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Gesundheit

Hier kommt alles rein, was sich um das Thema Gesundheit dreht. Ob Anatomie, Psychologie oder vielleicht auch mal ein Beitrag über Darmparasiten.

"Idiota"....12.01.2019 von Conny | Kategorien: Dies & Jenes | Gesundheit

....ist lateinisch und heißt: " unwissender Mensch".
War ich auch viele Jahre. Heute geht es um unser höchstes Gut. Unsere Gesundheit. Ich habe mich lange mit vielen Dingen diesbezüglich auseinander gesetzt. Mangelernährung, Raubbau am eigenen Körper oder Psychopharmaka und Schmerzmittel sind für mich keine Fremdwörter. Ich hatte eine Phase in meinem Leben, da dachte ich, es ist unumgänglich diesen Mist einzuschmeißen. Ich schreibe hier meine ganz persönliche Ansicht dazu. Wie in anderen Artikeln bereits erwähnt, ist ganz klar, dass es Erkrankungen gibt wo es ohne Medikamente nicht geht! Und keiner sollte selbst rumdoktern bei schwerwiegenden Erkrankungen. Ich bin ein Freund von Alternativmethoden JA, aber sage auch ganz klar, ohne Schulmedizin und chemische Medikamente geht es manchmal nicht. Wie bei mir im Moment. Ohne meine Tabletten wäre ich Tod, ganz einfach. Da gibt´s auch nichts dran zu rütteln. Ähnlich wie bei Transplantierten wenn sie ihre Tabletten nicht nehmen, der Körper stößt das Organ ab, dann war es das. Oder bei bestimmten Krebsarten, Diabetes ohne Insulin, Bakterien und einigen Viren und, und, und. Und erstaunlicherweise kann man auch sehr viel über die Ernährung regeln. Dazu später mehr.

Mein Weg...05.09.2018 von Conny | Kategorien: Gesundheit

..... beginnt dort, wo andere aufgeben. 
Es passiert ja so einiges im Moment. Meine Gesundheit, in den Medien, um einen herum und im Backofen. Auch im Kühlschrank. Der ist immer so lieb und macht mir das Licht an wenn ich ihn öffne. Im Zug und in der Bahn, beim Einkaufen oder am Himmel. 

Back to Life24.06.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

Ja, drei kleine Worte. Drei Worte die mich die letzten 2 Monate täglich begleiten. Heute geht es um Organversagen und was da alles dranhängt. Körperlich sowieso. Aber auch psychisch. Ich möchte meine Erfahrungen mit euch teilen. Mit allen die krank sind oder die Unvorhergesehenes so getroffen hat wie mich. Die denken macht doch alles keinen Sinn. Die aufgeben wollen. Die nicht mehr können. Oder meinen sie können nicht mehr. Die wie Wassertonnen rumrennen müssen. Die chronisch krank sind und vielleicht deshalb Gewicht an sich hängen haben und sich damit überhaupt nicht wohlfühlen. Die komisch angeguckt werden. Die wie Hamster aussehen durch das Cortison. Die, die mit ihren Organen reden, so wie ich. Die, die sich jeden einzelnen Tag vor Augen führen müssen das ein Kampf sich immer lohnt, wenn man leben will. Wenn man dankbar ist. Wenn man das Leben eben nicht mehr als selbstverständlich ansieht. Aber Achtung, ich habe einen merkwürdigen Humor. Ich möchte niemanden verletzen, ich nehme mich gerne selbst auf die Schippe und kann mich über Sachen bei mir lustig machen. Was aber nicht heißt, dass es jeder so wegsteckt.

"Positives denken" ...........26.01.2018 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Klartext | Gesundheit


 .................. ist doch ganz einfach. Genauso einfach wie Wackelpudding an die Wand zu nageln. 
Letzte Woche habe ich ja versucht euch näher zu bringen wie oft man sich durch seine Gedanken selbst im Weg steht. Ängste die hoch kommen können ausbremsen oder den Kopf so richtig schön im Griff haben. Und um das positive Denken! Dienstag wurde ich noch gefragt wie ich das meine wenn ich immer sage positiv denken! Ich kann diese Frage leider nicht mal schnell beantworten, dazu muss man meine Geschichte kennen. Ich habe es aber versucht. Ja, oftmals bitte ich die Menschen meine Artikel zu lesen um zu wissen was mir so alles widerfahren ist im letzten Jahr. Herzlich Willkommen auf meinem Blog Moni :-) 
Es werden immer mehr und ich freue mich wirklich sehr über jeden einzelnen in mittlerweile Dreihundert paar zerquetschen Städten! und Paar und dreißig Ländern. Als ich anfing zu bloggen wäre mir sowas nie im Traum eingefallen. Ich dachte okeee ich werde so meine Pappenheimer haben, die lesen und natürlich auch meine Hater um sich lustig zu machen über mich, aber soooo viele fremde Menschen die meine Geschichten interessieren könnte? Und dann noch ein Verlag dazu?  Never ever. Aber im Prinzip war es mir fast egal, ich habe angefangen weil ICH es wollte. Schon länger aber mir fehlte der Mut. Und ja, auch ich hatte Ängste. Immer. Aber im Laufe meiner "Veränderung" habe ich festgestellt dass es doch im Grunde genommen egal ist was andere denken. Eigentlich habe ich immer so gedacht, aber nicht in jedem Bereich. Und bei manchen Dingen hat es mich oft geärgert wenn die Leute Mist erzählt haben oder mir vorschreiben wollten  wie ich zu leben habe. Rechtfertigungen erwartet haben obwohl es sie einen FEUCHTEN DRECK anging. Des lieben Friedens willen habe ich oft nichts gesagt aber es hat gebrodelt. Und ja, manchmal bin ich auch geplatzt und die Leute waren erschrocken darüber was aus meinem kleinen Körper für ein Krach kommen kann. Und manchmal ist Kollegahs Wortschatz dann auch meiner. Um das mal so auszudrücken. Bin halt auch nur ein Mensch. Aber immer Tagesformabhängig. Das war echt anstrengend  mit anderen beschäftigt zu sein. Aber auch wunderbar um von sich selbst abzulenken ;-) 
Manchmal muss etwas passieren damit es Klick macht. So war es bei mir. Aber wozu? Gut, ich wurde wach gerüttelt dadurch, besser gesagt voll mit dem Kopf auf die Tischkante geknallt weil ich es sonst immer noch nicht verstanden hätte. Ich bin ja der Meinung wir bekommen im Leben immer die gleichen Aufgaben bis wir etwas daraus gelernt haben. Zum Beispiel was uns nicht gut tut. Oder uns ausbremst auf unserem Weg. Oder auch nicht. Wenn man etwas aus der Aufgabe gelernt hat kommt was Neues. Besseres wenn man positiv denkt. Kennt ihr das wenn man morgens noch im Bett liegt und im Kopf schon rum grübelt was man a) alles zu tun hat und b) wie Kacke alles ist? Was alles schief läuft? Oder schon passiert ist? Ich auch. Und schon beginnt der Tag mit doofen Gefühlen im Bauch und Stress im Kopf. 
Das hat sich so manifestiert, weil vielleicht die Vergangenheit gezeigt hat dass man sich immer Sorgen machen muss. Ich z.B. hatte vor ein paar Jahren eine Erfahrung wo nachts mein Telefon ging und ich einer der schlimmsten Nächte meines Lebens vor mir hatte.  Es hat Jahre gedauert bis ich wieder durchschlafen konnte und auch nur mit Medikamenten am Anfang. Der Anruf hat sich so in mein Unterbewusstsein gebrannt das mein Kopf keine Ruhe fand nachts. Ich war quasi immer in einer Art "Hab-Acht" Stellung. Was ich damit sagen will: Solche Dinge manifestieren sich obwohl es schon lange her war. Und so ist es mit anderen schlechten Erfahrungen die wir so im Leben mit uns tragen. Wie so eine Kalkschicht am Wasserhahn. Immer eine drauf und sie werden immer dicker. Ja, wie soll man denn dann positiv denken? Da kommt nix mehr an. Konnte ich auch nicht. Ich hatte zwar immer gesagt "Alles wird gut" habe aber nicht wirklich daran geglaubt. Aus jeder Mücke wurde ein Elefant. Die kleinsten Sorgen wurden zu großen Problemen. Ich habe aber auch immer wieder eine Klatsche bekommen. Und wirklich auch Sachen, wo ich keinen Einfluss drauf hatte. Wie schon oft erwähnt war ich der Meinung Schlimmer geht immer. Ein Wunder das ich nicht Drogenabhängig oder Alkoholikerin geworden bin. ^^ (Man tut gut daran Menschen nicht zu verurteilen wenn sie trinken. Es hat immer einen Grund warum sie ihre Sinne betäuben.)
Oder Amok gelaufen...nackt durch die Fußgängerzone..hahaha. Ok, ich hatte beides in der Kindheit bei anderen erlebt und es hat mich abgeschreckt. Jetzt weiß ich warum, ich habe immer die Finger davon gelassen. Gut, nackt ist keiner durch die Stadt gerannt, aber ein durchgeknallter Nachbar stand mal nackt im Hausflur und hat geboxt. (Er war in jungen Jahren Boxer) und das war wirklich kein schöner Anblick für mich so mit 14. Der arme Mann war Jägermeisterabhängig wie ich heute weiß. Der hat auch mal ein Pferd geklaut und es stand auf unserem Hof. Lustig für uns und schlimm für die Familie. Und meine Schwester muss jetzt lachen wenn sie das liest. Vermutlich habe ich deshalb auch die Finger von Jägermeister gelassen. Bis zur Reha..ok, das ist ein anderes Thema. Ich trink ihn jetzt voll gerne. Nur nicht in Verbindung mit Tomatensuppe aus dem Automaten. In dieser Nacht musste ich mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen. ^^
Nur kurze Zeit danach habe ich gelernt mein Leben zu entrümpeln. Ich habe richtig aufgeräumt. Ich könnte euch natürlich jetzt eine Menge Beispiele nennen aus dem Internet, wie man lernt positiv zu denken. Erinnert ihr euch? Von halb leer auf halb voll. O.K. Aber zuerst muss man ein bisschen aufräumen. Sortieren und sich auch dem Dreck in den Ecken widmen. Und da liegt der Hase begraben: DAS wollen viele gar nicht. Wie kann ich am Bahnhof stehen und auf ein Schiff warten? Ist doch so. Es soll sich was ändern weil man unzufrieden oder todunglücklich ist, aber selbst so bleiben wie man ist. Widerspruch in einem Satz. Wenn ihr so denkt, dürft ihr jetzt aufhören zu lesen. Meine folgenden Worte gehen an die, die was ändern wollen.
Ich kenne vielleicht ein paar Seiten mehr im Worldwideweb wo man was nachlesen kann, aber hilft das wenn man Anhand von Fallbeispielen sich was aneignen soll? Und schon gar nicht wenn das Meiste in Fachsprache erklärt wird. Psychokram wie ich das so schön nenne. Aber ich muss zugeben, einiges davon hat mir geholfen. Und anderes na ja....zu...ähh...sagen wir mal..."fachlich" oder im normalen Leben nicht anwendbar. Und für mich sowas von bekloppt. Aber nur für mich. Anderen kann es vielleicht helfen in voller Wut laut zu lachen. Richtig laut...und schön falsch. Das lernt man in einer Lachtherapie. Oder zu singen in kniffeligen Situationen. Also hätte ich das gemacht wären vermutlich alle! und ich meine wirklich ALLE um mich rum schreiend weg gerannt. Aber gut...ich hätte 2 Therapieansätze in einem gelernt: Da ich nicht singen kann und sich das auch genauso anhört, hätte ich mich totgelacht. Und noch mehr wenn ich dabei die Gesichter der anderen gesehen hätte. Ich stell mir gerade vor: Ich in einem Gerichtssaal, es wird emotional gaaaanz brenzlig, ich merke das..und dann ZACK fange ich an zu singen und kurz danach zu lachen. Bei einer Beerdigung oder auf der Arbeit wenn mich jemand ärgert. Kinners...DAS meine ich mit nicht anwendbar im normalen Leben. 
Deshalb erzähle ich euch wie ich es geschafft habe oder mich immer wieder selbst daran erinnere wie einfach es eigentlich ist. Und ich kenne die Stolpersteine und Rückschläge auch.  
Zuerst solltet ihr Menschen den Rücken kehren die euch nicht gut tun. Da sind se wieder: die Energieräuber. Jeder kennt sie und will ihnen am liebsten aus dem Weg gehen. Aber nur wenige schaffen das. Bei mir ist das so: Hab ich gerade einen entfernt kommt der nächste um die Ecke. Wie bei Autofahrern die grundsätzlich immer vor meinem Auto feststellen dass es nur 30 fährt, keinen Blinker hat und standardmäßig die Vorfahrt eingebaut ist. Und als Krönchen obendrauf die Straße nur einspurig ist damit man auch ja nicht links vorbeiziehen kann. Nur mal so eingeworfen..kennt ihr oder? ^^
Vielleicht geht das aber auch nicht weil sie im engsten Kreis leben. In unseren zwischenmenschlichen Beziehungen findet nun mal ein permanenter und unsichtbarer, meist aber fühlbarer Energieaustausch statt. Besonders intensiv kann das zwischen Menschen zu spüren sein, die viel miteinander zu tun haben. 
(Und das ist wissenschaftlich nachgewiesen, nur mal so am Rande)
Heute weiß ich: ich kann nur ausgesaugt werden wenn ich es zulasse und  ggf. nichts dagegen mache. Bin ich eine Person die sofort signalisiert: Mit mir nicht Freundchen! prallt auch einiges ab. Das kann auch unbewusst geschehen. 
Instinktiv weiß man das oft und spürt wer uns nicht wohl gesonnen ist. Näheres dazu in meinem Artikel "Energiefresser" den ich im Juli geschrieben habe. Das ist keine leichte Aufgabe aber ich weiß aus Erfahrung wenn ihr euch nicht mehr alles gefallen lasst und NEIN sagt oder eure Meinung vertretet geht das manchmal ganz schnell von selbst. Ihr seid dann Doof für die anderen und unbequem. Hinsetzen, überlegen was man nicht mehr will, Mund aufmachen und konsequent bleiben! Notfalls jeden Tag wieder darüber nachdenken was man NICHT mehr will. Sondern sich ausmalen wie es wäre wenn alles so läuft wie man es sich im Kopf vorstellt. Euer Leben! nicht vergessen. Das liest sich hier alles so als wäre das so einfach. Nein, ist es nicht und man braucht Geduld. Nicht jeder ist so resolut wie ich. Und selbst wenn es Rückschläge gibt, weiter machen. Nicht aufgeben. Fang an abends im Bett zum Beispiel über schöne Dinge nachzudenken. Wenn du etwas Schönes erlebt hast wäre das ein guter Anfang. Wenn nichts Besonderes passiert ist dann ruf dir Erinnerungen in den Kopf die schön waren. Ich erwische mich oft dabei das ich sogar schmunzel bei schönen Erinnerungen. Und ich schaffe es mittlerweile sogar diese Gefühle die ich damals erlebt habe, nochmal zu fühlen. Und somit schlaf ich  mit einem guten Gefühl ein. Und man glaubt es nicht: damit wache ich auch morgens auf. Ok, ich bin eh jeden Tag dankbar wach zu werden. Auch das hat sich manifestiert in meinem Kopf. Wenn du das zur Gewohnheit machst wird es immer einfacher auch durchzuschlafen ohne Tausend mal aufzuwachen und nachzudenken. Ich habe gelernt z.B. wenn mich die Trauer überkommt, nicht an die Zeit nach dem Tod zu denken, sondern ich rufe mir die lustigen und schönen Sachen in den Kopf und muss auch da manchmal lächeln und schwelge in schönen gemeinsamen Erlebnissen.
Es ist auch nicht schlimm wenn es dir mal nicht gelingt oder es dir schlecht geht. Es gibt auch Tage da will ich mich Scheisse fühlen und heulen und rum motzen und Decke über den Kopf ziehen. Musik an und Welt aus! Auch das ist völlig in Ordnung. Ich bin weder eine Maschine noch der Dalai Lama. Und ihr auch nicht. Solange ihr nicht wieder in diese Spirale rutscht. Und niemals selbst unter Druck setzen. Neuer Tag und neues Glück.
Wisst ihr, manchmal ist man auch unglücklich weil man immer auf der Suche ist. Auf der Suche nach dem was man vielleicht gerade nicht hat. Aber tut euch selbst einen Gefallen und hinterfragt das mal. Sind es Dinge die wichtig sind für dein weiteres Leben? Oder ist es was Materielles? Hat man wirklich so große Probleme? Ich nehme auch solche Sachen ernst, denn für die jeweilige Person ist es etwas das knabbert. Aber leider muss ich dir sagen, alles ist vergänglich. Das Leben nur begrenzt und keiner weiß wann es zu Ende ist. Gott sei Dank. Aber stellt euch vor euer letztes Stündchen hat geschlagen und ihr denkt über euer Leben nach und das was ihr NICHT getan habt aber immer wolltet. Aus welchen Gründen auch immer. Verpasste Chancen.  Das soll jetzt nicht heißen das man immer in Sorge leben muss das man bald stirbt, das meine ich nicht, sondern ihr sollt es euch nur vorstellen. Was würdet ihr in dem Moment denken? Verdammter Mist! Hätte ich mal...Jetzt habt ihr noch die Gelegenheit dazu. Und genau DAS hat mich zum Nachdenken gebracht. Wenn nicht jetzt wann dann? Nutzt die Lebenskraft die ihr jetzt noch habt nicht für Andere oder unwichtige Dinge. Investiert sie in das Leben das ihr euch vorstellt für euch. Die Kraft der Gedanken sind nicht zu unterschätzen. Die der Wunscherfüllung auch nicht. Hier ein kleines Beispiel: Ihr seid eingeladen auf eine Feier wo ihr euch schon lange drauf freut. Was macht man? Geht zum Beispiel zum Friseur, kauft sich was Neues zum Anziehen und wir Frauen stehen 365 Stunden im Bad um auch Salonfähig auszusehen. Wir waschen uns die Haare, föhnen sie...und waschen nochmal weils Kacke aussieht. Wir ziehen die neuen Sachen an, die wir dann wieder ausziehen weil wir sie doch nicht mehr so bequem finden...also wir Frauen. Ich...
Man freut sich darauf. Was passiert? Du lächelst wenn du nur daran denkst. Hast ein schönes Gefühl im Bauch. Du lächelst immer noch. Und genauso! gehst du auch dorthin. Lächelnd und gut gelaunt. Nichts könnte dir einfallen um an diesem Tag nicht hin zu gehen. Es wird toll und du schläfst lächelnd ein. Das meine ich mit positiven Gedanken. Hättest du keinen Bock auf diese Feier, ziehst du irgendwas an das ganz passabel aussieht, macht dir nen Zopf (als Frau) oder steckst die Haare einfach hoch. Bisschen Farbe ins Gesicht und mit Hundeblick hin. Und genauso wird der Abend. Einfach nur Scheisse. Du hast keinen Spaß und bist froh wenn du endlich wieder zu Hause bist weil du eh den ganzen Abend alleine da gestanden hast. Verständlich aus Sicht der anderen. Ich hätte auch keine Lust bei jemandem zu stehen der ne Fresse zieht.  Und damit schläfst du auch ein.... Und so zieht sich das wie ein roter Faden durchs Leben.  Denkst du negativ, wird es auch so. Denkst du positiv, dann auch! Zumindest bei den Dingen worauf man Einfluss hat. Denkt doch mal an den Satz: Wie man es in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus. 
Logisch eigentlich oder? Wenn du in den Spiegel lächelst, lächelt dein Spiegelbild zurück. Auch logisch. Oder erwartest du ein anderes Gesicht? Nein. Siehst du? Und genauso muss man sich positives Denken vorstellen. Wenn du dir das immer vor Augen führst wirst du nach und nach kontrollierter und bewusster denken. Das was man selber denkt und fühlt manifestiert sich immer in der eigenen Realität. (Es gibt keine allgemeine Realität, da jeder Mensch seine eigene erstellt.) 
Aus gesundheitlicher Sicht einmal betrachtet: 
Wird ein Optimist krank, dann richtet er seinen Focus darauf gesund zu werden, durch die positive Einstellung werden die Selbstheilungsprozesse mobilisiert! Ich weiß wovon ich rede. 
Wir sind Schöpfer unserer Gedanken. Und keiner muss unser Leben verstehen oder leben. Meinungen können sich ändern. Menschen auch. Das weiß ich. Raus aus dem Hamsterrad und ab ins Leben. Setzt euch wirklich mal in Ruhe hin und überlegt was sich ändern muss. Lächelt mal euer Spiegelbild an. Ist ganz einfach auch wenn man sich völlig bekloppt vor kommt beim ersten Mal. Also ihr, ich bin es ja von Geburt an. ^^  In erster Linie seit ihr für euch selbst verantwortlich und auch dafür das Beste aus eurem Leben zu machen. Und seit dankbar für alles Gute das euch passiert. Ihr werdet sehen vieles ist einfacher im Leben wenn man erstmal gelernt hat positiv zu denken! Und nicht vergessen: Du brauchst niemanden in deinem Leben um glücklich zu sein. Es liegt an dir was du tust. Freier Wille. Und glaub mir dein Umfeld wird sich auch ändern. Usw. etc. pp. Wie bei den Dominosteinen. Ein Problem nach dem anderen kippt weg. Ok, manchmal brauchen wir einen Schubs weil es hakt, aber dann geht’s weiter. Und guckt nach vorne und nicht nach hinten. Egal was es ist, man kann die Zeit nicht zurück drehen und ausgesprochene Worte nicht zurück nehmen. Wenn man nicht so tolle Sachen gemacht hat ist es wirklich sinnvoll sich zu entschuldigen oder darüber zu reden. Das befreit von Schuld oder einer Last die man unsichtbar auf seinem Rücken trägt. Und da ist es wirklich nicht wichtig ob die Entschuldigung ankommt, sondern ob es euch wirklich leid tut. Schuld ist eine schwere Last. Immer darüber nachdenken wenn man sowas ausspricht! Auch das manifestiert sich. Und es fühlt sich nicht gut an. Weder schuldig zu sein noch für etwas jemand anderem die Schuld zu geben, das man vielleicht noch selbst verkackt hat. Da gehören meistens zwei zu. Dann könnte das schlechte Gewissen kommen. Genauso ein Stein. Habt ihr eins erleichtert es indem ihr darüber sprecht. Es ist nichts schlimmes Fehler zuzugeben. Und die Menschen denen ihr wichtig seid werden euch zuhören. Die anderen kannst du entsorgen. Und oftmals merkt man nachher dass es richtig war. Immer gemäß dem Motto:
"Was du nicht willst was man dir tu, das füg auch keinem anderen zu." Ist was Wahres dran.
Was hat das mit positiv denken zu tun? Fragst du dich jetzt vielleicht. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wenn man sich diesen Satz im Leben aneignet geht man mit Menschen anders um. Man versetzt sich in dessen Lage und wird ihn niemals schlecht behandeln. Ignorieren geht wenn ihr angepisst seit.^^ Mein schönstes Körperteil ist auch manchmal meine kalte Schulter. Aber wirklich nur wenn es angebracht ist. Ich wünsche euch dass es Klick macht und ihr eures Glückes Schmied werdet. Und dann könnt ihr wieder leben, lachen und vielleicht auch lieben. J 

Und wenn ich in 2-3 Jahren Heilpraktikerin bin kommt ihr alle zu mir und wir fachsimpeln darüber ob euch meine Worte weiter geholfen haben oder auch nicht. Dann trinken wir einen Kräuterschnaps und lachen vermutlich. (Übrigens hat Jägermeister auch ganz viele Kräuter.) 
Ich strebe den Fachbereich Psychosomatik und generell die Psychologie an, denn ich weiß ja wovon ich rede und was hilft. Singen und lachen ganz bestimmt. Aber nicht jedem. Und genau deshalb werde ich für die praktizieren die nicht singen können. Hahaha
Wie habe ich gestern gehört: 
"Du wärst eine von der Sorte die die Ärmel hoch krempelt wenn andere sich nicht dran trauen und du wirst sagen: komm ich  mach das. Und du machst das dann" :-) Passt zu mir. 

Gefangen im Kopf.......13.12.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

...kennt ihr das wenn man zu viel denkt? Nachdenkt? Kaputt denkt? Nachdenken ist ja nicht verkehrt. Das Denken an sich ist ja eine ganz nützliche Sache. Aber ab und zu brauchen wir auch eine Pause. Ja, wenn das so einfach wäre. Für viele schon, ich glaube die denken gar nicht. Wäre das nicht geil? Wie Patrick Star durch die Gegend zu rennen und einfach immer nur blöd gucken? Sich bei nichts etwas denken? Oder wie einige Barbies...tolle Frauen, zumindest optisch. Perfekte Figur, bin ich schon mal neidisch...aber nur so lange bis sie den Mund aufmachen. Ich kenne übrigens auch einen Ken. Hübscher Mann, das war es aber auch schon. Ich bewundere die ein bisschen. Mit nichts was am Hut, leben einfach so vor sich hin. Das einzige wo sie akribisch drauf achten ist ihr Aussehen. Und fast immer ein Lächeln im Gesicht. Nur wenn die Haare nicht sitzen, dann nicht. Und ich meine das nicht abwertend. Sie sind einfach so. Eingeschränkt in ihrem Horizont aber sehr liebenswert und gutherzig.  Tja, und dann gibt’s noch uns. Menschen deren Hirn auf Hochtouren arbeitet. Immer. Wie kann man denn unterscheiden ob es einfach nur ständiges Grübeln ist oder krankhaftes Nachdenken? Und vor allem wie kann man damit aufhören? Kann man das überhaupt?
Menschen die ständig grübeln sind gedanklich oft woanders und das bleibt von anderen oft unbemerkt. Sie sind zwar körperlich anwesend aber schlagen sich innerlich meist mit negativen Gedanken rum. Und drehen sich damit oft im Kreis. Hängen manchmal in Gedanken fest. Selbst wenn man kurze Zeit der "Ruhephasen" hat, weil richtige Ablenkung da ist und wo man sich konzentrieren muss, wie auf der Arbeit zum Beispiel, fängt das Denken spätestens wieder an sobald der Kopf es zulässt. Es müssen auch nicht immer die gleichen Gedanken sein über die man nachgrübelt, es können durchaus 1000  verschiedene sein. Schlimm daran ist dass man nicht mehr richtig abschalten kann, der Kopf ist voll, das Grübeln beeinflusst den ganzen Körper, die Emotionen und Gefühle. Aber auch die Organe können durch den Stress, der dadurch kommt, gereizt reagieren. Manchmal tritt das Gedankenkarussell in Schüben auf, je nach Lebenslage. Aber leider manifestiert es sich oft und man kommt schwer davon weg. Sind es Negativ oder Angstgedanken die einen immer mehr runterziehen könnte es sogar eine Depression sein. Es kommt nichts Positives mehr und die Spirale nimmt kein Ende. Oder ein Grübelzwang. Beides gehört in Fachärztliche Hände, da es zu sehr einschränkt im Leben. Betroffene wollen die meiste Zeit nur alleine sein oder sind auch in Anwesenheit von anderen immer mit den Gedanken woanders. Und oftmals sehr unglücklich. Wenn ihr sowas bemerkt, ab zum Arzt.
Jetzt die Kopfmenschen.
Denken ohne Ergebnis. Nicht Problemorientiert. Wie viele Gedanken sind denn wirklich nützlich? Klar, vor einer Handlung denken. Bitte, nicht nachher, das könnte fatale Folgen haben. Oder eine Erfahrung mehr sein, je nach dem. Einen Plan schmieden im Kopf und durchdenken ist auch von Vorteil. Aber dann umsetzen und gut ist. Eigentlich...aber was machen Kopfmenschen? Denken nicht nur bis Plan B oder C, sondern bis Z. Und manchmal erfinden sie noch ein Alphabet dazu.  Da sind wir wieder beim "Bisschen weniger Hirn wäre schön". Und so ist schon mancher Plan oder eine Verabredung (mein Lieblingsthema Männer und Frauen) gescheitert weil alles "kaputt gedacht" wird. Das erinnert mich an ein Gespräch mit einer Freundin worüber ich berichten möchte.  Danke dass ich es erwähnen darf. Du bist aber auch kompliziert ;-). Sie möchte langsam in eine feste Beziehung gehen. Tolle hübsche Frau, Single, sehr intelligent. Da ist der Hund begraben...wenn sie einen Typen kennen lernt wird der erstmal durchanalysiert. Zu alt, zu jung? Beruf? Zu dick zu dünn? Zu dumm, zu schlau? Zu ehrlich? Zu arm, zu reich? Zu schön, zu hässlich? Das geht ja noch...dann kommt:
Zu alt...wie sieht der in 20 Jahren aus? Was wenn Sport und Cremes nichts bringen? Der altert auch schneller im Kopf. Und im Bett auch, HILFE. Nachher muss ich den pflegen. Und vielleicht ist seine Rente zu gering, wenn der Kinder hat muss ich mich mit denen rum streiten...
(Ich brachte dann den Fall Jopi Heesters an und erzählte von einer Bekannten die glücklich ist mit ihrem Mann obwohl viel älter...)
Zu jung....was sollen denn meine Freunde denken? Was sollen denn seine Freunde denken? Wie sehe ich in 10 Jahren aus? Botox, nein Danke. Keine Lust mit Jüngeren zu konkurieren. Muss ich immer Sport machen und mich fit halten. Ich versau dem ja seine besten Jahre. Der soll heiraten und Kinder bekommen. Was sollen seine Eltern denken wenn ich genauso alt bin wie sie? Der hat bestimmt einen Mutterkomplex oder ich bin Teil einer Wette mit seinen Kumpels...(Ich erzählte ihr vom französischen Präsidenten Macron, er ist heute 39 und sie 64! (sieht man ihr nicht an, Liebe hält anscheinend jung) Als sie sich verliebten war er ihr Schüler im Abitur, sie verheiratet und 3 Kinder..mehr Skandal geht wohl nicht..)
Zu hübsch...Nee für ne Nacht gut aber vom schönen Teller isst man nicht alleine. Der hat doch mehrere am Start. Warum ist der Single? Bestimmt ein Psychopath oder Heiratsschwindler.... (Ich sagte ihr sie sei auch hübsch und Single...)
Zu hässlich..NO GO! Nur besoffen...nee besser nicht, nachher bekomme ich den nicht aus dem Kopf und muss mich immer schütteln..(Gab ihr Recht, Tüte auf den Kopf ist auch keine gute Option, Igitt)
Zu schlau...der will bestimmt immer alles besser wissen. Kann ich nicht mithalten. Der erwartet zu viel von mir.... (...Ich sagte sie sei auch intelligent..)
Zu dumm.....Ok für eine Nacht, mehr nicht. Aber wie werde ich den los? Ich geh mit zu ihm, dann weiß der nicht wo ich wohne und ich kann einfach gehen.... (...Ich sagte Versuch macht kluch...)
Zu dick oder zu dünn....Könnte man ändern. Will ich aber nicht. Will nicht darauf achten was ich esse....(...Ich sagte: Tust du doch sowieso vor dem Sommer...)
Zu arm...Neee, geh nicht für andere arbeiten. Liegt mir nachher auf der Tasche...(..Ich sagte: Klischeedenken!..Geld ist Null wichtig!)
Zu reich...Bloß nicht, hat bestimmt nur Lackaffen im Freundeskreis. Macht bestimmt immer einen auf dicke Hose. Nachher denkt der ich nehme ihn nur wegen dem Geld..... (..Ich sagte soll er sich etwa schämen für sein Geld und wenn die Chemie stimmt ist doch Geld scheiss egal. Außerdem sei sie nicht mit den Lackaffen zusammen dann..)

Nie mehr!28.11.2017 von Conny | Kategorien: Klartext | Gesundheit

 Heute geht es um Abhängigkeiten in jeder Form. In Partnerschaften, Arbeitswelt oder generell.
Natürlich gibt es gesunde Abhängigkeiten wie zum Beispiel Wohnung, Lohn oder Kinder die abhängig sind von ihren Eltern etc. pipapo.
Aber ab wann ist sie nicht mehr gesund? Bei Drogen ganz klar, da muss man nicht drüber reden.
Warum lässt man sich in eine Abhängigkeit drücken? Ich bleib mal zuerst bei meinem Lieblingsthema Männer und Frauen :-) 
Abhängigkeit bedeutet im menschlichen Bereich den Zustand von jemandem abhängig zu sein.  
Unterteilt in Hörigkeit und Co-Abhängigkeit. Aber was hat es damit auf sich? Warum macht ein Mensch sich abhängig obwohl er doch mit einem freien Willen geboren wurde? Dafür gibt es viele Erklärungen. Und die meisten fangen in der Kindheit an. Liebe und Zuneigung zu bekommen wenn man funktioniert, abhängig davon ob es gute Noten waren oder man immer lieb war, Vorzeigekind oder, oder. Sich über Leistung definiert. Dadurch kann eine emotionale Bedürftigkeit entstehen. Hier möchte ich nochmal auf das Thema "Inneres Kind" hinweisen dass einige Verhaltensmuster im Erwachsenensein erklären können. So zum Beispiel auch eine Co-Abhängigkeit. Fangen wir mit der häufigsten Abhängigkeit an. Die in einer Beziehung/Ehe:
Wenn du von deinem Partner emotional abhängig bist, bist du süchtig nach seiner Zuneigung und brauchst permanent seine Bestätigung dass er dich liebt. Nur sagen reicht nicht, er muss!!! es auch immer irgendwie zeigen. Das kann unter Druck setzen und so mancher Partner rennt schreiend davon. Sofern es noch geht. Hinzu kommt krankhafte Eifersucht und ständiges hinterfragen was der Partner fühlt oder denkt. Kontrolle.  Ein komischer Blick kann schon zu Verunsicherungen führen, vielleicht einfach nur schlechte Laune und es keimt die Frage was hat man falsch gemacht?  Du empfindest dich oftmals selbst als wertlos, definierst dich über deinen Partner und hältst deshalb krampfhaft an der Beziehung fest auch wenn es  schon lange nicht mehr geht. Oder du schlecht behandelt wirst. Du bist ein gutes Opfer für Narzissten oder Menschen die gerne manipulieren oder Egoisten sind. Egal wie groß der Schaden ist in der Beziehung und ob du Schuld trägst oder nicht,  du fühlst dich einfach schuldig. Vielleicht hast du nicht gelernt dich selbst zu lieben und suchst dir Liebe von Außen weil du emotional darauf angewiesen bist. Bedürftigkeit hat nix mit Bedürfnissen zu tun. Wir alle sehnen uns nach Liebe und Zuneigung. Nur afrikanische Nacktbauchigel nicht, die sind Einzelgänger. ;-)   Weiter, zu ernstes Thema für Scherze...
Und wenn es dann wirklich zu einer Trennung kommt, ist der Schmerz doppelt so groß und für einige ist das Leben zu Ende. Sie fühlen sich noch weniger wert ohne den anderen. Sie trauen sich selbst nichts zu weil sie alles "abhängig" gemacht haben vom Partner. Null Selbstliebe und das kann schon in tiefste Verzweiflung oder Depressionen führen. Ähnlich wie eine Sucht. Der Partner ist die "Droge."

Kaum einer hält den Druck aus für das Glück des anderen zuständig  zu sein. Unselbständigkeit und nicht alleine sein  können kommen oft hinzu. Natürlich ist es ein schönes Gefühl gebraucht zu werden, aber nur in gesundem Rahmen.  Und auch da muss man aufpassen nicht in eine Abhängigkeit zu geraten. Es gibt Menschen die einen emotional abhängig machen können und man fühlt sich schlecht wenn ein Nein! eigentlich angebracht wäre, man aber Ja sagt. Und warum? Weil es dem anderen schlecht gehen könnte wenn man nicht für ihn da ist. Schuldgefühle kommen hoch. Ich hatte mal eine Situation vor vielen, vielen Jahren die ich mal in Kurzform erzählen möchte. Ich hatte eine Freundin die krank war. Ich hab ihr immer geholfen, bin mit einkaufen gegangen oder hab ihr im Haushalt was gemacht. Mal gekocht oder bin mit ihr zu Ämtern und Ärzten gefahren...Ich war immer da und alles war gut bis es mir zu viel wurde. Dann habe ich das erste Mal Nein gesagt und es hagelte Gejammer, wie schlecht es ihr ginge und sie das nicht schafft alleine und bla bla blubb. Ich fühlte mich schlecht, blieb aber dabei. Ich merkte immer mehr dass sie sich auf ihrer Krankheit ausruhte und sie benutzte um ihren Vorteil daraus zu ziehen. Sie war krank, definitiv, aber nicht so dass sie vieles nicht konnte. Sie war zum Teil nur zu bequem und spielte mit der Mitleidstour.  Sie nutzte ihre Krankheit um anderen ein schlechtes Gewissen einzureden oder im Mittelpunkt zu stehen. Wenn etwas nicht nach ihrer Nase lief dann hatte sie Rückschläge und ihr ging es nicht gut. Finanziell habe ich auch reingebuttert. Freunde machen sowas...ohne Gegenleistung. Es kamen keine direkten Fragen mehr sondern eher kleine Nebensätze die meine Gutmütigkeit ansprachen. Abhängigkeit vom Helfersyndrom...Ich hatte oft das Gefühl das es mir auch nicht gut geht weil sie immer so negativ dachte und sprach und hatte schon fast ein schlechtes Gewissen weil ich damals gesund war. Körperlich, der Kopf war immer schon Bluna....hehe.
Sie zog mich irgendwie runter. Alle anderen um mich rum waren nicht gut für mich und hatten immer nur schlechte Absichten, sie wollte mich immer mehr von allem entfernen um mich ganz für sich einzuspannen. Sie ließ oftmals kein gutes Haar an lieben Menschen und sah immer nur das Negative. Schlimm.  Als ich mich von ihr zurückzog, weil ich immer mehr merkte wie sie mich auslaugte, ging es richtig los! Von lieben Worten keine Spur mehr.  Im Nachhinein kam raus das sie in mich verliebt war. Alter Schwede dachte ich damals, wäre ich nie drauf gekommen, erklärte aber warum sie alle Männer Scheisse fand. Es hat lange gedauert bis ich sie endlich los war. Und meine Schuldgefühle auch. Unglaublich oder? Das Menschen ihre Krankheit nutzen um andere zu manipulieren. Wenn man mitten drin hängt merkt man das gar nicht so. Erst mit Abstand. Ich habe zum Glück rechtzeitig die Notbremse gezogen, begegnete aber noch vielen Menschen die so waren wie sie. Im Prinzip hatte ich in meinem Leben immer welche die so waren. In anderen Formen halt. Wenn man ein gutes Herz hat und das dann vielleicht noch aus Glas ist, ist man leichte Beute. Und heute weiß ich das einem so lange solche Leute begegnen bis man gelernt hat was man wissen muss und anders handelt. Das waren jetzt nur 2 Aspekte der Abhängigkeit und es gibt noch viele. Zum Beispiel auch Abhängigkeit vom Ex-Partner. Es gibt in Amerika einen Namen dafür: Exaholic. Und sogar eine Plattform : www.exaholics.com. Süchtig nach der oder dem Ex. Noch schlimmer, weil die Personen nicht mehr greifbar sind. Egal wer für die Trennung verantwortlich ist, können Menschen sich so darein steigern das es sogar krank machen kann. In seltenen Fällen ist es wirklich tiefe Liebe. Obwohl man vielleicht tief verletzt ist geht einem der Ex Partner nicht aus dem Kopf. Man will mit ihm sprechen oder ihn sehen und natürlich zurück haben. Die Sehnsucht ist einfach zu groß. Und da greifen viele zu sämtlichen Mitteln. Frauen mehr als Männer weil bei ihnen, wie in einem anderen Artikel schon erwähnt, der Stolz eine große Rolle spielt. Diese Menschen werden oftmals zu Stalkern. Oder landen immer wieder mit dem oder der Ex-Partnerin im Bett. Tolle Augenblicke und danach wird er wieder weg sortiert. Und leidet bis zum nächsten Mal, denn der Verlassende hat ja oftmals schon eine Neue oder einen Neuen. Und trotzdem spielen sie oft das Spielchen mit und nutzen Emotionen aus und der Verlassene kommt oftmals viele Jahre nicht aus diesem Kreislauf raus. Die Sehnsucht nach dem Ex Partner kann einen Menschen geradezu lähmen. Liebeskummer-Sucht. Das ist ein echtes Leiden und sollte nicht mit den Worten: Vergiss sie/oder ihn abgetan werden. Das tut wirklich weh. Seelisch wie körperlich. Und so manch einer ist an gebrochenem Herzen gestorben. Man kommt auch da raus und der erste Schritt sollte Einsicht sein das man "süchtig" ist. Solange die oder der Betroffene das nicht sieht kann man nichts tun.  Für Freunde und Bekannte oftmals sehr Nervenzerrend weil es immer nur um ein Thema geht.  Kommt die Einsicht, muss die oder der Leidende erstmal wieder lernen "Unabhängigkeit" zurück zu erlangen. Und Selbstkontrolle, dessen Verlust die meisten Exaholics haben. Hier hilft leider wirklich in den meisten Fällen nur Zeit und Durchhaltevermögen. In schlimmen Fällen, wenn es für den Ex Partner oder Partnerin gefährlich wird, nur eine Therapie. Liebeskummer kann auch in Hass umschlagen und ist nicht zu unterschätzen! Hier einen link dazu, falls sich jemand angesprochen fühlt:
www.liebeskummer.org 
Und für den privaten Austausch:
www.liebesschmerzen.de

Das bildest du dir ein....01.09.2017 von Conny | Kategorien: Gesundheit

....und die Erde ist eine Scheibe.

Das Innere Kind....17.08.2017 von Conny | Kategorien: Philosophisches | Gesundheit

......oder Männer werden 7, danach wachsen sie nur noch.
Kleiner Scherz, heute schreibe ich mal nicht über meine Lieblingswesen, sondern über ein sehr, sagen wir mal, seltenes Thema. Dabei plaudere ich ein bisschen aus dem Nähkästchen, ausnahmsweise und nicht viel.

"Das Innere Kind"
Als ich diesen Begriff das erste Mal gelesen habe bekam ich einen Lachkick:
Ich stand in der Reha vor der Info Wand nach meinem 2. Tag um zu sehen was man Abends dort alles so machen kann um die Zeit Tod zu schlagen oder sich abzulenken. Dann sah ich ein Plakat:

Neben der Spur...19.07.2017 von Conny | Kategorien: Gesundheit

...oder "unnormal" zu sein unter Normalen. Heute möchte ich über ein sehr weit verbreitetes aber dennoch für viele unangenehmes Thema schreiben. Depressionen und damit gut zu leben oder den Ausweg finden.