ConnyCation.de

Hallo und herzlich willkommen

auf meinem Blog. Hier schreibe ich über Gott und die Welt, über all das, was raus muss und raus gehört.

Die neuesten Posts

Bettgeflüster....01.06.2019 von Conny | Kategorien: Klartext

....schön wäre es, ne? Mal so richtig Einen raus zu hauen über dieses allseits beliebte Thema. Ja, stimmt, für euch Leser, nicht aber für alle die mich persönlich kennen. Wobei es auch ein Interessantes und Lustiges Thema sein kann, also für mich. Ich schreibe aber lieber heute über Oberflächlichkeiten und andere Sachen die kein Schwein braucht. Z.b. eine bestimmte Art Hühneraugen. Wobei  das Zwischenmenschliche hat mich ja schon immer beschäftigt und ich könnte Bücher darüber schreiben. Mach ich aber nicht, nur 1.
Bevor ich krank wurde, stand ich mit einem Verlag in Kontakt, das hatte ich erstmal auf Eis gelegt, als Wasserwerk kann man sich nicht so gut konzentrieren. Denke aber ich nehme es wieder in Angriff,  so im Herbst, nach dem Aufstieg meiner Jungs. #rabenmutter

"Idiota"....12.01.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Gesundheit

....ist lateinisch und heißt: " unwissender Mensch".
War ich auch viele Jahre. Heute geht es um unser höchstes Gut. Unsere Gesundheit. Ich habe mich lange mit vielen Dingen diesbezüglich auseinander gesetzt. Mangelernährung, Raubbau am eigenen Körper oder Psychopharmaka und Schmerzmittel sind für mich keine Fremdwörter. Ich hatte eine Phase in meinem Leben, da dachte ich, es ist unumgänglich diesen Mist einzuschmeißen. Ich schreibe hier meine ganz persönliche Ansicht dazu. Wie in anderen Artikeln bereits erwähnt, ist ganz klar, dass es Erkrankungen gibt wo es ohne Medikamente nicht geht! Und keiner sollte selbst rumdoktern bei schwerwiegenden Erkrankungen. Ich bin ein Freund von Alternativmethoden JA, aber sage auch ganz klar, ohne Schulmedizin und chemische Medikamente geht es manchmal nicht. Wie bei mir im Moment. Ohne meine Tabletten wäre ich Tod, ganz einfach. Da gibt´s auch nichts dran zu rütteln. Ähnlich wie bei Transplantierten wenn sie ihre Tabletten nicht nehmen, der Körper stößt das Organ ab, dann war es das. Oder bei bestimmten Krebsarten, Diabetes ohne Insulin, Bakterien und einigen Viren und, und, und. Und erstaunlicherweise kann man auch sehr viel über die Ernährung regeln. Dazu später mehr.

Das Leben ist kein Ponyhof...28.12.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Philosophisches

.........das Jahr neigt sich dem Ende zu und mal wieder sitze ich hier und lasse es Revue passieren. Angefangen mit dem Gefühl beim letzten Jahreswechsel. Was man sich hat alles vorgenommen, also vielleicht. Ich nicht. Ich erinnere mich als erstes an den Neujahrsmittag, morgens ging nichts, zu tief ins Glas geguckt. Besser gesagt, geschielt. Einer meiner besten Übergänge, im Minikreis mit meinem weiblichen genetischem Nachwuchs und ihrem Mann Denzel Washington. Er sieht so aus. Trinkspiele haben ja was. Zumindest so lange, bis alles Alkoholische weg ist. Und das war der Fall, Likör, Wein, Wodka, Nagellackentferner...alles weg rasiert mit 4 Leutchen. Je, später die Nacht, desto lustiger wurde es. Versucht mal zu rechnen mit gefühlten 8 Promille. Man könnte sagen wir hatten die doofen Erinnerungen vom vergangenen Jahr einfach weg gesoffen, nicht zurück geguckt, eliminiert. Zu viel passiert. 2017 war ein Achterbahnjahr für mich. Ein T-Jahr, so nenne ich das. Tod, Trauer und Trennung. Ach ja, und Trarbach. Unvergesslich. Bis auf den Tod, hatte aber im Nachhinein alles einen Sinn, wie ich jetzt weiß. Wer meine Artikel gelesen hat, weiß ja, das ich eine Rückführung hatte und im Januar 2018 mit der lieben Simone auf Spurensuche gegangen bin. Und immer noch bin ich geflasht davon mich selbst und meine Heimat gefunden zu haben im Jahre 1840. Und das ist es wirklich, was man davon mit nimmt: das Gefühl „zu Hause“. Das ist einfach da, wenn man vor Ort rum eiert und Wege kennt ohne eine Erklärung. Sogar die Gefühle hat man und Gerüche in der Nase. Und viele, viele innere Bilder wie es sich zugetragen hat. Mein Leben in der Vergangenheit. Richtig krass, sag ich euch. Nun könnte man sagen, ich hätte viel Phantasie. Stimmt ja auch, aber das ist etwas, ein Gefühl, ein Wiedererkennen, ein ankommen. Gerüche kann man nicht manipulieren. Und Wege kennen, wenn man noch nie da war, auch nicht. Vor Ort angekommen war mir auch klar, warum ich das Gefühl kannte mit einer Fähre zu schwimmen. Von einer Seite, Traben nach Trarbach, andere Seite. Ich habe auf der einen Seite gelebt, in dem wunderschönen Haus an der Burg, oben auf dem Berg, und habe meine Bilder auf der anderen Seite verkauft auf dem Markt. Als wir ankamen, habe ich meiner Freundin die Abfahrtsstelle gezeigt und später im Hotel, haben wir sogar ein Bild davon gesehen. Heute gibt es natürlich eine Brücke. Gebaut kurz vor Kriegsanfang.

"Stolz und Vorurteil"....17.10.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

 

Mein Weg...05.09.2018 von Conny | Kategorien: Gesundheit

..... beginnt dort, wo andere aufgeben. 
Es passiert ja so einiges im Moment. Meine Gesundheit, in den Medien, um einen herum und im Backofen. Auch im Kühlschrank. Der ist immer so lieb und macht mir das Licht an wenn ich ihn öffne. Im Zug und in der Bahn, beim Einkaufen oder am Himmel. 

BE A VOICE! NOT AN ECHO!18.08.2018 von Conny | Kategorien: Football

Ich glaube mein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Das ist  meine "Schreibecke". Viele schöne Erinnerungen an die letzten Jahre und schade wie es geendet hat. Wie oft sitze ich hier und schaue mir die Bilder an und schwelge in Erinnerungen?  Wenn ich mich dazu entscheide etwas zu tun, dann mache ich das mit Haut und Haaren und vollem Herzen. So auch beim "Hobby". Hobby? Ist das noch ein Hobby oder mehr? Ehrenamtlich....ein ehrenamtliches Hobby? Nein, definitiv nicht. 

Back to Life24.06.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

Ja, drei kleine Worte. Drei Worte die mich die letzten 2 Monate täglich begleiten. Heute geht es um Organversagen und was da alles dranhängt. Körperlich sowieso. Aber auch psychisch. Ich möchte meine Erfahrungen mit euch teilen. Mit allen die krank sind oder die Unvorhergesehenes so getroffen hat wie mich. Die denken macht doch alles keinen Sinn. Die aufgeben wollen. Die nicht mehr können. Oder meinen sie können nicht mehr. Die wie Wassertonnen rumrennen müssen. Die chronisch krank sind und vielleicht deshalb Gewicht an sich hängen haben und sich damit überhaupt nicht wohlfühlen. Die komisch angeguckt werden. Die wie Hamster aussehen durch das Cortison. Die, die mit ihren Organen reden, so wie ich. Die, die sich jeden einzelnen Tag vor Augen führen müssen das ein Kampf sich immer lohnt, wenn man leben will. Wenn man dankbar ist. Wenn man das Leben eben nicht mehr als selbstverständlich ansieht. Aber Achtung, ich habe einen merkwürdigen Humor. Ich möchte niemanden verletzen, ich nehme mich gerne selbst auf die Schippe und kann mich über Sachen bei mir lustig machen. Was aber nicht heißt, dass es jeder so wegsteckt.

Touchdown!03.04.2018 von Conny | Kategorien: Football

Heute geht es um eine meine größte Leidenschaft:
American Football. Ich möchte Auszüge aus meiner eigenen Geschichte dazu erzählen. Und meine Sichtweise zu einigen Dingen. Nein, ich bin kein Spieler höhö, aber mindestens genauso infiziert wie einer. Nicht nur der Ball ist anders. Eben nicht rund. Und genauso sind Football Spieler: anders als andere Sportler. Football ist anders als andere Sportarten. Football Eltern! sind anders als andere Eltern. Zumindest 98 % davon. Warum, das erkläre ich später.
Dank ran-NFL ist der Sport ja wieder etwas populärer geworden in Deutschland. Und nach jedem Superbowl will jeder Football spielen der sich angesteckt hat mit dem Virus. Und so manch ein Jugendlicher muss leider beim Training dann feststellen wie viel Arbeit und Ehrgeiz und Schweinehund darin steckt. Ist erstmal nix mit nur schön aussehen und cool sein. Um ein guter Spieler zu werden gehört eine Menge mehr dazu als Bock auf Football. Bei eisigen oder heißen Temperaturen draußen zu trainieren ist nicht jedermanns Sache. Bei Wind, Schnee, Hagel und Regen auch nicht. Und sich "umlatzen" zu lassen auch nicht. Einen Football zu fangen oder werfen ist nicht so einfach wie es aussieht. Ich glaube das wird oft unterschätzt von einigen. Es gehört Übung und Technik dazu. Und Zack wurde so mancher nicht mehr gesehen nach 1-2 Trainings. Ist ja auch nicht schlimm, es muss ja auch Fußballer geben. Oder Leichtathleten. Oder Ballerinas. Nein, das ist gemein. Wobei? Eigentlich nicht. Football ist nun wirklich kein Pussy-Sport. Und das ist nicht abwertend gemeint. Wer denkt er verletzt sich niemals, der ist ein Traumtänzer. Es müssen keine schweren Verletzungen sein. Auch das kommt vor. Aber nicht so oft wie beim Schulsport! Glaubt mir. Den halte ich teilweise für gefährlicher...^^ Bestenfalls sind es nur abgeschrabbte Knie oder Ellenbogen. (Da fällt mir einer meiner Herzjungs ein...Erkennungsmarke: Schürfwunden, daran erkenne ich ihn immer auf den Bildern, er spielt nicht in unserem Team, seine Mom wird jetzt lächeln..) Ich bin ja nun schon ein paar Jahre dabei als Mutter, Betreuerin und bis letztes Jahr Teammanagerin im Jugendbereich, sprich U19.
Und um diese 3 Rollen so gut als möglich zu machen muss man anstelle eines Herzens einen Football haben.^^ Nein, man verdient damit oder dabei kein Geld, das ist ein Vollzeit-Ehrenamt. Ich wurde oft gefragt was ich dafür bekomme, weil sich keiner vorstellen kann sowas Umfangreiches "umsonst" zu machen. Doch! Habe ich und tue es noch immer. Auch immer noch mit Herz und gerne. Und so manchen Euro habe ich in den Jahren auch schon drauf gezahlt. Ob für mein Equipment/Schulungen oder auch mal für Spieler wo der finanzielle Hintergrund nicht da war. Da bin ich halt zu sehr Mama und nicht alle Jungs haben Eltern die sich um ihre Kinder so kümmern wie es sein sollte. Aber das ist ein anderes Thema und ich werde es nie verstehen. Und "umsonst" ist es nicht, so konnte ich doch manch einem Spieler Dinge mit auf den Weg geben. Ich erinnere mich natürlich nicht an alle Sachen aber höre es immer wieder von ihnen oder ihren Eltern wenn wir erzählen. Das ist schön wenn so manches hängen bleibt und das wiederum ist für mich unbezahlbar.
Meine Güte, wenn ich an meine Anfänge denke und sehe wo ich heute bin, ist das ein Quantensprung. Angefangen in einem relativ kleinen Team, wo mein Grundstein gelegt wurde. Und das sehr gut. Unvergessliche Zeit mit Höhen und Tiefen. Ich habe vieles gelernt und mitgenommen aus dieser Zeit. Sportlich genauso wie menschlich.

"Teambetreuung" hört sich sehr einfach an. Ist es aber definitiv nicht. Es gibt so viele Dinge zu beachten, man arbeitet mit Jugendlichen. Nicht zu vergessen. Das heißt Verantwortung. Während meiner Zeit in diesem Team, kam ich durch die Teilnahme meines Sohnes dazu in der NRW Auswahl U16  mein Wissen zu erweitern. Das habe ich einige Jahre jedes Jahr gemacht und im letzten Jahr dann auch alleine (mit ganz vielen Eltern, eingeschweißtes Team hinter dem Team) während der ganzen Auswahlgeschichte. Das war eine Hammer-Zeit und ich habe unglaublich viele liebe Menschen kennen gelernt. Zu den meisten habe ich heute noch Kontakt und es ist einfach wunderbar zu sehen was aus den Jungs teilweise geworden ist. Während dieser Zeit, U16, saßen noch  "normale" Jugendliche neben mir. (Ok, ein mancher war damals schon ein Kühlschrank). Wenn ich heute neben ihnen stehe komme ich mir vor wie Kleinwüchsig,  hahaha..gut ich bin nicht sonderlich groß aber das sind teilweise Pakete geworden in nur ein paar Jahren. Männer halt, dennoch bleiben sie irgendwie die "Kleinen" in meinem Kopf auch wenn sie mittlerweile einen Bart haben oder Vater werden.   

Refugees Welcome!15.03.2018 von Conny | Kategorien: Klartext

Heute schreibe ich über ein brisantes Thema. Und leider stoße ich oftmals an meine Grenzen wenn ich darüber diskutiere oder einfach nur rede. Sehr oft musste ich mich anfeinden lassen als ich ehrenamtlich geholfen habe vor ein paar Jahren während der Flüchtlingsflut. "Gutmensch" "Bekloppte" "Verräterin" und was man sich nicht alles anhören musste. Ich habe da meine ganz eigene Meinung zu. Damals dachte ich noch Unwissenheit macht den Menschen Angst und habe versucht aufzuklären. Bei einigen hat es funktioniert, bei anderen hätte ich auch ne Salami in den Hausflur schmeißen können. Ich habe mich oft gefragt warum die Menschen so einen Hass empfinden.
"Danke Merkel"
"Die nehmen uns alles weg"
"Obdachlose sind wichtiger"
"Kümmert euch um die Alten und Armen in Deutschland"
"Ein Flüchtling bekommt 4000 Euro im Monat, ein neues Smartphone und Bekleidungsgeld für Markenklamotten, einen Mercedes und ein Haus!" "Alles umsonst!"
"Das sind alles potenzielle Selbstmordattentäter"
"Wirtschaftsflüchtlinge um uns zu bescheissen" usw. und so fort!
Ich habe mir grundsätzlich die Meinungen anderer Menschen angehört um ihre Denkweise nachzuvollziehen. Aber sobald ich gemerkt habe es geht in Richtung Rassismus habe ich die Schotten dicht gemacht. Dafür gibt es keine Erklärungen und auch keine Ausreden! Ich bin ein Rassisten-Rassist! Da stehe ich auch zu.  
Ich bin weder ein Gutmensch...schon das Wort...noch eine blinde Nuss. Aber ein Mensch, eine Mutter und sehr emphatisch und ich weiß das Land gehört nicht mir. Die Erde auch nicht!  Wie anmaßend wenn man das Gegenteil behauptet. Wir hatten nur das Glück hier geboren zu sein! Mehr nicht!
In der letzten Zeit gab es auch ab und an mal Streitigkeiten im Internet. Facebook um genau zu sagen. Hetze ist an der Tagesordnung. "Überschriftenleser" wachsen wie Pilze aus dem Boden. Kaum einer macht sich die Mühe und liest sich mal Artikel durch um dann festzustellen dass diese Hasspost´s von Menschen geschrieben werden um genau das zu erreichen was sie damit bezwecken. Noch mehr Hass zu schüren. Für mich mit Terroristen auf einer Stufe. Ich rede nicht von Kritikern die unsere Flüchtlingspolitik in Frage stellen. Uralte Videos aus verschiedenen Ländern tauchen plötzlich auf und werden den Dummen als aktuelle Videos präsentiert. "Hier!Schaut her wie sich Flüchtlinge benehmen!"
Und Hunderte kommentieren darunter ohne zu hinterfragen ob das Video echt ist oder von wann etc. Nein, die Lemminge oder besser gesagt die "schulisch Minderbemittelten" teilen fleißig was das Zeug hält. Es gab ganze Seiten wo über Flüchtlinge in unmenschlichster Weise gehetzt wurde. Wiederwertige Bilder gezeigt. Konzentrationslager gewünscht. Am schlimmsten fand ich damals das Bild von dem kleinen Jungen der am Strand angespült wurde, tod. Dieser kleine Körper. Dieser kleine unschuldige Körper. Dessen Eltern nur eine friedliche Zukunft für ihn wollten. Mit diesem Bild gab es Fotomontagen, wie der kleine Kerl u.a. auf einem Grill liegt und als "Gammelfleisch" deklariert wurde!!! Barbarisch und ehrlich gesagt fehlen dafür die Worte. Wie kann ein Mensch zu sowas im Stande sein? Vielleicht sogar noch ein Vater? Ich weiß es nicht. Nur das davon hunderte Bilder bei Facebook unterwegs waren! Ich habe selten so geweint als ich das gesehen habe. Und ich muss mich heute noch schütteln bei so viel Widerwärtigkeit!
Klischees werden zur Wahrheit. Gerüchte auch. Alles was anders ist oder nicht in das Weltbild bestimmter Menschen passt, ist ein Feind. Und der Feind wird verteufelt, er ist kein Mensch wie du und ich. Er darf getötet werden. Buchstäblich und vorher mit Worten. Hatten wir schon mal. Nur heute sind soziale Netzwerke zum Teil zu Orten des Hasses geworden. Früher ging das über Gerüchte und an den Haaren herbeigezogene Geschichten. Heute ist es einfacher. Besonders junge Menschen, die meist weniger informiert sind, werden davon zum Teil sehr beeinflusst. Je nach sozialem Hintergrund auch zu Hause unterstützt. Die Unzufriedenheit in unserem Land wird mittlerweile zu 80 Prozent den Flüchtlingen in die Schuhe geschoben.
"Arbeitsplätze, Wohnungen, Kindergartenplätze, pipapo" Alles wird von Ihnen weggenommen laut vielen Menschen. Hmmmm, meine Tochter ist 1990 geboren. Ich war 1991 auf Wohnungssuche mit ihr. Und jetzt dürft ihr 3 Mal raten warum ich keine bekommen habe...
Warum hatte ich 1993 Schwierigkeiten einen Kindergartenplatz zu bekommen? Kann ich euch sagen: Nach dem Mauerfall war hier Schluss mit freiem Wohnraum und Kiga-Plätzen. Und von dem Rest ganz zu schweigen. Für jeden Ostbürger der kam gab es sogar ein "Begrüßungsgeld". Kurz danach wurde der Solidaritätszuschlag über die Steuer eingezogen. Sollte nur für paar Jahre sein um den Osten wieder aufzubauen! Von meinem Steuergeld bekamen sie also ein Begrüßungsgeld und wir sollten einen Teil Deutschlands mit finanzieren, obwohl wir an deren Debakel nicht Schuld waren? Was konnten wir denn dafür dass irgendein Spinner eine Mauer gebaut hat um Menschen einzusperren? Jeder der die deutsche Geschichte kennt weiß wie abgefuckt die DDR damals war! Menschen verschwanden einfach so, Kinder wurden den Eltern weggenommen, sie wurden bei Fluchtversuchen erschossen! an der Grenze. Meinungsfreiheit gab es nicht. Ich könnte noch mehr aufzählen. Aber will ich das? Nein!!!
Ich war niemals sauer darauf. Ich habe niemals jemanden von den Menschen dafür verantwortlich gemacht dass ich keine Wohnung bekam damals. Mit der Arbeit war es ja nicht anders. Und das waren keine Leute die unsere Sprache nicht sprechen, oder eine fremde Kultur hatten. Sie durften hier arbeiten. Sofort! Darf ein Flüchtling das wenn er hier hin kommt? NEIN! 
Wirtschaftsflüchtlinge waren sie, ganz klare Hausnummer. Sie sind in den Westen gekommen um vernünftig zu leben! Das machen Menschen. Ich persönlich habe mich sehr gefreut einen Teil meiner Familie endlich mal kennen zu lernen. Den Geburtsort meiner Mutter zu sehen.
So, und jetzt stellt euch mal die Sachen vor, die ein Flüchtling zum Teil gesehen und mitgemacht hat. Könnt ihr das? Wirklich? Ich glaube nur ein Bruchteil von euch. Ich habe diese Geschichten gehört aus den Mündern dieser verzweifelten Menschen. Voller Schmerz und Traumas! Schreckhaft bis zum geht nicht mehr. Ich habe Bilder gesehen von Leichen und abgerissenen Körperteilen und zu Tode gefolterten Frauen oder Kindern. Ich habe Dinge gehört wie Jugendliche sich in Schränken etc. versteckt haben und zuhören mussten wie ihre ganze Familie abgemetzelt wurde!  Oder die gesehen haben wie ihre Liebsten einen Kopfschuss bekamen weil!!! das Kopftuch zu viel Gesicht gezeigt hat! Diese Menschen haben mir berichtet was sie erlebt haben im Krieg, während der Flucht und hier in Deutschland. Sie haben ihre Liebsten verloren, ihre Häuser, ihre Heimat. Ihr Lachen, ihre Würde, ihre Freiheit zu leben. Ihren inneren Frieden und ihre Hoffnung. Sie haben nichts mehr außer vielleicht ihrem Haustürschlüssel. Ich rede hier von den wirklichen Kriegsflüchtlingen. Sie suchten hier Schutz vor Krieg und Verfolgung. Ich habe als Jugendliche das Buch ANUS MUNDI gelesen und hatte teilweise ein deja vu...Ich könnte noch Seiten über diese Schicksale schreiben...aber ich glaube das reicht um einen kleinen Einblick zu haben. 
Ja, ich habe auch Wirtschaftsflüchtlinge kennen gelernt. Wobei ich da einen Unterschied mache. Es gibt welche die sind richtig hier, weil es in ihrem Land wirklich nichts zu essen gibt. Nicht mal ein Dach über dem Kopf. Alles Gründe für mich auch abzuhauen. Überlegt euch das mal: Ihr habt nichts zu essen und müsst zusehen wie eure Kinder verhungern. Oder Eltern, oder lebt zwischen Müllbergen und Ratten.
Auch habe ich Frauen kennen gelernt die mit diesem Strom hier hingekommen sind weil sie "aussortiert" wurden. Oder geflüchtet vor Prostitution und Gewalt.
Aber nicht jeder, der hier zu diesem Zeitpunkt legal über die Grenze gekommen ist, hat es wirklich nötig gehabt. Es gibt auch diese Leute, die sich über uns todlachen weil unser Rechtssystem fürn Arsch ist. Deshalb werden sie kriminell. Was hat man denn schon zu befürchten? Selbst im Knast wird man hier zum Teil besser betreut als die Opfer draußen. Regelmäßiges Essen und man darf/muss sogar arbeiten.
Die wollen wirklich nur unsere Gelder und sich auch nicht benehmen. Nicht arbeiten wollen, sondern schmarotzen. Also genauso! wie viele Einheimische. Aber die kann man leider nicht abschieben. Ja, auch Deutsche benehmen sich so. Meistens die, die plötzlich soooo stolz auf ihr Vaterland! sind...So stolz das sie noch nie gearbeitet haben um ihren Teil dazu beizutragen in ihrem Land. So stolz um selten zur Schule gegangen zu sein. So stolz um viele Jahre beim Türken Döner zu holen, beim Italiener Pizza, beim Spanier Eis, beim Griechen Gyros...(Kopf kratz).
"Ich bin ja kein Nazi, aber....." Wenn ich aus Überzeugung keiner bin muss ich das nicht extra erwähnen, dann sage ich einfach nur meine Meinung. Es ist doch legitim unsere Regierung samt ihrer Flüchtlingspolitik falsch zu empfinden. Es ist auch in Ordnung sich darüber aufzuregen dass Gelder nicht dahin fließen wo sie hin gehören: In Schulen, Kindergärten, Polizei, Feuerwehr oder Obdachlose und 1001 Stelle!!
Das Recht hat jeder, aber nur wenn er auch seinen Teil in der Gesellschaft dazu beiträgt! Ich bin der Meinung man hat sein Recht verwirkt den Mund aufzureißen wenn man noch nie einen Cent in den Steuertopf geschmissen hat oder sich sonst irgendwie eingebracht hat. Und ganze Generationen vom Staat leben weil man wirklich nicht arbeiten will!
Kann ich meine Meinung denn äußern ohne angegriffen zu werden? Auf beiden Seiten NEIN. Ich werde angegriffen weil ich es als meine menschliche und deutsche Pflicht sehe Flüchtlingen zu helfen. Andere werden angegriffen weil sie kritisch darüber denken. Vielleicht wie schon erwähnt aus Angst. Angst vor der Zukunft wie es in diesem Land weiter geht? Angst dass wir unser Land ruinieren? Angst vor Anschlägen?
Ja, diese Ängste hab ich auch. Ich habe Angst vor unserer politischen Situation. Aber ich habe auch Angst vor solchen Leuten, die Diktatur betreiben wie in der Türkei z.B. Oder vor Geistesgestörten Rassisten mit Toupet die das mächtigste Land der Welt regieren. Oder den kranken Typen die alles können außer Augen aufreißen und denen man nachsagt das sie Katzen essen. Aber die Ente und das Gemüse sind sehr lecker. Für mich sind die alle nicht zurechnungsfähig!! Frau Merkel schon! Ich verstehe diese Angst wirklich, aber zu viele machen den Fehler und übertragen das auf diese gebeutelten Menschen.
Viele haben eine blinde Wut würde ich sagen. In der Wut verliert der Mensch seinen Verstand.  Und die AfD profitiert von der Wut!  Auch von den Leuten bei denen der Verstand mit der Nachgeburt entsorgt wurde.  Aber ich bin sicher, die finden Rente mit 72 ganz prima. Kaum einer von den Unzufriedenen die die AfD richtig Klasse finden wissen dass diese im Prinzip die ganze Flüchtlingskrise nur nutzt um unser Grundgesetz zu "entkernen".

Ich habe jetzt das richtige Alter! ....05.03.2018 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes

....muss ich noch herausfinden wofür? Nein. 
Das Alter! Ein wunder Punkt bei vielen Frauen. Auch bei wenigen Männern. Für die kann ich aber nicht sprechen, weiß nicht wie die sich fühlen. Sind ja schon in manchen Dingen etwas anders gestrickt als Frauen. Gut so. Hätten wir zum Beispiel nur Frauen in der Politik auf der ganzen Welt, wäre zwar Frieden aber kaum ein Land würde noch miteinander reden...^^
Aber was ist denn das richtige Alter? Und wofür? Ist es das jetzt?
Nun, ich bin immer der Meinung Alter ist nur eine Zahl im Ausweis. Klar, und manchmal auch ein Anblick im Spiegel. In meinem Alter, also 25 plus paar Jahre, gibt es natürlich auch einige Körperstellen wo ich denke: "ALTER! Ach, eigentlich könnte ich auch mal wieder ein Suppenhuhn kochen. Hmmm gestern sah das doch noch anders aus..." Und schon macht Frau die heftigsten Verrenkungen vor dem Spiegel um alle Körperstellen zu begutachten und zu sehen was noch anders aussieht oder mehr gekremt oder gestrafft werden muss. Und nicht selten mault man sich fast dabei, weil der Badezimmerboden schon mal rutschig ist. Sich verbiegen wie ne Brezel geht zum Glück noch. Einmal angefangen findet man kein Ende und bevor man komplett deprimiert ist macht man das Licht aus. ^^  Wir können uns ja so richtig schön da rein steigern. Yoga Ü45.  
"Guck mal die Dellen am Hintern."
"Ich seh keine Dellen."
"Warte ich mach Licht heller."
"Ich seh immer noch keine Dellen."
"Sag mal bist du blind? Wenn ich mich soooo ..............hinstelle und das Bein sooooo ............ bewege sind da voll die Dellen."
"Ja, ok das sieht ein bisschen anders aus wenn du so stehst oder diese........Verrenkung machst. Aber wo bitte verrenkst du dich so? Und wer soll das sehen?"
"ICH WEIß DAS!DAS REICHT!"
Flööt. Kennt ihr das so oder so ähnlich?

Zum Glück passiert mir das selten, ich guck erst gar nicht mehr. Schön trinken geht aber schön gucken leider nicht. Ich meine es ist doch im Prinzip logisch dass auch unsere Haut altert. Das Haar wird langsam grau. Bei mir schon länger durch Schicksalsschläge. Vermutlich stören sie mich deshalb nicht mehr. Da sind uns die blonden Frauen überlegen, die sieht man bei ihnen nicht so. Färben geht ja auch zum Glück, wer das möchte. 
Du stehst morgens auf und Zack über Nacht wieder eine Falte mehr, die ersten Stunden hast du noch die Hoffnung das es ein Kissenabdruck ist. Beim Zähne putzen abends, zeigt die Falte dir dann aber einen frechen Mittelfinger. Gut, an manchen Tagen möchte ich mich auch verstecken. Am besten von November bis Frühling. Sollte man sich davon runter ziehen lassen? Ich nicht. Nur manchmal. An den "Alles ist Scheiße-Tagen".
Doch es gibt Mädels da ist das immer so und ich verstehe das sogar. Je nach Lebensumstände oder Situation. Bist du schon lange in festen Händen und hast Kinder, ist das nochmal eine ganz andere Hausnummer als wenn du Single und auf der Suche bist.
Sollte nicht so sein, auch als Partner muss ich gucken vernünftig auszusehen oder zumindest zufrieden mit mir zu sein. Da darf ich mich nicht gehen lassen weil ich  in festen Händen bin. Da hat das Leben doch nicht aufgehört. Oder? Doch, für Wenige schon weil sie in diesem Trott drin hängen. Gewohnheit. Diese zieht sich oft in unserem Alter wie ein roter Faden durchs Leben. Und oftmals geht man dann getrennte Wege um "sich nochmal auszutoben."
Bei Männern nennt man das Midlifecrisis und bei Frauen Selbstfindungstrip. So gelesen. Und aus manch einer grauen Maus wurde noch ein schöner Schwan. Warum nicht eher? Meistens sind es übrigens die Frauen die den ersten Schritt machen. Männer leben ganz gerne in Gewohnheit und somit bequemerem Umfeld. Ja, und einige lieben ihre Frauen wirklich und sind sichtlich überrascht wenn sie in eine andere Richtung gehen. Vielleicht merkt ein mancher das er sich weiter entwickelt hat und das Leben noch in vollen Zügen genießen möchte. Während der langjährige Partner stehen geblieben ist. Muss ja nicht falsch sein. Vielleicht ist er zufrieden mit seinem Leben so wie es ist. Einige Menschen wachsen zusammen in unserem Alter und andere gehen in verschiedene Richtungen. Ja, vielleicht haben sie genau dann das richtige Alter dafür.
Nicht jeder geht gleich mit seinem Alter um. Aber wie in meinem gesamten Leben, nehme ich persönlich auch hier vieles mit Humor. Nur die Klugscheißer nicht. Zumindest die, die meinen mir oder uns ihre Meinung zum Alter aufzwingen zu wollen. Was sich gehört und was nicht...hahaha...alleine bei dem Satz bekomme ich einen Touretteanfall. "Es gibt doch Grenzen mit +- 50. " Stimmt. Aber das sind die Grenzen derer die sich welche stecken. Nicht meine.

Klar, im Prinzip sollte man meinen wir sind völlig gefestigt in unserem Alter. Das Leben muss nach Schema F laufen:
Schule
Beruf
Heiraten
Kinder groß ziehen, sich langweilen, Altenheim, Friedhof. Das war schon immer so und sollte auch so bleiben....Klar! Kennt ihr auch so Mitmenschen die behaupten dass vieles sich nicht gehört für uns? Wie sich das anhört: für "uns".

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