ich es tue. Klartext eben.

Bettgeflüster....01.06.2019 von Conny | Kategorien: Klartext

....schön wäre es, ne? Mal so richtig Einen raus zu hauen über dieses allseits beliebte Thema. Ja, stimmt, für euch Leser, nicht aber für alle die mich persönlich kennen. Wobei es auch ein Interessantes und Lustiges Thema sein kann, also für mich. Ich schreibe aber lieber heute über Oberflächlichkeiten und andere Sachen die kein Schwein braucht. Z.b. eine bestimmte Art Hühneraugen. Wobei  das Zwischenmenschliche hat mich ja schon immer beschäftigt und ich könnte Bücher darüber schreiben. Mach ich aber nicht, nur 1.
Bevor ich krank wurde, stand ich mit einem Verlag in Kontakt, das hatte ich erstmal auf Eis gelegt, als Wasserwerk kann man sich nicht so gut konzentrieren. Denke aber ich nehme es wieder in Angriff,  so im Herbst, nach dem Aufstieg meiner Jungs. #rabenmutter

Refugees Welcome!15.03.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

Heute schreibe ich über ein brisantes Thema. Und leider stoße ich oftmals an meine Grenzen wenn ich darüber diskutiere oder einfach nur rede. Sehr oft musste ich mich anfeinden lassen als ich ehrenamtlich geholfen habe vor ein paar Jahren während der Flüchtlingsflut. "Gutmensch" "Bekloppte" "Verräterin" und was man sich nicht alles anhören musste. Ich habe da meine ganz eigene Meinung zu. Damals dachte ich noch Unwissenheit macht den Menschen Angst und habe versucht aufzuklären. Bei einigen hat es funktioniert, bei anderen hätte ich auch ne Salami in den Hausflur schmeißen können. Ich habe mich oft gefragt warum die Menschen so einen Hass empfinden.
"Danke Merkel"
"Die nehmen uns alles weg"
"Obdachlose sind wichtiger"
"Kümmert euch um die Alten und Armen in Deutschland"
"Ein Flüchtling bekommt 4000 Euro im Monat, ein neues Smartphone und Bekleidungsgeld für Markenklamotten, einen Mercedes und ein Haus!" "Alles umsonst!"
"Das sind alles potenzielle Selbstmordattentäter"
"Wirtschaftsflüchtlinge um uns zu bescheissen" usw. und so fort!
Ich habe mir grundsätzlich die Meinungen anderer Menschen angehört um ihre Denkweise nachzuvollziehen. Aber sobald ich gemerkt habe es geht in Richtung Rassismus habe ich die Schotten dicht gemacht. Dafür gibt es keine Erklärungen und auch keine Ausreden! Ich bin ein Rassisten-Rassist! Da stehe ich auch zu.  
Ich bin weder ein Gutmensch...schon das Wort...noch eine blinde Nuss. Aber ein Mensch, eine Mutter und sehr emphatisch und ich weiß das Land gehört nicht mir. Die Erde auch nicht!  Wie anmaßend wenn man das Gegenteil behauptet. Wir hatten nur das Glück hier geboren zu sein! Mehr nicht!
In der letzten Zeit gab es auch ab und an mal Streitigkeiten im Internet. Facebook um genau zu sagen. Hetze ist an der Tagesordnung. "Überschriftenleser" wachsen wie Pilze aus dem Boden. Kaum einer macht sich die Mühe und liest sich mal Artikel durch um dann festzustellen dass diese Hasspost´s von Menschen geschrieben werden um genau das zu erreichen was sie damit bezwecken. Noch mehr Hass zu schüren. Für mich mit Terroristen auf einer Stufe. Ich rede nicht von Kritikern die unsere Flüchtlingspolitik in Frage stellen. Uralte Videos aus verschiedenen Ländern tauchen plötzlich auf und werden den Dummen als aktuelle Videos präsentiert. "Hier!Schaut her wie sich Flüchtlinge benehmen!"
Und Hunderte kommentieren darunter ohne zu hinterfragen ob das Video echt ist oder von wann etc. Nein, die Lemminge oder besser gesagt die "schulisch Minderbemittelten" teilen fleißig was das Zeug hält. Es gab ganze Seiten wo über Flüchtlinge in unmenschlichster Weise gehetzt wurde. Wiederwertige Bilder gezeigt. Konzentrationslager gewünscht. Am schlimmsten fand ich damals das Bild von dem kleinen Jungen der am Strand angespült wurde, tod. Dieser kleine Körper. Dieser kleine unschuldige Körper. Dessen Eltern nur eine friedliche Zukunft für ihn wollten. Mit diesem Bild gab es Fotomontagen, wie der kleine Kerl u.a. auf einem Grill liegt und als "Gammelfleisch" deklariert wurde!!! Barbarisch und ehrlich gesagt fehlen dafür die Worte. Wie kann ein Mensch zu sowas im Stande sein? Vielleicht sogar noch ein Vater? Ich weiß es nicht. Nur das davon hunderte Bilder bei Facebook unterwegs waren! Ich habe selten so geweint als ich das gesehen habe. Und ich muss mich heute noch schütteln bei so viel Widerwärtigkeit!
Klischees werden zur Wahrheit. Gerüchte auch. Alles was anders ist oder nicht in das Weltbild bestimmter Menschen passt, ist ein Feind. Und der Feind wird verteufelt, er ist kein Mensch wie du und ich. Er darf getötet werden. Buchstäblich und vorher mit Worten. Hatten wir schon mal. Nur heute sind soziale Netzwerke zum Teil zu Orten des Hasses geworden. Früher ging das über Gerüchte und an den Haaren herbeigezogene Geschichten. Heute ist es einfacher. Besonders junge Menschen, die meist weniger informiert sind, werden davon zum Teil sehr beeinflusst. Je nach sozialem Hintergrund auch zu Hause unterstützt. Die Unzufriedenheit in unserem Land wird mittlerweile zu 80 Prozent den Flüchtlingen in die Schuhe geschoben.
"Arbeitsplätze, Wohnungen, Kindergartenplätze, pipapo" Alles wird von Ihnen weggenommen laut vielen Menschen. Hmmmm, meine Tochter ist 1990 geboren. Ich war 1991 auf Wohnungssuche mit ihr. Und jetzt dürft ihr 3 Mal raten warum ich keine bekommen habe...
Warum hatte ich 1993 Schwierigkeiten einen Kindergartenplatz zu bekommen? Kann ich euch sagen: Nach dem Mauerfall war hier Schluss mit freiem Wohnraum und Kiga-Plätzen. Und von dem Rest ganz zu schweigen. Für jeden Ostbürger der kam gab es sogar ein "Begrüßungsgeld". Kurz danach wurde der Solidaritätszuschlag über die Steuer eingezogen. Sollte nur für paar Jahre sein um den Osten wieder aufzubauen! Von meinem Steuergeld bekamen sie also ein Begrüßungsgeld und wir sollten einen Teil Deutschlands mit finanzieren, obwohl wir an deren Debakel nicht Schuld waren? Was konnten wir denn dafür dass irgendein Spinner eine Mauer gebaut hat um Menschen einzusperren? Jeder der die deutsche Geschichte kennt weiß wie abgefuckt die DDR damals war! Menschen verschwanden einfach so, Kinder wurden den Eltern weggenommen, sie wurden bei Fluchtversuchen erschossen! an der Grenze. Meinungsfreiheit gab es nicht. Ich könnte noch mehr aufzählen. Aber will ich das? Nein!!!
Ich war niemals sauer darauf. Ich habe niemals jemanden von den Menschen dafür verantwortlich gemacht dass ich keine Wohnung bekam damals. Mit der Arbeit war es ja nicht anders. Und das waren keine Leute die unsere Sprache nicht sprechen, oder eine fremde Kultur hatten. Sie durften hier arbeiten. Sofort! Darf ein Flüchtling das wenn er hier hin kommt? NEIN! 
Wirtschaftsflüchtlinge waren sie, ganz klare Hausnummer. Sie sind in den Westen gekommen um vernünftig zu leben! Das machen Menschen. Ich persönlich habe mich sehr gefreut einen Teil meiner Familie endlich mal kennen zu lernen. Den Geburtsort meiner Mutter zu sehen.
So, und jetzt stellt euch mal die Sachen vor, die ein Flüchtling zum Teil gesehen und mitgemacht hat. Könnt ihr das? Wirklich? Ich glaube nur ein Bruchteil von euch. Ich habe diese Geschichten gehört aus den Mündern dieser verzweifelten Menschen. Voller Schmerz und Traumas! Schreckhaft bis zum geht nicht mehr. Ich habe Bilder gesehen von Leichen und abgerissenen Körperteilen und zu Tode gefolterten Frauen oder Kindern. Ich habe Dinge gehört wie Jugendliche sich in Schränken etc. versteckt haben und zuhören mussten wie ihre ganze Familie abgemetzelt wurde!  Oder die gesehen haben wie ihre Liebsten einen Kopfschuss bekamen weil!!! das Kopftuch zu viel Gesicht gezeigt hat! Diese Menschen haben mir berichtet was sie erlebt haben im Krieg, während der Flucht und hier in Deutschland. Sie haben ihre Liebsten verloren, ihre Häuser, ihre Heimat. Ihr Lachen, ihre Würde, ihre Freiheit zu leben. Ihren inneren Frieden und ihre Hoffnung. Sie haben nichts mehr außer vielleicht ihrem Haustürschlüssel. Ich rede hier von den wirklichen Kriegsflüchtlingen. Sie suchten hier Schutz vor Krieg und Verfolgung. Ich habe als Jugendliche das Buch ANUS MUNDI gelesen und hatte teilweise ein deja vu...Ich könnte noch Seiten über diese Schicksale schreiben...aber ich glaube das reicht um einen kleinen Einblick zu haben. 
Ja, ich habe auch Wirtschaftsflüchtlinge kennen gelernt. Wobei ich da einen Unterschied mache. Es gibt welche die sind richtig hier, weil es in ihrem Land wirklich nichts zu essen gibt. Nicht mal ein Dach über dem Kopf. Alles Gründe für mich auch abzuhauen. Überlegt euch das mal: Ihr habt nichts zu essen und müsst zusehen wie eure Kinder verhungern. Oder Eltern, oder lebt zwischen Müllbergen und Ratten.
Auch habe ich Frauen kennen gelernt die mit diesem Strom hier hingekommen sind weil sie "aussortiert" wurden. Oder geflüchtet vor Prostitution und Gewalt.
Aber nicht jeder, der hier zu diesem Zeitpunkt legal über die Grenze gekommen ist, hat es wirklich nötig gehabt. Es gibt auch diese Leute, die sich über uns todlachen weil unser Rechtssystem fürn Arsch ist. Deshalb werden sie kriminell. Was hat man denn schon zu befürchten? Selbst im Knast wird man hier zum Teil besser betreut als die Opfer draußen. Regelmäßiges Essen und man darf/muss sogar arbeiten.
Die wollen wirklich nur unsere Gelder und sich auch nicht benehmen. Nicht arbeiten wollen, sondern schmarotzen. Also genauso! wie viele Einheimische. Aber die kann man leider nicht abschieben. Ja, auch Deutsche benehmen sich so. Meistens die, die plötzlich soooo stolz auf ihr Vaterland! sind...So stolz das sie noch nie gearbeitet haben um ihren Teil dazu beizutragen in ihrem Land. So stolz um selten zur Schule gegangen zu sein. So stolz um viele Jahre beim Türken Döner zu holen, beim Italiener Pizza, beim Spanier Eis, beim Griechen Gyros...(Kopf kratz).
"Ich bin ja kein Nazi, aber....." Wenn ich aus Überzeugung keiner bin muss ich das nicht extra erwähnen, dann sage ich einfach nur meine Meinung. Es ist doch legitim unsere Regierung samt ihrer Flüchtlingspolitik falsch zu empfinden. Es ist auch in Ordnung sich darüber aufzuregen dass Gelder nicht dahin fließen wo sie hin gehören: In Schulen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr oder Obdachlose und 1001 Stelle!!
Das Recht hat jeder, aber nur wenn er auch seinen Teil in der Gesellschaft dazu beiträgt! Ich bin der Meinung man hat sein Recht verwirkt den Mund aufzureißen wenn man noch nie einen Cent in den Steuertopf geschmissen hat oder sich sonst irgendwie eingebracht hat. Und ganze Generationen vom Staat leben weil man wirklich nicht arbeiten will!
Kann ich meine Meinung denn äußern ohne angegriffen zu werden? Auf beiden Seiten NEIN. Ich werde angegriffen weil ich es als meine menschliche und deutsche Pflicht sehe Flüchtlingen zu helfen. Andere werden angegriffen weil sie kritisch darüber denken. Vielleicht wie schon erwähnt aus Angst. Angst vor der Zukunft wie es in diesem Land weiter geht? Angst dass wir unser Land ruinieren? Angst vor Anschlägen?
Ja, diese Ängste hab ich auch. Ich habe Angst vor unserer politischen Situation. Aber ich habe auch Angst vor solchen Leuten, die Diktatur betreiben wie in der Türkei z.B. Oder vor Geistesgestörten Rassisten mit Toupet die das mächtigste Land der Welt regieren. Oder den kranken Typen die alles können außer Augen aufreißen und denen man nachsagt das sie Katzen essen. Aber die Ente und das Gemüse sind sehr lecker. Für mich sind die alle nicht zurechnungsfähig!! Frau Merkel schon! Ich verstehe diese Angst wirklich, aber zu viele machen den Fehler und übertragen das auf diese gebeutelten Menschen.
Viele haben eine blinde Wut würde ich sagen. In der Wut verliert der Mensch seinen Verstand.  Und die AfD profitiert von der Wut!  Auch von den Leuten bei denen der Verstand mit der Nachgeburt entsorgt wurde.  Aber ich bin sicher, die finden Rente mit 72 ganz prima. Kaum einer von den Unzufriedenen die die AfD richtig Klasse finden wissen dass diese im Prinzip die ganze Flüchtlingskrise nur nutzt um unser Grundgesetz zu "entkernen".

Eifersucht ist wie Salz: ein bisschen davon würzt den Braten, aber zu viel macht ihn ungenießbar.24.02.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

Heute geht es um das Thema Eifersucht. Ein Gefühl das ich von mir nicht kenne, sowohl aber bei und von Anderen. Ein Gefühl das auch schlagartig von ertragbar auf tödlich kippen kann. Man sagt wenn du eifersüchtig bist, nur dann sind Gefühle echt. Ich sage BULLSHIT. 98 % Prozent der Menschheit kennt das Gefühl der Eifersucht und für mich (ich gehöre zu den 2 %) ist kranke Eifersucht kein Zeichen von Liebe sondern von Angst. Man zweifelt im Grunde genommen nicht an der Liebe des Partners sondern, wenn man ehrlich ist, an sich selbst. In dem Moment wo du eifersüchtig bist, machst du dich kleiner als die Person der diese gilt. Man zweifelt in dieser Sekunde an seinem Selbstwert. Das kann viele Ursachen haben. Vielleicht wurde man mal betrogen oder kann generell nicht vertrauen. Wobei es ja auch Eifersucht schon bei Kindern gibt. Nicht immer geht es um 3. Personen. Aber genau davon möchte ich heute schreiben. Wenn man einen Partner hat der eifersüchtig ist, kennt man den Weg an "Schmitz Backes" vorbei oder weiß wie  sich früher die Opfer der Inquisition gefühlt haben...Egal was du sagst: es ist immer falsch und dein Gegenüber steigert sich vielleicht sogar so in das Gefühl, dass du keine Chance hast etwas zu erklären. Schlimm genug eigentlich. Sich erklären zu müssen als Erwachsener Mensch!
Der massiven Eifersucht ist am Ende jede Begründung recht. Sei sie noch so irrational. Schon der Gedanke an eine Bedrohung genügt, um diese als real wahrzunehmen. Und plötzlich ist das Gehirn wie vergiftet und die Gedanken lassen keinen klaren Verstand zu.
Wisst ihr, ich bin der Meinung wenn man in eine Beziehung geht ist man ein Paar. Aber kein Eigentum! Angeleckt: meins! Ist ja nicht verkehrt, aber man sollte gut unterscheiden können. Damit meine ich das "Meins" aus freiwilligen Stücken da sein sollte und weil Liebe im Spiel ist.
"Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft."
Ja, so ist es wirklich. Und ich finde in unnormaler Eifersucht liegt mehr Egoismus als Liebe. Ich habe schon Dinge erlebt bei Paaren wo es um Eifersucht ging. Frauen mutierten zu Ice Age auf Speed und die Männer haben ausnahmsweise mal vielleicht wirklich nichts gemacht. Außer geguckt. Ich möchte euch eine Anekdote aus meiner Vergangenheit erzählen.  
Man ist im Club und feiert fröhlich. Auf der Tanzfläche eine hübsche Frau mit sehr schöner Haut. Und gleich so viel davon... Also Taubstummenrock an. (Man konnte jedes Wort von den Lippen lesen..)  Obwohl so leicht bekleidet sah sie nicht mal nuttig aus und konnte sich das wirklich leisten so rein von der Figur her. Ein hübsches Gesicht hatte sie auch, sehr schöne Augen und einen Schmollmund. Ein Träumchen.
Was liegt in der Natur des Mannes wenn man so eine Frau sieht? Panikartig den Club verlassen? Ihr den Rücken zudrehen? Schimpfen wie man so rum laufen kann? Seine Frau in den Arm nehmen und sagen: "Schatz du siehst genauso aus"?....Hahahahaha...genau! Ihr wisst worauf ich hinaus will. Das erwarten viele Frauen von ihren Männern. BLOSS NICHT HINGUCKEN!! Aber das geht nicht. Fast! jeder Mann guckt dahin, ist doch auch völlig normal und rein biologisch sogar erklärbar. Was soll er denn machen? Gegen seine Natur handeln?  Der arme Mann möchte ja vielleicht auch nicht gucken weil er weiß was ihm blüht. Er versucht krampfhaft unter Schweißausbrüchen gelangweilt und desinteressiert zu wirken....(der raffinierte Mann nimmt seine Frau in den Arm um über ihren Kopf hinweg zu gucken...hab ich mal gelesen)  Ich brauche nicht erwähnen wie eine einzige Frau es geschafft hat, dass an diesem Abend so viele Paare gestritten und sich sogar gekloppt haben. Mal ganz davon abgesehen hättet ihr genau diese Mädels mal beim Männerstrip erleben müssen...Aber das ist ja was anderes. Die Jungs machen das ja beruflich und die Männer waren nicht dabei. Letztendlich sind es aber genau die Frauen mit denen die Männer verheiratet sind und nicht die von der Tanzfläche. Die meisten Männer wollen doch so eine Frau gar nicht für ernste Absichten wenn  wir mal ganz ehrlich sind. Ja, und vielleicht sieht man nicht so aus oder hat paar Pfunde zu viel oder an manchen Stellen zu wenig. Ja, es gibt immer hübschere Frauen aus meiner Sicht. Das Mädel wäre eigentlich gar kein Problem wenn die eifersüchtigen Hennen nicht eins draus gemacht hätten. Die Männer hätten ein bisschen geguckt aber letztendlich gehen sie mit ihren Frauen nach Hause. Ein Mann muss doch keine Scheuklappen tragen. Wir übrigens auch nicht. Ich finde das ganz schrecklich wenn hinter jedem Blick oder Kontakt immer was angedichtet wird. Das kann unerträglich werden. Mal ganz davon abgesehen dass die hübsche Maus von der Tanzfläche auf Frauensuche war und später knutschend auf der Mädelstoilette gesichtet wurde. Das nenn ich mal Ironie des Schicksals. Ich fand das lustig. Nicht aber die ganzen unnötigen Diskussionen noch Wochen! später. 
Eifersüchtige Männer können aber genauso krass sein. Wobei die meistens direkt drauf hauen. Zumindest wenn Alkohol im Spiel ist. Bei ihnen ist es aber eher eine Sache des Stolzes. Nicht immer, aber sehr oft. Auch sie können ihren Frauen die Hölle heiß machen. Weil man mal geguckt hat, oder sich zu lange unterhalten. Uns wird grundsätzlich unterstellt bei anderen Männern immer! Hintergedanken zu haben. Man darf ja nicht mal lächeln...uhhh..BÄM! Ich lächel die Menschen meistens an. Wenn es danach geht bin ich der Dschingis Khan unter den Frauen. Wisst ihr wie anstrengend eifersüchtige Menschen sind? Wisst ihr wie unattraktiv Eifersucht sein kann? Also für normal Sterbliche ^^
Klar  gibt es Menschen die finden es suuuuper wenn sie ihren  Partner eifersüchtig machen können. Lasst euch behandeln!
Eifersucht kostet  richtig Energie und Nerven. Sich Gedanken machen über ungelegte Eier ja sowieso. 
Eifersucht ist auch mächtig-sie kann Beziehungen zerstören. Man nennt sie auch die kleine Schwester der Treue. Die Auslöser liegen selten beim Partner, wie oben schon erwähnt, meist in den Menschen selbst. Kleine Schwester der Treue....hmmmm. Ich kann auch treu sein, obwohl ich null eifersüchtig bin. Was nicht heißt das mich alles kalt lässt, aber ich reagiere anders und ich würde sagen es ist viel entspannter. Ich empfinde das kranke Gefühl der Eifersucht als Unnötig und ich bin echt froh darüber. 

Der Süchtige wird in der Sucht...15.02.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

....niemals finden was er sucht! 
(© Helga Schäferling (*1957), deutsche Sozialpädagogin)

"Positives denken" ...........26.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Klartext | Gesundheit


 .................. ist doch ganz einfach. Genauso einfach wie Wackelpudding an die Wand zu nageln. 
Letzte Woche habe ich ja versucht euch näher zu bringen wie oft man sich durch seine Gedanken selbst im Weg steht. Ängste die hoch kommen können ausbremsen oder den Kopf so richtig schön im Griff haben. Und um das positive Denken! Dienstag wurde ich noch gefragt wie ich das meine wenn ich immer sage positiv denken! Ich kann diese Frage leider nicht mal schnell beantworten, dazu muss man meine Geschichte kennen. Ich habe es aber versucht. Ja, oftmals bitte ich die Menschen meine Artikel zu lesen um zu wissen was mir so alles widerfahren ist im letzten Jahr. Herzlich Willkommen auf meinem Blog Moni :-) 
Es werden immer mehr und ich freue mich wirklich sehr über jeden einzelnen in mittlerweile Dreihundert paar zerquetschen Städten! und Paar und dreißig Ländern. Als ich anfing zu bloggen wäre mir sowas nie im Traum eingefallen. Ich dachte okeee ich werde so meine Pappenheimer haben, die lesen und natürlich auch meine Hater um sich lustig zu machen über mich, aber soooo viele fremde Menschen die meine Geschichten interessieren könnte? Und dann noch ein Verlag dazu?  Never ever. Aber im Prinzip war es mir fast egal, ich habe angefangen weil ICH es wollte. Schon länger aber mir fehlte der Mut. Und ja, auch ich hatte Ängste. Immer. Aber im Laufe meiner "Veränderung" habe ich festgestellt dass es doch im Grunde genommen egal ist was andere denken. Eigentlich habe ich immer so gedacht, aber nicht in jedem Bereich. Und bei manchen Dingen hat es mich oft geärgert wenn die Leute Mist erzählt haben oder mir vorschreiben wollten  wie ich zu leben habe. Rechtfertigungen erwartet haben obwohl es sie einen FEUCHTEN DRECK anging. Des lieben Friedens willen habe ich oft nichts gesagt aber es hat gebrodelt. Und ja, manchmal bin ich auch geplatzt und die Leute waren erschrocken darüber was aus meinem kleinen Körper für ein Krach kommen kann. Und manchmal ist Kollegahs Wortschatz dann auch meiner. Um das mal so auszudrücken. Bin halt auch nur ein Mensch. Aber immer Tagesformabhängig. Das war echt anstrengend  mit anderen beschäftigt zu sein. Aber auch wunderbar um von sich selbst abzulenken ;-) 
Manchmal muss etwas passieren damit es Klick macht. So war es bei mir. Aber wozu? Gut, ich wurde wach gerüttelt dadurch, besser gesagt voll mit dem Kopf auf die Tischkante geknallt weil ich es sonst immer noch nicht verstanden hätte. Ich bin ja der Meinung wir bekommen im Leben immer die gleichen Aufgaben bis wir etwas daraus gelernt haben. Zum Beispiel was uns nicht gut tut. Oder uns ausbremst auf unserem Weg. Oder auch nicht. Wenn man etwas aus der Aufgabe gelernt hat kommt was Neues. Besseres wenn man positiv denkt. Kennt ihr das wenn man morgens noch im Bett liegt und im Kopf schon rum grübelt was man a) alles zu tun hat und b) wie Kacke alles ist? Was alles schief läuft? Oder schon passiert ist? Ich auch. Und schon beginnt der Tag mit doofen Gefühlen im Bauch und Stress im Kopf. 
Das hat sich so manifestiert, weil vielleicht die Vergangenheit gezeigt hat dass man sich immer Sorgen machen muss. Ich z.B. hatte vor ein paar Jahren eine Erfahrung wo nachts mein Telefon ging und ich einer der schlimmsten Nächte meines Lebens vor mir hatte.  Es hat Jahre gedauert bis ich wieder durchschlafen konnte und auch nur mit Medikamenten am Anfang. Der Anruf hat sich so in mein Unterbewusstsein gebrannt das mein Kopf keine Ruhe fand nachts. Ich war quasi immer in einer Art "Hab-Acht" Stellung. Was ich damit sagen will: Solche Dinge manifestieren sich obwohl es schon lange her war. Und so ist es mit anderen schlechten Erfahrungen die wir so im Leben mit uns tragen. Wie so eine Kalkschicht am Wasserhahn. Immer eine drauf und sie werden immer dicker. Ja, wie soll man denn dann positiv denken? Da kommt nix mehr an. Konnte ich auch nicht. Ich hatte zwar immer gesagt "Alles wird gut" habe aber nicht wirklich daran geglaubt. Aus jeder Mücke wurde ein Elefant. Die kleinsten Sorgen wurden zu großen Problemen. Ich habe aber auch immer wieder eine Klatsche bekommen. Und wirklich auch Sachen, wo ich keinen Einfluss drauf hatte. Wie schon oft erwähnt war ich der Meinung Schlimmer geht immer. Ein Wunder das ich nicht Drogenabhängig oder Alkoholikerin geworden bin. ^^ (Man tut gut daran Menschen nicht zu verurteilen wenn sie trinken. Es hat immer einen Grund warum sie ihre Sinne betäuben.)
Oder Amok gelaufen...nackt durch die Fußgängerzone..hahaha. Ok, ich hatte beides in der Kindheit bei anderen erlebt und es hat mich abgeschreckt. Jetzt weiß ich warum, ich habe immer die Finger davon gelassen. Gut, nackt ist keiner durch die Stadt gerannt, aber ein durchgeknallter Nachbar stand mal nackt im Hausflur und hat geboxt. (Er war in jungen Jahren Boxer) und das war wirklich kein schöner Anblick für mich so mit 14. Der arme Mann war Jägermeisterabhängig wie ich heute weiß. Der hat auch mal ein Pferd geklaut und es stand auf unserem Hof. Lustig für uns und schlimm für die Familie. Und meine Schwester muss jetzt lachen wenn sie das liest. Vermutlich habe ich deshalb auch die Finger von Jägermeister gelassen. Bis zur Reha..ok, das ist ein anderes Thema. Ich trink ihn jetzt voll gerne. Nur nicht in Verbindung mit Tomatensuppe aus dem Automaten. In dieser Nacht musste ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen. ^^
Nur kurze Zeit danach habe ich gelernt mein Leben zu entrümpeln. Ich habe richtig aufgeräumt. Ich könnte euch natürlich jetzt eine Menge Beispiele nennen aus dem Internet, wie man lernt positiv zu denken. Erinnert ihr euch? Von halb leer auf halb voll. O.K. Aber zuerst muss man ein bisschen aufräumen. Sortieren und sich auch dem Dreck in den Ecken widmen. Und da liegt der Hase begraben: DAS wollen viele gar nicht. Wie kann ich am Bahnhof stehen und auf ein Schiff warten? Ist doch so. Es soll sich was ändern weil man unzufrieden oder todunglücklich ist, aber selbst so bleiben wie man ist. Widerspruch in einem Satz. Wenn ihr so denkt, dürft ihr jetzt aufhören zu lesen. Meine folgenden Worte gehen an die, die was ändern wollen.
Ich kenne vielleicht ein paar Seiten mehr im Worldwideweb wo man was nachlesen kann, aber hilft das wenn man Anhand von Fallbeispielen sich was aneignen soll? Und schon gar nicht wenn das Meiste in Fachsprache erklärt wird. Psychokram wie ich das so schön nenne. Aber ich muss zugeben, einiges davon hat mir geholfen. Und anderes na ja....zu...ähh...sagen wir mal..."fachlich" oder im normalen Leben nicht anwendbar. Und für mich sowas von bekloppt. Aber nur für mich. Anderen kann es vielleicht helfen in voller Wut laut zu lachen. Richtig laut...und schön falsch. Das lernt man in einer Lachtherapie. Oder zu singen in kniffeligen Situationen. Also hätte ich das gemacht wären vermutlich alle! und ich meine wirklich ALLE um mich rum schreiend weg gerannt. Aber gut...ich hätte 2 Therapieansätze in einem gelernt: Da ich nicht singen kann und sich das auch genauso anhört, hätte ich mich totgelacht. Und noch mehr wenn ich dabei die Gesichter der anderen gesehen hätte. Ich stell mir gerade vor: Ich in einem Gerichtssaal, es wird emotional gaaaanz brenzlig, ich merke das..und dann ZACK fange ich an zu singen und kurz danach zu lachen. Bei einer Beerdigung oder auf der Arbeit wenn mich jemand ärgert. Kinners...DAS meine ich mit nicht anwendbar im normalen Leben. 
Deshalb erzähle ich euch wie ich es geschafft habe oder mich immer wieder selbst daran erinnere wie einfach es eigentlich ist. Und ich kenne die Stolpersteine und Rückschläge auch.  
Zuerst solltet ihr Menschen den Rücken kehren die euch nicht gut tun. Da sind se wieder: die Energieräuber. Jeder kennt sie und will ihnen am liebsten aus dem Weg gehen. Aber nur wenige schaffen das. Bei mir ist das so: Hab ich gerade einen entfernt kommt der nächste um die Ecke. Wie bei Autofahrern die grundsätzlich immer vor meinem Auto feststellen dass es nur 30 fährt, keinen Blinker hat und standardmäßig die Vorfahrt eingebaut ist. Und als Krönchen obendrauf die Straße nur einspurig ist damit man auch ja nicht links vorbeiziehen kann. Nur mal so eingeworfen..kennt ihr oder? ^^
Vielleicht geht das aber auch nicht weil sie im engsten Kreis leben. In unseren zwischenmenschlichen Beziehungen findet nun mal ein permanenter und unsichtbarer, meist aber fühlbarer Energieaustausch statt. Besonders intensiv kann das zwischen Menschen zu spüren sein, die viel miteinander zu tun haben. 
(Und das ist wissenschaftlich nachgewiesen, nur mal so am Rande)
Heute weiß ich: ich kann nur ausgesaugt werden wenn ich es zulasse und  ggf. nichts dagegen mache. Bin ich eine Person die sofort signalisiert: Mit mir nicht Freundchen! prallt auch einiges ab. Das kann auch unbewusst geschehen. 
Instinktiv weiß man das oft und spürt wer uns nicht wohl gesonnen ist. Näheres dazu in meinem Artikel "Energiefresser" den ich im Juli geschrieben habe. Das ist keine leichte Aufgabe aber ich weiß aus Erfahrung wenn ihr euch nicht mehr alles gefallen lasst und NEIN sagt oder eure Meinung vertretet geht das manchmal ganz schnell von selbst. Ihr seid dann Doof für die anderen und unbequem. Hinsetzen, überlegen was man nicht mehr will, Mund aufmachen und konsequent bleiben! Notfalls jeden Tag wieder darüber nachdenken was man NICHT mehr will. Sondern sich ausmalen wie es wäre wenn alles so läuft wie man es sich im Kopf vorstellt. Euer Leben! nicht vergessen. Das liest sich hier alles so als wäre das so einfach. Nein, ist es nicht und man braucht Geduld. Nicht jeder ist so resolut wie ich. Und selbst wenn es Rückschläge gibt, weiter machen. Nicht aufgeben. Fang an abends im Bett zum Beispiel über schöne Dinge nachzudenken. Wenn du etwas Schönes erlebt hast wäre das ein guter Anfang. Wenn nichts Besonderes passiert ist dann ruf dir Erinnerungen in den Kopf die schön waren. Ich erwische mich oft dabei das ich sogar schmunzel bei schönen Erinnerungen. Und ich schaffe es mittlerweile sogar diese Gefühle die ich damals erlebt habe, nochmal zu fühlen. Und somit schlaf ich  mit einem guten Gefühl ein. Und man glaubt es nicht: damit wache ich auch morgens auf. Ok, ich bin eh jeden Tag dankbar wach zu werden. Auch das hat sich manifestiert in meinem Kopf. Wenn du das zur Gewohnheit machst wird es immer einfacher auch durchzuschlafen ohne Tausend mal aufzuwachen und nachzudenken. Ich habe gelernt z.B. wenn mich die Trauer überkommt, nicht an die Zeit nach dem Tod zu denken, sondern ich rufe mir die lustigen und schönen Sachen in den Kopf und muss auch da manchmal lächeln und schwelge in schönen gemeinsamen Erlebnissen.
Es ist auch nicht schlimm wenn es dir mal nicht gelingt oder es dir schlecht geht. Es gibt auch Tage da will ich mich Scheisse fühlen und heulen und rum motzen und Decke über den Kopf ziehen. Musik an und Welt aus! Auch das ist völlig in Ordnung. Ich bin weder eine Maschine noch der Dalai Lama. Und ihr auch nicht. Solange ihr nicht wieder in diese Spirale rutscht. Und niemals selbst unter Druck setzen. Neuer Tag und neues Glück.
Wisst ihr, manchmal ist man auch unglücklich weil man immer auf der Suche ist. Auf der Suche nach dem was man vielleicht gerade nicht hat. Aber tut euch selbst einen Gefallen und hinterfragt das mal. Sind es Dinge die wichtig sind für dein weiteres Leben? Oder ist es was Materielles? Hat man wirklich so große Probleme? Ich nehme auch solche Sachen ernst, denn für die jeweilige Person ist es etwas das knabbert. Aber leider muss ich dir sagen, alles ist vergänglich. Das Leben nur begrenzt und keiner weiß wann es zu Ende ist. Gott sei Dank. Aber stellt euch vor euer letztes Stündchen hat geschlagen und ihr denkt über euer Leben nach und das was ihr NICHT getan habt aber immer wolltet. Aus welchen Gründen auch immer. Verpasste Chancen.  Das soll jetzt nicht heißen das man immer in Sorge leben muss das man bald stirbt, das meine ich nicht, sondern ihr sollt es euch nur vorstellen. Was würdet ihr in dem Moment denken? Verdammter Mist! Hätte ich mal...Jetzt habt ihr noch die Gelegenheit dazu. Und genau DAS hat mich zum Nachdenken gebracht. Wenn nicht jetzt wann dann? Nutzt die Lebenskraft die ihr jetzt noch habt nicht für Andere oder unwichtige Dinge. Investiert sie in das Leben das ihr euch vorstellt für euch. Die Kraft der Gedanken sind nicht zu unterschätzen. Die der Wunscherfüllung auch nicht. Hier ein kleines Beispiel: Ihr seid eingeladen auf eine Feier wo ihr euch schon lange drauf freut. Was macht man? Geht zum Beispiel zum Friseur, kauft sich was Neues zum Anziehen und wir Frauen stehen 365 Stunden im Bad um auch Salonfähig auszusehen. Wir waschen uns die Haare, föhnen sie...und waschen nochmal weils Kacke aussieht. Wir ziehen die neuen Sachen an, die wir dann wieder ausziehen weil wir sie doch nicht mehr so bequem finden...also wir Frauen. Ich...
Man freut sich darauf. Was passiert? Du lächelst wenn du nur daran denkst. Hast ein schönes Gefühl im Bauch. Du lächelst immer noch. Und genauso! gehst du auch dorthin. Lächelnd und gut gelaunt. Nichts könnte dir einfallen um an diesem Tag nicht hin zu gehen. Es wird toll und du schläfst lächelnd ein. Das meine ich mit positiven Gedanken. Hättest du keinen Bock auf diese Feier, ziehst du irgendwas an das ganz passabel aussieht, macht dir nen Zopf (als Frau) oder steckst die Haare einfach hoch. Bisschen Farbe ins Gesicht und mit Hundeblick hin. Und genauso wird der Abend. Einfach nur Scheisse. Du hast keinen Spaß und bist froh wenn du endlich wieder zu Hause bist weil du eh den ganzen Abend alleine da gestanden hast. Verständlich aus Sicht der anderen. Ich hätte auch keine Lust bei jemandem zu stehen der ne Fresse zieht.  Und damit schläfst du auch ein.... Und so zieht sich das wie ein roter Faden durchs Leben.  Denkst du negativ, wird es auch so. Denkst du positiv, dann auch! Zumindest bei den Dingen worauf man Einfluss hat. Denkt doch mal an den Satz: Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. 
Logisch eigentlich oder? Wenn du in den Spiegel lächelst, lächelt dein Spiegelbild zurück. Auch logisch. Oder erwartest du ein anderes Gesicht? Nein. Siehst du? Und genauso muss man sich positives Denken vorstellen. Wenn du dir das immer vor Augen führst wirst du nach und nach kontrollierter und bewusster denken. Das was man selber denkt und fühlt manifestiert sich immer in der eigenen Realität. (Es gibt keine allgemeine Realität, da jeder Mensch seine eigene erstellt.) 
Aus gesundheitlicher Sicht einmal betrachtet: 
Wird ein Optimist krank, dann richtet er seinen Focus darauf gesund zu werden, durch die positive Einstellung werden die Selbstheilungsprozesse mobilisiert! Ich weiß wovon ich rede. 
Wir sind Schöpfer unserer Gedanken. Und keiner muss unser Leben verstehen oder leben. Meinungen können sich ändern. Menschen auch. Das weiß ich. Raus aus dem Hamsterrad und ab ins Leben. Setzt euch wirklich mal in Ruhe hin und überlegt was sich ändern muss. Lächelt mal euer Spiegelbild an. Ist ganz einfach auch wenn man sich völlig bekloppt vor kommt beim ersten Mal. Also ihr, ich bin es ja von Geburt an. ^^  In erster Linie seit ihr für euch selbst verantwortlich und auch dafür das Beste aus eurem Leben zu machen. Und seit dankbar für alles Gute das euch passiert. Ihr werdet sehen vieles ist einfacher im Leben wenn man erstmal gelernt hat positiv zu denken! Und nicht vergessen: Du brauchst niemanden in deinem Leben um glücklich zu sein. Es liegt an dir was du tust. Freier Wille. Und glaub mir dein Umfeld wird sich auch ändern. Usw. etc. pp. Wie bei den Dominosteinen. Ein Problem nach dem anderen kippt weg. Ok, manchmal brauchen wir einen Schubs weil es hakt, aber dann geht’s weiter. Und guckt nach vorne und nicht nach hinten. Egal was es ist, man kann die Zeit nicht zurück drehen und ausgesprochene Worte nicht zurück nehmen. Wenn man nicht so tolle Sachen gemacht hat ist es wirklich sinnvoll sich zu entschuldigen oder darüber zu reden. Das befreit von Schuld oder einer Last die man unsichtbar auf seinem Rücken trägt. Und da ist es wirklich nicht wichtig ob die Entschuldigung ankommt, sondern ob es euch wirklich leid tut. Schuld ist eine schwere Last. Immer darüber nachdenken wenn man sowas ausspricht! Auch das manifestiert sich. Und es fühlt sich nicht gut an. Weder schuldig zu sein noch für etwas jemand anderem die Schuld zu geben, das man vielleicht noch selbst verkackt hat. Da gehören meistens zwei zu. Dann könnte das schlechte Gewissen kommen. Genauso ein Stein. Habt ihr eins erleichtert es indem ihr darüber sprecht. Es ist nichts schlimmes Fehler zuzugeben. Und die Menschen denen ihr wichtig seid werden euch zuhören. Die anderen kannst du entsorgen. Und oftmals merkt man nachher dass es richtig war. Immer gemäß dem Motto:
"Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu." Ist was Wahres dran.
Was hat das mit positiv denken zu tun? Fragst du dich jetzt vielleicht. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wenn man sich diesen Satz im Leben aneignet geht man mit Menschen anders um. Man versetzt sich in dessen Lage und wird ihn niemals schlecht behandeln. Ignorieren geht wenn ihr angepisst seit.^^ Mein schönstes Körperteil ist auch manchmal meine kalte Schulter. Aber wirklich nur wenn es angebracht ist. Ich wünsche euch dass es Klick macht und ihr eures Glückes Schmied werdet. Und dann könnt ihr wieder leben, lachen und vielleicht auch lieben. J 

Und wenn ich in 2-3 Jahren Heilpraktikerin bin kommt ihr alle zu mir und wir fachsimpeln darüber ob euch meine Worte weiter geholfen haben oder auch nicht. Dann trinken wir einen Kräuterschnaps und lachen vermutlich. (Übrigens hat Jägermeister auch ganz viele Kräuter.) 
Ich strebe den Fachbereich Psychosomatik und generell die Psychologie an, denn ich weiß ja wovon ich rede und was hilft. Singen und lachen ganz bestimmt. Aber nicht jedem. Und genau deshalb werde ich für die praktizieren die nicht singen können. Hahaha
Wie habe ich gestern gehört: 
"Du wärst eine von der Sorte die die Ärmel hoch krempelt wenn andere sich nicht dran trauen und du wirst sagen: komm ich  mach das. Und du machst das dann" :-) Passt zu mir. 

Weihnachten....06.12.2017 von Conny | Kategorien: Klartext

....... und andere Adrenalinschübe. Hier mal meine Gedanken dazu. Weihnachten steht wieder vor der Tür. Man merkt es nicht nur am Datum sondern auch an den Menschen. Hin und her Gehetze auf den Straßen und in den Geschäften. Gedränge und Pöbelei in den Supermärkten. Kaum einer hat ein freundliches Gesicht weil alles immer stressiger wird. In den Medien wird darüber diskutiert die Geschäfte zu öffnen weil Heiligabend auf einen Sonntag fällt. Ist ja auch logisch, weil die Mitarbeiter alle kein Privatleben haben. Am besten noch bis 20 Uhr. Das könnte daran liegen das es dieses Jahr auf dem Kalender einfach den 23. 12. nicht gibt wo man einkaufen kann. ^^
Egal ob jemand unter den Mitarbeitern Weihnachten feiert oder nicht, ich habe munkeln gehört es gibt Menschen die keins feiern, so ist es doch auch für diese ein Tag wo alle zusammen sitzen und ihre Familien genießen. Mit oder ohne Tannenbaum. Und wer sich darüber aufregt das er am 24. nicht einkaufen kann, der sollte darüber nachdenken wie es umgekehrt wäre. An dieser Stelle möchte ich mal allen danken die an dem Tag arbeiten und vielleicht für andere den Hintern hinhalten, wie Polizei, Feuerwehr, Krankenschwestern, Wirten ;-) etc.
Außerdem haben Mitarbeiter in den Supermärkten eh einen fetten Dank verdient in der Vorweihnachtszeit! Es ist schon purer Wahnsinn was die zum Teil leisten! Da sollte man ihnen wenigstens den einen Tag gönnen der in den anderen Jahren die Hölle ist und einem eigentlich die Lust auf Weihnachten verderben könnte...
Ja, die Menschen werden zum Teil ungenießbar in dieser Zeit. Paradox. Außer auf den Weihnachtsmärkten, da ist die Stimmung prima. Warum geht das nicht woanders auch? Was kostet ein Lächeln das ich der Gemüsefrau schenke oder ein liebes Danke an den Metzger oder an die Kassiererin? Statt dessen Gemeckere weil die Leute nur 2 Hände haben und nicht noch schneller sind. Gut das ich nicht in dem Bereich arbeite, ich würde vermutlich ein Menschenhasser werden. Und ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer, frecher und rücksichtsloser. Es gibt 3 Arten von Menschen in dieser Zeit:
Die, die an allem was zu nörgeln haben weil sie unter Stress stehen und sich diesen oftmals selbst machen. Und weil sie gestresst sind und unzufrieden, müssen andere das auch sein oder bekommen es ab.
Die, die nörgeln weil sie Weihnachten vielleicht alleine sind und trauern oder sich einsam fühlen. Das ist wirklich bitter und traurig, dennoch kann kein Fremder was dafür.
Und die, die einfach alles in Ruhe erledigen wollen und mit Plan an die Sache gehen und sich freuen und entspannt bleiben. Das sind die, die auch mal ein Lächeln verschenken.
Aber woran liegt das? Sollte die Weihnachtszeit nicht dazu anregen besinnlicher zu werden? Freundlicher miteinander umzugehen? Nächstenliebe zum Ausdruck zu bringen? Klar müsste man immer so sein, aber in dieser Zeit doch besonders oder? Es ist doch ein christliches Fest, wie es gelehrt wurde. Aber verhalten die meisten sich wie Christen? Wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht wird man das verneinen. Oder man arbeitet im Einzelhandel...
(Gut, ich persönlich glaube auch nicht das Jesus am 25.12. geboren wurde sondern nachweislich im Herbst.  Und wenn müsste er Geschenke bekommen und nicht wir. ^^  Außerdem deckt sich die Geschichte seiner Geburt lt. Bibel nicht mit der Jahreszeit wo wir Weihnachten feiern.  ( Lukas 2:8 , Ezra 9-13 und Salomo ) Und der Tannenbaum tauchte zum ersten mal im 15. Jahrhundert in Deutschland auf. Aber da möchte ich auch nicht näher drauf eingehen hier, sonst wird es zu geschichtlich und somit trocken..nicht meins. Erstaunlicherweise wissen das Priester etc. auch aber es ist ihnen wurscht, Weihnachten füllt die Kassen und Häuser.)
Dennoch ist es für viele das Fest aller Feste. Aber der Kommerz wird immer größer. Das Wesentliche rückt immer mehr in den Hintergrund. "Das Fest der Liebe" wird es auch genannt. Und zum Glück halten es auch viele so. Aber es gibt auch eine Kehrseite. Wusstet ihr das sich an Weihnachten die meisten Menschen umbringen? Ist das nicht schlimm. Sie sind das ganze Jahr vielleicht einsam und allein, aber an diesen Tagen besonders. Oder die Obdachlosen die kein Bett mehr bekommen in den Asylen. Alte Menschen deren Familienmitglieder alle schon gestorben sind. Die Polizei rückt an diesen Tagen mit am Häufigsten aus um Familienstreitigkeiten zu regeln. Oder oder..Es gibt zu viele beschissene Dinge um uns rum die ich nicht nennen muss. Natürlich kann man nicht die Welt retten und das Leid in diesen Tagen beseitigen, aber wir könnten einfach mal dankbar sein das es einem gut geht und wir sogar die Möglichkeit haben beim Einkaufen zu meckern ;-) Wir sollten froh darüber sein im Warmen zu sitzen, bestenfalls noch mit Familie oder guten Freunden. Und wir müssen uns glücklich schätzen in diesem Land geboren worden zu sein wo wir in Sicherheit und Frieden leben können. Wir sollten einfach mal mehr lächeln, das steckt an. Und vielleicht jemanden mit uns feiern lassen der sonst alleine wäre. Wir haben das schon gemacht vor vielen Jahren. Wir könnten alles ein bisschen lockerer angehen und uns nicht stressen. Den Sinn hinter dem Fest wieder aufleben lassen. Facebook ist voll mit Tannenbäumen die schon geschmückt und fertig in den Wohnzimmern stehen. Muss natürlich jeder selbst wissen, aber ich finde es nimmt den Kindern doch den Zauber und die Aufregung. Deshalb gibt es doch auch Adventkalender. Den Geschenken jeden Tag ein bisschen näher zu kommen. Die Augen eines Kindes das am 24. vor dem Baum steht und ihn zum ersten Mal sieht ist mit nix zu vergleichen. Die Aufregung wenn die Türe endlich aufgeht nachdem das Glöckchen ging. Und dann das Geräusch wenn die Geschenke aufgemacht werden. Bei uns kam das dem Flughafen gleich mit 3 Kindern damals..Was man nicht tun sollte ist die Kinder verarschen sondern um das Thema Weihnachtsmann herum reden. Mein Sohn hat damals paar Wochen nicht mehr mit uns geredet als er heraus fand dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Das war nicht schlimm für ihn, das wir ihn angelogen haben schon. Da konnten auch die Geschenke nix dran ändern. Das hat schon zum Nachdenken angeregt. Kinder dürfen nicht lügen sagen wir...und was macht man in dem Moment: Lügen. Kein gutes Vorbild. Wir wären bekloppt mussten wir uns damals anhören im Bekanntenkreis, zu Weihnachten gehört der Weihnachtsmann, damit die Kinder Angst haben nix zu bekommen und brav sind! Pfft..wir waren da anders und das ist ja noch schlimmer ihnen sowas zu verklickern! Unsere Kinder sollten keine Angst haben. Weder vor einem fiktiven dicken Mann im roten Anzug und Knubbelnase, noch vor uns! 
Wir haben auch ein paar Jahre gar kein Weihnachten gefeiert. Bis wir unsere mexikanische Familie über den Jahreswechsel besucht haben. Weihnachten in Mexiko City.  Bestes Weihnachten überhaupt. Wobei die Stimmung ganz anders ist. Also vom Weihnachtsfeeling her. Ich liebe in Deutschland die Gerüche überall zu dieser Zeit. Und das Geschmückte so wie die Lichter. Und an einem eiskalten Tag ins Warme zukommen und gemütlich einen Kaffee oder Tee trinken und Kerzen anzuhaben. Die Weihnachtsfilme und sogar die 27 Schneeflocken die jedes Jahr mal fallen. "Last Christmas" von Wham im Radio oder Chris Rea's "Coming Home for Christmas".  Sülzig aber Gänsehaut. Spekulatius und Baumkuchen und! Christstollen. Das war es aber auch schon. Ach nee, Glühwein und Eierpunsch fehlen.
In Mexiko habe ich einen Baum gekauft in Flip Flops und Sommerkleid. Praktischerweise haben dort alle Tannenbäume schon einen Fuß angenagelt und der Weihnachtsbaumständer hat sich erübrigt. Da hat jemand mitgedacht. Und noch praktischer ist dass die Tannenbäume einfach auf! dem Auto festgebunden werden und es ist wirklich witzig überall die Bäume auf den Autos zu sehen während man mit Sonnenbrille schwitzend rum läuft. Ich habe die schönsten Christsterne auf den Märkten gesehen, die neben Orangenbäumchen stehen. Für Mexikaner normal, ich aber konnte mich gar nicht satt gucken. Und wer behauptet wir würden zu viel schmücken der sollte mal nach Mexiko fahren. Die sind Meister beim Weihnachtsschmuck. Überall bunte Lichter und Figuren und Krippen und und und.  Ich durfte natürlich mit aussuchen was an den Baum kommt. Der Wagen wurde immer voller und ich dachte Hilfe, das passt niemals alles dran. Hinzu kam die riesige Kiste mit noch mehr Weihnachtskram der auch noch dran sollte. Ihr müsst euch vorstellen: Ich, 4 Jahre keinen Baum mehr geschmückt und damals völliger Weihnachtsgegner sollte jetzt entscheiden wie er aussehen soll... Hab ich auch getan, erstmal aus Höflichkeit.  Mein mexikanischer genetischer Zwilling hätte aber auch alleine entscheiden können denn wir sind gleich. Am gleichen Tag Geburtstag und somit den gleichen Geschmack. Wobei ich da noch gezweifelt habe dass alles an den Baum passt. Und vor allem die Farben alle zusammen. Wir sind ja präzise in Deutschland und alles muss Ton in Ton sein...und zu Weihnachten passen... In Mexiko ist alles bunt. Kunterbunt. Und man hängt alles an den Baum was man möchte. Tortillas, Waffen, Drogen und Guacamole.... hahaha nein, das nicht gerade, aber würde mich nicht wundern.
Und was soll ich sagen? Unvorstellbar das wirklich alles an diesem Baum hing. Klauen unmöglich, zu schwer. Und es war der schönste Baum den ich je gesehen habe. Kunterbunt und einfach wunderbar. Und mit so viel Liebe geschmückt. An dem Tag wurden wir ins Six Flaggs verfrachtet um einen schönen Tag zu haben und keinen Stress. (Den hatte ich nur kurz auf der schlimmsten Achterbahn der Welt und dazu noch mitten im Wohngebiet, außerdem als meine Söhne sich haben in die Luft schießen lassen in einer Kugel...in Mexiko...ohne TÜV Abnahme glaube ich, bin doch zu Deutsch was das betrifft...)
Außerdem habe ich den fettesten Truthahn ever gesehen und auch gegessen! Da läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen wenn ich nur dran denke! Das Weihnachtsfest ist sehr amerikanisch mit traditionellen mexikanischen Ritualen. Und Essen steht an erster Stelle...an zweiter Essen und an dritter auch. Obwohl wir uns alle kaum bewegen konnten haben wir Weihnachten "gefeiert". Und damit meine ich wirklich gefeiert! Mit Tequila und Tequila. Und Tequila. Und Elvis. Und Singstar. Laut und falsch. Ich war das erste Mal mit meinen Söhnen gemeinsam betrunken und das am Heiligen Abend.  Ich glaube zum Sonnenaufgang hin bin ich schlafen gegangen und wir haben den 1. Weihnachtstag halb verpennt. Und die andere Hälfte gegessen und mit Tequila angestoßen. Das war mit Abstand das beste Weihnachten in meinem Leben. Hier in Deutschland ist zwar jeder 3. auch betrunken an Heiligabend aber da redet keiner drüber..hahaha. Schwer das zu toppen. Aber das ist mit einer der Gründe dass ich in diesem Jahr wieder Weihnachten feiere, es geht ja auch anders ohne Stock im Hintern. Denn damit kann man schlecht um den Weihnachtsbaum tanzen. Und richtiger mexikanischen Tequila steht auch noch im Schrank.
Mein schlimmstes Weihnachtsfest war in Bulgarien. Ich glaube ich war 11 oder 12. Weit weg von zu Hause. Nur mit meiner ältesten Schwester. Wir waren im hintersten Land. Damit meine ich wirklich Land. Richtig geil war der Schnee. Die Familie wo wir waren gab sich wirklich große Mühe uns alles recht zu machen, da vieles anders geplant war als es letztendlich kam. Wir saßen da fest aus Gründen auf die ich nicht näher eingehen möchte. Ich freundete mich mit einem Fasan an der im Hinterhof lebte. Er wurde immer zutraulicher und wenn ich zur Toilette ging (die draußen war) kam er immer ans Gitter und ließ sich kurz kraulen. Dann kam der 24. Dezember und als ich bemerkte was ich aß muss ich euch nicht erklären wie grausam das für mich war als Kind...den Fasan den ich am Morgen noch gestreichelt habe. Ich fand das ganz furchtbar und die Leute alle auch danach. Ich habe nie wieder Fasan gegessen seitdem. 
Traditionell müsste man in Deutschland ja Kartoffelsalat und Bockwurst essen am 24. Am 25. eine Gans und am 26. die Reste. Reste? Bei einer Gans? Hahaha ...nie erlebt bei uns. Viele haben ja auch das Problem sich teilen zu müssen über die Feiertage. Spätestens wenn Kinder ihre festen Partner haben geht es los. Die Mädels feiern meistens bei den Muttis und die Söhne bei den Muttis der Freundinnen. Ich finde da sollte man auch keinen zwingen zu Hause zu bleiben. Ich kenne das von mir früher. 3 Tage und 276 Verwandte. Gefühlt. Alle abgeklappert an den Tagen und sich geschworen nie wieder etwas zu Essen anzurühren. Nachdem dann der Umtauschmarathon nach den Feiertagen vollzogen war, passte wieder was rein weil man alles abgelaufen hat. Seid mal ehrlich: Es gibt doch nix schlimmeres als hässliche Geschenke oder? Man muss so tun als ob man sich freut und genau auf dieses Geschenk immer schon gehofft hatte. Warum traut sich keiner zu sagen dass er es nicht schön findet? Wegen der Enttäuschung ich weiß, aber ist es nicht enttäuschender angelogen zu werden? Ich meine die meisten merken doch ob sich jemand wirklich freut. Und überhaupt MUSS man schenken? Ich finde Nein. Nur wenn ich es von Herzen mache. Natürlich ist der Sinn dahinter das man an einen gedacht hat. Aber warum ist da so ein Zwang hinter? Teurer, besser und Größer als die anderen Geschenke. Schenkst du mir was, schenk ich dir was...pffft..Was soll das? Ich werde es nie verstehen. 
Ich kann immer schenken wenn mir der Sinn danach steht. Wie viele haben wirklich nicht viel Geld und befinden sich in einer Zwickmühle? Einige nehmen sogar einen Kredit auf oder kaufen auf Raten. Und warum? Weil es erwartet wird an Weihnachten. Und es ist doch schrecklich finanziell so unter Druck zu stehen und sich zu verschulden. Das Geld was man in Raten bezahlt ein Jahr lang könnte man lieber genau das Jahr weg legen vor dem nächsten Fest und dann Geschenke kaufen. Aber auch das muss ein jeder selbst wissen. 
Ursprünglich wurde ein Weihnachtsbaum übrigens nur mit Süßigkeiten behangen und am Heiligen Abend durften die Kinder diese abschütteln als Geschenk. Es hingen auch rote Äpfel dran die später durch Kugeln ersetzt wurden. Äpfel nur deshalb weil es das einzige Obst war das bis Weihnachten hielt.  Übrigens ein grüner Baum weil er für Fruchtbarkeit und Lebenskraft steht. Kerzen kamen später dazu als Hoffnungsträger. Das ist ein schöner Gedanke wie ich finde. Licht als Hoffnungsträger. Können wir heutzutage mehr gebrauchen denn je. In diesem Sinne: Lasst euch nicht stressen, bleibt entspannt und lächelt! Und wenn ihr Weihnachten feiert genießt es als Fest der Liebe und nicht als Fest des Konsums oder Tag der Diskussionen. Ihr könnt auch jetzt schon was tun: Wenn ihr einen Obdachlosen seht, denkt daran er war auch mal ein Kind mit Weihnachtsfest und evtl. Familie und kauft ihm vielleicht ein heißes Getränk oder etwas warmes zu Essen. Oder wenn ihr einen warmen Schlafsack, Winterbekleidung oder Thermounterwäsche zu Hause habt, schenkt es ihm. Warme Socken gehen auch. Und ne Süßtüte mit Obst sowieso. Er wird es euch von Herzen danken, auch wenn er es evtl. nicht zeigt....
In diesem Sinne ein schönes Fest und Viva la Mexiko...Prost. 

Nie mehr!28.11.2017 von Conny | Kategorien: Klartext | Gesundheit

 Heute geht es um Abhängigkeiten in jeder Form. In Partnerschaften, Arbeitswelt oder generell.
Natürlich gibt es gesunde Abhängigkeiten wie zum Beispiel Wohnung, Lohn oder Kinder die abhängig sind von ihren Eltern etc. pipapo.
Aber ab wann ist sie nicht mehr gesund? Bei Drogen ganz klar, da muss man nicht drüber reden.
Warum lässt man sich in eine Abhängigkeit drücken? Ich bleib mal zuerst bei meinem Lieblingsthema Männer und Frauen :-) 
Abhängigkeit bedeutet im menschlichen Bereich den Zustand von jemandem abhängig zu sein.  
Unterteilt in Hörigkeit und Co-Abhängigkeit. Aber was hat es damit auf sich? Warum macht ein Mensch sich abhängig obwohl er doch mit einem freien Willen geboren wurde? Dafür gibt es viele Erklärungen. Und die meisten fangen in der Kindheit an. Liebe und Zuneigung zu bekommen wenn man funktioniert, abhängig davon ob es gute Noten waren oder man immer lieb war, Vorzeigekind oder, oder. Sich über Leistung definiert. Dadurch kann eine emotionale Bedürftigkeit entstehen. Hier möchte ich nochmal auf das Thema "Inneres Kind" hinweisen dass einige Verhaltensmuster im Erwachsenensein erklären können. So zum Beispiel auch eine Co-Abhängigkeit. Fangen wir mit der häufigsten Abhängigkeit an. Die in einer Beziehung/Ehe:
Wenn du von deinem Partner emotional abhängig bist, bist du süchtig nach seiner Zuneigung und brauchst permanent seine Bestätigung dass er dich liebt. Nur sagen reicht nicht, er muss!!! es auch immer irgendwie zeigen. Das kann unter Druck setzen und so mancher Partner rennt schreiend davon. Sofern es noch geht. Hinzu kommt krankhafte Eifersucht und ständiges hinterfragen was der Partner fühlt oder denkt. Kontrolle.  Ein komischer Blick kann schon zu Verunsicherungen führen, vielleicht einfach nur schlechte Laune und es keimt die Frage was hat man falsch gemacht?  Du empfindest dich oftmals selbst als wertlos, definierst dich über deinen Partner und hältst deshalb krampfhaft an der Beziehung fest auch wenn es  schon lange nicht mehr geht. Oder du schlecht behandelt wirst. Du bist ein gutes Opfer für Narzissten oder Menschen die gerne manipulieren oder Egoisten sind. Egal wie groß der Schaden ist in der Beziehung und ob du Schuld trägst oder nicht,  du fühlst dich einfach schuldig. Vielleicht hast du nicht gelernt dich selbst zu lieben und suchst dir Liebe von Außen weil du emotional darauf angewiesen bist. Bedürftigkeit hat nix mit Bedürfnissen zu tun. Wir alle sehnen uns nach Liebe und Zuneigung. Nur afrikanische Nacktbauchigel nicht, die sind Einzelgänger. ;-)   Weiter, zu ernstes Thema für Scherze...
Und wenn es dann wirklich zu einer Trennung kommt, ist der Schmerz doppelt so groß und für einige ist das Leben zu Ende. Sie fühlen sich noch weniger wert ohne den anderen. Sie trauen sich selbst nichts zu weil sie alles "abhängig" gemacht haben vom Partner. Null Selbstliebe und das kann schon in tiefste Verzweiflung oder Depressionen führen. Ähnlich wie eine Sucht. Der Partner ist die "Droge."

Kaum einer hält den Druck aus für das Glück des anderen zuständig  zu sein. Unselbständigkeit und nicht alleine sein  können kommen oft hinzu. Natürlich ist es ein schönes Gefühl gebraucht zu werden, aber nur in gesundem Rahmen.  Und auch da muss man aufpassen nicht in eine Abhängigkeit zu geraten. Es gibt Menschen die einen emotional abhängig machen können und man fühlt sich schlecht wenn ein Nein! eigentlich angebracht wäre, man aber Ja sagt. Und warum? Weil es dem anderen schlecht gehen könnte wenn man nicht für ihn da ist. Schuldgefühle kommen hoch. Ich hatte mal eine Situation vor vielen, vielen Jahren die ich mal in Kurzform erzählen möchte. Ich hatte eine Freundin die krank war. Ich hab ihr immer geholfen, bin mit einkaufen gegangen oder hab ihr im Haushalt was gemacht. Mal gekocht oder bin mit ihr zu Ämtern und Ärzten gefahren...Ich war immer da und alles war gut bis es mir zu viel wurde. Dann habe ich das erste Mal Nein gesagt und es hagelte Gejammer, wie schlecht es ihr ginge und sie das nicht schafft alleine und bla bla blubb. Ich fühlte mich schlecht, blieb aber dabei. Ich merkte immer mehr dass sie sich auf ihrer Krankheit ausruhte und sie benutzte um ihren Vorteil daraus zu ziehen. Sie war krank, definitiv, aber nicht so dass sie vieles nicht konnte. Sie war zum Teil nur zu bequem und spielte mit der Mitleidstour.  Sie nutzte ihre Krankheit um anderen ein schlechtes Gewissen einzureden oder im Mittelpunkt zu stehen. Wenn etwas nicht nach ihrer Nase lief dann hatte sie Rückschläge und ihr ging es nicht gut. Finanziell habe ich auch reingebuttert. Freunde machen sowas...ohne Gegenleistung. Es kamen keine direkten Fragen mehr sondern eher kleine Nebensätze die meine Gutmütigkeit ansprachen. Abhängigkeit vom Helfersyndrom...Ich hatte oft das Gefühl das es mir auch nicht gut geht weil sie immer so negativ dachte und sprach und hatte schon fast ein schlechtes Gewissen weil ich damals gesund war. Körperlich, der Kopf war immer schon Bluna....hehe.
Sie zog mich irgendwie runter. Alle anderen um mich rum waren nicht gut für mich und hatten immer nur schlechte Absichten, sie wollte mich immer mehr von allem entfernen um mich ganz für sich einzuspannen. Sie ließ oftmals kein gutes Haar an lieben Menschen und sah immer nur das Negative. Schlimm.  Als ich mich von ihr zurückzog, weil ich immer mehr merkte wie sie mich auslaugte, ging es richtig los! Von lieben Worten keine Spur mehr.  Im Nachhinein kam raus das sie in mich verliebt war. Alter Schwede dachte ich damals, wäre ich nie drauf gekommen, erklärte aber warum sie alle Männer Scheisse fand. Es hat lange gedauert bis ich sie endlich los war. Und meine Schuldgefühle auch. Unglaublich oder? Das Menschen ihre Krankheit nutzen um andere zu manipulieren. Wenn man mitten drin hängt merkt man das gar nicht so. Erst mit Abstand. Ich habe zum Glück rechtzeitig die Notbremse gezogen, begegnete aber noch vielen Menschen die so waren wie sie. Im Prinzip hatte ich in meinem Leben immer welche die so waren. In anderen Formen halt. Wenn man ein gutes Herz hat und das dann vielleicht noch aus Glas ist, ist man leichte Beute. Und heute weiß ich das einem so lange solche Leute begegnen bis man gelernt hat was man wissen muss und anders handelt. Das waren jetzt nur 2 Aspekte der Abhängigkeit und es gibt noch viele. Zum Beispiel auch Abhängigkeit vom Ex-Partner. Es gibt in Amerika einen Namen dafür: Exaholic. Und sogar eine Plattform : www.exaholics.com. Süchtig nach der oder dem Ex. Noch schlimmer, weil die Personen nicht mehr greifbar sind. Egal wer für die Trennung verantwortlich ist, können Menschen sich so darein steigern das es sogar krank machen kann. In seltenen Fällen ist es wirklich tiefe Liebe. Obwohl man vielleicht tief verletzt ist geht einem der Ex Partner nicht aus dem Kopf. Man will mit ihm sprechen oder ihn sehen und natürlich zurück haben. Die Sehnsucht ist einfach zu groß. Und da greifen viele zu sämtlichen Mitteln. Frauen mehr als Männer weil bei ihnen, wie in einem anderen Artikel schon erwähnt, der Stolz eine große Rolle spielt. Diese Menschen werden oftmals zu Stalkern. Oder landen immer wieder mit dem oder der Ex-Partnerin im Bett. Tolle Augenblicke und danach wird er wieder weg sortiert. Und leidet bis zum nächsten Mal, denn der Verlassende hat ja oftmals schon eine Neue oder einen Neuen. Und trotzdem spielen sie oft das Spielchen mit und nutzen Emotionen aus und der Verlassene kommt oftmals viele Jahre nicht aus diesem Kreislauf raus. Die Sehnsucht nach dem Ex Partner kann einen Menschen geradezu lähmen. Liebeskummer-Sucht. Das ist ein echtes Leiden und sollte nicht mit den Worten: Vergiss sie/oder ihn abgetan werden. Das tut wirklich weh. Seelisch wie körperlich. Und so manch einer ist an gebrochenem Herzen gestorben. Man kommt auch da raus und der erste Schritt sollte Einsicht sein das man "süchtig" ist. Solange die oder der Betroffene das nicht sieht kann man nichts tun.  Für Freunde und Bekannte oftmals sehr Nervenzerrend weil es immer nur um ein Thema geht.  Kommt die Einsicht, muss die oder der Leidende erstmal wieder lernen "Unabhängigkeit" zurück zu erlangen. Und Selbstkontrolle, dessen Verlust die meisten Exaholics haben. Hier hilft leider wirklich in den meisten Fällen nur Zeit und Durchhaltevermögen. In schlimmen Fällen, wenn es für den Ex Partner oder Partnerin gefährlich wird, nur eine Therapie. Liebeskummer kann auch in Hass umschlagen und ist nicht zu unterschätzen! Hier einen link dazu, falls sich jemand angesprochen fühlt:
www.liebeskummer.org 
Und für den privaten Austausch:
www.liebesschmerzen.de

Second Hand21.11.2017 von Conny | Kategorien: Klartext

So nenne ich uns alle die nach einer Trennung wieder leben. Second Hand heißt ja nur "gebraucht" und nicht "unbrauchbar".  Wie angekündigt heute ein Gastartikel. Ich kenne Diana schon einige Jahre durch den Football. Da haben wir schon gemeinsam einige Dörfer ausrotten müssen und unsere Wege haben sich auch nach Auflösung des damaligen Teams immer wieder gekreuzt. Mittlerweile wieder etwas enger. Ich finde ihre Geschichte zeigt wie es auch gehen kann nach einer unschönen Trennung. Beschissen  werden ist grausam, das hatte ich im letzten Artikel erwähnt, deshalb finde ich es umso bewundernswerter wie Diana das gemeistert hat. Aber lest selbst: 

Bis das der Tod uns scheidet.....16.11.2017 von Conny | Kategorien: Klartext

....oder das Leben. Heute geht es um unglückliche Ehen/Beziehungen und Trennungen und was damit zusammen hängt. Die wenigsten Paare können sich am Anfang einer Beziehung oder Ehe jemals vorstellen sich mal zu trennen. Ist ja auch richtig so. Obschon ich einige Menschen kenne die sagen: "Ach hätten wir doch nie geheiratet, danach hat sich alles verändert". Und wie schon mal erwähnt gibt es zu viele Paare die sich nicht mehr lieben aber noch zusammen sind und zu viele die sich lieben aber nicht zusammen sind. Noch nie habe ich so oft gehört: "Ich würde mich ja trennen aber.....bla....bla....bla.!" Meine Meinung ist, wenn die Ehe kaputt ist und keine Liebe mehr im Spiel sondern nur Abhängigkeit, dann sollte Schluss sein. Ende der Geschichte! Gefrustet nebeneinander her zu leben und die Jahre gehen ins Land ist reine Zeitverschwendung. Jeder sollte das Recht auf Liebe haben und die Möglichkeit das auch zu leben. Aber das ist meine persönliche Einstellung. Man sollte sich und seinem Partner gegenüber ehrlich und fair sein und nicht etwas vorspielen das schon lange weg ist. Das ist für mich ein schlimmerer Betrug als einmaliges fremdgehen. Sofern man nicht in eine krankhafte Abhängigkeit geraten ist. Wenn jeder so sein eigenes Leben lebt und vielleicht noch Kinder im Spiel sind, was lebt man da vor? Ich weiß es ist ein sehr schwieriges Thema und breit gefächert. Aber so einiges möchte ich heute mal aufgreifen. 
Unglücklich zu sein über Jahre hinweg kann auch krank machen. Unglücklich zu sein ist definitiv nicht der Sinn eines Lebens oder einer Ehe oder Beziehung. Es gibt zu viele Frauen zum Beispiel die sich von ihren Männern finanziell abhängig gemacht haben. Einen Lebensstandard aufgebaut den man vielleicht halten möchte. Aber dann sollte man sich fragen ob es das wirklich wert ist. Oder ob man sich selbst nicht mehr wert sein sollte. Und eine finanzielle Abhängigkeit ist für mich eine Ausrede. Wir leben nicht mehr in der Zeit wo die Frau eine Erlaubnis braucht vom Mann um zu arbeiten. Jeder kann selbst für seinen Unterhalt sorgen. Natürlich nicht wenn kleinere Kinder im Spiel sind. Da ist man auf Unterhalt etc. angewiesen. Und auf den kann man auch rechtlich nicht verzichten. Man kann das auch nicht pauschalisieren, da jede Trennung ihre Tücken hat. Aber in den meisten Fällen läuft es gleich ab. 
Hier ein Beispiel, eine Abhängigkeit bis zur Selbstaufgabe, wir haben uns sehr lange unterhalten. 
Fast 20 Jahre verheiratet und die Kinder sind in dem Alter wo man vernünftig mit Ihnen reden kann. Die Hälfte der Ehe wurde nur gestritten. Die Frau unterdrückt weil der Mann das Geld nach Hause gebracht hat. Sie hat sich um Haushalt, Kinder und das Haus gekümmert. Eigenes Leben Fehlanzeige, Studium an den Nagel gehangen und dem aufstrebendem Gatten den Rücken frei gehalten. Das sie eigene Bedürfnisse hat und todunglücklich ist, da wäre keiner drauf gekommen. Sie war selbstverständlich. Für die Kinder als Mutter und für den Mann als Frau. Wenn er Bock auf sie hatte, musste sie hinhalten. Anders kann man es nicht ausdrücken. Ab und zu gab es auch mal ne Ohrfeige wenn sie "frech" war. Dazu sage ich mal gar nichts weil meine gute Kinderstube das verbietet. Durch einen blöden Zufall kam raus dass er regelmäßig fremdging. Seine Mädels bekamen die tollsten Geschenke von ihm und er war bei ihnen der liebste Mensch den man sich vorstellen kann. Als dann zusätzlich raus kam dass er noch ein uneheliches Kind hatte, nahm sie ne Packung Tabletten und Wodka und wollte sich das Leben nehmen. Die Tabletten haben nicht gereicht und sie war nur bewusstlos als ihre Tochter sie fand. Sie kam ins Krankenhaus und als sie zu sich kam musste sie sich von ihrem Mann anhören sie wäre sogar zu blöd sich umzubringen....
Auf meine Frage hin wie man damit umgeht war ihre Antwort, sie war eh schon lebendig begraben und sie fühlte nichts mehr. Sie hat sich dann selbst eingewiesen in die Psychiatrie und dort gelernt sich zu trennen. Mittlerweile lebt sie in einer kleinen Wohnung, die Trennung läuft noch da ihr Mann sich weigert Unterhalt zu zahlen, sie führt ein bescheidenes Leben. Aber sie sagt: "Ich habe nicht viel, aber ich bin endlich frei und glücklich und finde so nach und nach ins Leben zurück. Es hat so viel zu bieten dass ich noch erleben muss. Und ich habe so viel Zeit verschenkt, ich war so dumm!" Dazu gehört auch nochmal mit mir einen Kaffee zu trinken ;-). Ich möchte ja wissen wie es weiter geht. (M. ich ziehe meinen Hut vor dir.) 
Warum tut man sich das an? Warum kann man sich nicht lösen und einfach gehen? Warum lässt man sich manipulieren und sein Leben klauen? Warum erträgt man Kindern zu liebe so etwas?  Ich weiß es nicht und die betroffenen Frauen auch nicht. Angst vor dem Nichts zu stehen ist oft ein genannter Grund. Angst vor der gesamten Familie. Angst alleine nicht klar zu kommen. Angst vor dem allein sein. Und vieles mehr. Ich kann nur sagen: Man sollte sich und seine Bedürfnisse immer! an erster Stelle stehen haben. Sich nicht kleiner machen als man ist. Sich selbst am nächsten sein und Mut haben. Es gibt genug Beratungsstellen die helfen und verhungern muss man nicht in Deutschland. Man bekommt Hilfe, wenn man sie denn sucht und annimmt. 
Das war natürlich jetzt ein heftiges Beispiel, aber es gibt noch schlimmere. 

Ein Mann, ein Wort....08.11.2017 von Conny | Kategorien: Klartext

...eine Frau, ein Wörterbuch.
Kommunikation zwischen Mann und Frau. Lustiges Thema, für Frauen oder besser gesagt für mich. Für die meisten Männer eher sehr anstrengend. Aber: MÄNNER! ihr haltet euch tapfer. Wir sind einfach so. Ich glaube nur Frauen die zu viel männliche Hormone haben sind nicht so. Aber ich denke die ein oder andere wird sich hier wieder finden. Zu unserer Entschuldigung kann ich sagen das es auch altersabhängig ist. Oder hormonell. Oder gentechnisch. Oder einfach weil ich immer gute Ausreden habe für uns. ;-) Und manchmal Mitleid mit den Männern. Hahahaha...
Ich finde es enorm interessant wie oft unsere Spezies aneinander vorbei redet. Wenn denn beide reden...
Männer benutzen ca. 2000 Worte pro Tag (an einem guten Tag). Frauen ca. 7000 (an schlechten Tagen). Diese 5000 mehr, bestehen meistens aus demselben Satz: "Hörst du mir eigentlich zu?"
oder: "Nie hörst du mir zu!"
Und Männer so:  "Gut! So machen wir das."
Aber woran liegt das? Ich lebe ja schon gefühlte 1000 Jahre mit 3 Männern und bin mit 4 Schwestern aufgewachsen und habe auch eine Erwachsene Tochter. Und ihr könnt mir glauben, ich bin einiges gewohnt. Positiv und negativ. Ich konnte viel beobachten und auch oft genug gegen eine Wand rennen oder in den Kühlschrank sprechen. Da hört der Leberkäse mein seufzen. Ich möchte gar nicht wissen wie viele Worte ich ins Universum geschickt habe die unnötig waren. Und egal was Mann sagt: Frau redet immer weiter. Ich ja sowieso. Ich hatte es  schon mal erwähnt, Männer denken anders als wir. Sie denken nicht so umständlich. Sie denken pragmatischer und lösungsorientierter wenn es sich denn überhaupt lohnt.  Und vor allem nicht um die Ecke, die ganze Straße lang bis zum Park über 3 Länder und zurück. So könnte man z.B. unsere Denkweise beschreiben wenn der Mann mal einen Satz sagt der uns nicht so recht ist.  Oder den wir falsch verstanden haben. Oder den wir hören wollten, weil wir ja stimmungsabhängig hören können (räusper). Und ich schwöre euch, hat Frau einen schlechten Tag deshalb, hat Mann ihn auch. Während wir dann den ganzen Tag mit diesem ominösen Satz in unserem Kopf rum rennen, weiß Mann Stunden später meistens nicht mal mehr was er gesagt hat. Anstatt direkt zu fragen:
"Wie hast du das gemeint?" martern wir uns den ganzen Tag. Also andere Frauen, ich nicht. ;-)  Hier eine kleine Geschichte die es nicht besser ausdrücken könnte:

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