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Dies & Jenes

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Ich habe jetzt das richtige Alter! ....05.03.2018 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

....muss ich noch herausfinden wof√ľr? Nein.¬†
Das Alter! Ein wunder Punkt bei vielen Frauen. Auch bei wenigen M√§nnern. F√ľr die kann ich aber nicht sprechen, wei√ü nicht wie die sich f√ľhlen. Sind ja schon in manchen Dingen etwas anders gestrickt als Frauen. Gut so. H√§tten wir zum Beispiel nur Frauen in der Politik auf der ganzen Welt, w√§re zwar Frieden aber kaum ein Land w√ľrde noch miteinander reden...^^
Aber was ist denn das richtige Alter? Und wof√ľr? Ist es das jetzt?
Nun, ich bin immer der Meinung Alter ist nur eine Zahl im Ausweis. Klar, und manchmal auch ein Anblick im Spiegel. In meinem Alter, also 25 plus paar Jahre, gibt es nat√ľrlich auch einige K√∂rperstellen wo ich denke: "ALTER! Ach, eigentlich k√∂nnte ich auch mal wieder ein Suppenhuhn kochen. Hmmm gestern sah das doch noch anders aus..." Und schon macht Frau die heftigsten Verrenkungen vor dem Spiegel um alle K√∂rperstellen zu begutachten und zu sehen was noch anders aussieht oder mehr gekremt oder gestrafft werden muss. Und nicht selten mault man sich fast dabei, weil der Badezimmerboden schon mal rutschig ist. Sich verbiegen wie ne Brezel geht zum Gl√ľck noch. Einmal angefangen findet man kein Ende und bevor man komplett deprimiert ist macht man das Licht aus. ^^ ¬†Wir k√∂nnen uns ja so richtig sch√∂n da rein steigern. Yoga √ú45. ¬†
"Guck mal die Dellen am Hintern."
"Ich seh keine Dellen."
"Warte ich mach Licht heller."
"Ich seh immer noch keine Dellen."
"Sag mal bist du blind? Wenn ich mich soooo ..............hinstelle und das Bein sooooo ............ bewege sind da voll die Dellen."
"Ja, ok das sieht ein bisschen anders aus wenn du so stehst oder diese........Verrenkung machst. Aber wo bitte verrenkst du dich so? Und wer soll das sehen?"
"ICH WEIß DAS!DAS REICHT!"
Flööt. Kennt ihr das so oder so ähnlich?

Zum Gl√ľck passiert mir das selten, ich guck erst gar nicht mehr. Sch√∂n trinken geht aber sch√∂n gucken leider nicht. Ich meine es ist doch im Prinzip logisch dass auch unsere Haut altert. Das Haar wird langsam grau. Bei mir schon l√§nger durch Schicksalsschl√§ge. Vermutlich st√∂ren sie mich deshalb nicht mehr. Da sind uns die blonden Frauen √ľberlegen, die sieht man bei ihnen nicht so. F√§rben geht ja auch zum Gl√ľck, wer das m√∂chte.¬†
Du stehst morgens auf und Zack √ľber Nacht wieder eine Falte mehr, die ersten Stunden hast du noch die Hoffnung das es ein Kissenabdruck ist. Beim Z√§hne putzen abends, zeigt die Falte dir dann aber einen frechen Mittelfinger. Gut, an manchen Tagen m√∂chte ich mich auch verstecken. Am besten von November bis Fr√ľhling. Sollte man sich davon runter ziehen lassen? Ich nicht. Nur manchmal. An den "Alles ist Schei√üe-Tagen".
Doch es gibt Mädels da ist das immer so und ich verstehe das sogar. Je nach Lebensumstände oder Situation. Bist du schon lange in festen Händen und hast Kinder, ist das nochmal eine ganz andere Hausnummer als wenn du Single und auf der Suche bist.
Sollte nicht so sein, auch als Partner muss ich gucken vern√ľnftig auszusehen oder zumindest zufrieden mit mir zu sein. Da darf ich mich nicht gehen lassen weil ich ¬†in festen H√§nden bin. Da hat das Leben doch nicht aufgeh√∂rt. Oder? Doch, f√ľr Wenige schon weil sie in diesem Trott drin h√§ngen. Gewohnheit. Diese zieht sich oft in unserem Alter wie ein roter Faden durchs Leben. Und oftmals geht man dann getrennte Wege um "sich nochmal auszutoben."
Bei M√§nnern nennt man das Midlifecrisis und bei Frauen Selbstfindungstrip. So gelesen. Und aus manch einer grauen Maus wurde noch ein sch√∂ner Schwan. Warum nicht eher? Meistens sind es √ľbrigens die Frauen die den ersten Schritt machen. M√§nner leben ganz gerne in Gewohnheit und somit bequemerem Umfeld. Ja, und einige lieben ihre Frauen wirklich und sind sichtlich √ľberrascht wenn sie in eine andere Richtung gehen. Vielleicht merkt ein mancher das er sich weiter entwickelt hat und das Leben noch in vollen Z√ľgen genie√üen m√∂chte. W√§hrend der langj√§hrige Partner stehen geblieben ist. Muss ja nicht falsch sein. Vielleicht ist er zufrieden mit seinem Leben so wie es ist. Einige Menschen wachsen zusammen in unserem Alter und andere gehen in verschiedene Richtungen. Ja, vielleicht haben sie genau dann das richtige Alter daf√ľr.
Nicht jeder geht gleich mit seinem Alter um. Aber wie in meinem gesamten Leben, nehme ich persönlich auch hier vieles mit Humor. Nur die Klugscheißer nicht. Zumindest die, die meinen mir oder uns ihre Meinung zum Alter aufzwingen zu wollen. Was sich gehört und was nicht...hahaha...alleine bei dem Satz bekomme ich einen Touretteanfall. "Es gibt doch Grenzen mit +- 50. " Stimmt. Aber das sind die Grenzen derer die sich welche stecken. Nicht meine.

Klar, im Prinzip sollte man meinen wir sind völlig gefestigt in unserem Alter. Das Leben muss nach Schema F laufen:
Schule
Beruf
Heiraten
Kinder gro√ü ziehen, sich langweilen, Altenheim, Friedhof. Das war schon immer so und sollte auch so bleiben....Klar! Kennt ihr auch so Mitmenschen die behaupten dass vieles sich nicht geh√∂rt f√ľr uns? Wie sich das anh√∂rt: f√ľr "uns".

"Ich habe keine Zeit mich zu beeilen"06.02.2018 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

Dieser Satz steht in meiner K√ľche an der Wand. Muss man sich oft durch den Kopf gehen lassen um ihn zu verstehen. Meine Logik irgendwie.¬†
Keine Zeit...
Hinter diesen 2 Wörtern kann so viel stehen:
Keine Lust
Kein Nerv
Kein Interesse
Du bist nicht mein Fall...
oder einfach: Ich habe wirklich keine Zeit weil ich sie mir nicht nehme!
u.v.m.

Hallo Leben.........17.01.2018 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

.............sch√∂n dich kennen zu lernen. Wusste gar nicht wie angenehm du sein kannst. Und jetzt wo die Balken aus meinen Augen sind sehe ich dich auch richtig. Du bist ja gar nicht grau wie ich immer dachte. Und Humor hast du auch. O.K. an meinem Buch das du f√ľr mich geschrieben hast, m√ľssen wir noch ein bisschen arbeiten. Aber gemeinsam schaffen wir das. Wie gut das ich dich nicht weg geschmissen habe und anderen mit meiner Geschichte Mut machen kann....
Ja, ihr lieben, so w√ľrde ich mittlerweile mit dem Leben reden wenn das ginge. Das war nicht immer so und jetzt genau nach einem Jahr meiner schwersten Zeit w√ľrde ich sagen ich habe das Schlimmste geschafft. Ich kann etwas positiver in die Zukunft schauen. Ich wei√ü ja wie viele von euch noch feststecken in Sorgen, √Ąngsten, Krankheit, Trauer, Sehns√ľchten, Abh√§ngigkeiten oder im eigenen Kopf. So hat jeder sein P√§ckchen zu tragen. Manche ungewollt und andere finden den Ausweg nicht. Sie stehen sich selbst im Weg. Lassen sich von anderen das Leben schwer machen. Werden rum kommandiert oder tanzen grunds√§tzlich nach den Nasen anderer. Schaffen den Sprung √ľber ihren eigenen Schatten nicht. Bekommen einen Arschtritt nach dem N√§chsten. Von Menschen oder dem Leben selbst. Und stecken oft fest in den Gedanken: "Warum passiert das immer mir. Was habe ich verbrochen? Gucken was als n√§chstes kommt. Ich werde nie gl√ľcklich." Etc. pp.!!¬†
Kenn ich. Und was soll ich sagen? Genauso war es dann auch. Das hat aber nichts mit Vorahnungen zu tun, sondern damit dass man nur noch negativ denkt. Und erstaunlicherweise zieht man dann auch sowas an.
(In Fachkreisen nennt man das "Resonanzgesetz", dazu  bald  mehr)
Was nat√ľrlich irgendwann nicht mehr wundert, man kennt es ja und gibt sich nat√ľrlich damit zufrieden. Ach...was soll man denn √§ndern? Bringt ja eh alles nix. Schicksal. Verdonnert dazu ungl√ľcklich zu sein. Vielleicht noch allein. Das Leben ist doch Schei√üe.¬†Macht doch alles keinen Sinn. Zu viel Alkohol zu trinken um dann am n√§chsten Tag durch die Welt zu "kopfschmerzen" auch nicht. Eine Wohnung zu putzen auch nicht, wird eh wieder schmutzig.^^¬† Innerliche S√§tze wie:" Ich schaff das nicht, brauch ich nicht versuchen, ich kann eh nichts √§ndern" geh√∂ren zum Normalen denken. !! Ist das nicht schlimm?¬†

Dies und Das und Jenes.......21.12.2017 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

.........eigentlich w√§re mein neues Thema "Angst". Ich muss sie st√§ndig √ľberlisten oder dagegen ank√§mpfen, wie viele von euch. "Angst" wird eins der neuen Themen in 2018 sein, die "Liebe" und anderer emotionaler Kram. Heute schreibe ich einfach mal √ľber dies und jenes und lass das Jahr so ein bisschen Revue passieren und¬†euch in mein Neues blicken.¬† Ja, wie soll ich das Jahr 2017 beschreiben? Verficktes Scheissjahr (uhhh, ich benutze b√∂se W√∂rter...) mit Sahne w√ľrde ich sagen. Fing schon¬†genauso beknackt an wie 2016 geendet hat. Als dann im Januar noch meine Schwester unerwartet verstarb w√§hrend ich in der Reha war, dachte ich, nie wieder will ich lachen und √ľberhaupt nicht mehr leben. Leben? Was ist das schon? Ein Haufen buntgemischter Kacke. Auch mit Sahne. Und ab und zu ne Kirsche. Hatte ich nicht schon in den Jahren davor genug zu verpacken?¬†
"Starke Menschen bekommen schwere Wege" ist ein Satz den ich nicht mehr h√∂ren m√∂chte und der Brechreiz in mir ausl√∂st. Obwohl er wahr ist. Soll ich da jetzt stolz drauf sein und ihn mit W√ľrde ertragen? N√∂. Ich streich ihn einfach aus meinem Wortschatz. "Schlimmer geht nimmer"...auch so ein Satz. Wisst ihr was? Schlimmer geht immer! Auch das musste ich erfahren. Was kann ein Mensch alles ertragen? Einiges! Kann ich nur sagen. Und es rei√üt nicht ab. "Immer ist irgendwas " hat sich auch best√§tigt als Sprichwort. Jetzt kommen meine gro√üen ABER!
ABER es gibt immer einen Weg oder eine Lösung. Wie ich schon mal erwähnt habe muss der Wille vorhanden sein.
ABER einen Lebenswillen wieder aufzubauen ist ganz sch√∂n Arbeit, auch das kann ich nur unterstreichen. Da kann man nicht mal eben bei Amazon im Internet "Ein Haufen Gl√ľck, Lebensfreude und als Bonus ein P√§ckchen Gesundheit" kaufen. Das w√§re sch√∂n, 3 Klicks und zack alles gut. "Sch√∂ner Leben Edition" f√ľr 19,99 ‚ā¨ und im Sparpaket mit "Friede, Freude, Eierkuchen."
ABER manchmal passieren uns gute Dinge, die zuerst nicht sch√∂n sind, sich dann ABER als gro√ües Gl√ľck oder schicksalhafte Dinge heraus stellen. Das sieht man oftmals erst nachher. Weil wir zum Teil v√∂llig verblendet durch¬† die Welt laufen und die sch√∂nen Dinge gar nicht mehr wahrnehmen. Uns selbst eingeschlossen.¬† Ich meine so ein jeder ist doch auch¬† "seines Gl√ľckes Schmied". Klar, so Schicksalsschl√§ge, da haben wir keinen Einfluss drauf. Auf Krankheiten auch nicht. ABER auf das ganze drum herum. Auf Freunde die wir nah an uns ran lassen, auf Arschl√∂cher in unserem Leben, die man aussortieren muss,¬†auf unsere Launen, auf Stimmungen, auf unser Essen, ob gesund oder nicht.¬†Auf unsere Gedanken, ob gut oder schlecht. Bin ich flei√üig oder faul? Geh ich rechts oder links. Muss ich was √§ndern? Lass ich mich √§rgern? Liebe ich meinen Beruf? Will ich M√§cces oder Burger King? Und nat√ľrlich auch generell unsere¬† Entscheidungen etc. pipapo. Ich w√ľnsche einem jeden hier der diese Zeilen liest, ein bisschen zu reflektieren was man √§ndern k√∂nnte wenn man nur will. Sofern man an dem Punkt ist wo man nicht wei√ü wie es weiter gehen soll. Wie schon erw√§hnt, man steckt sich seine Grenzen selbst. Der menschliche Wille ist neben dem Finanzamt das St√§rkste was es gibt. Beides nicht zu untersch√§tzen. ^^¬†

Karma is a bitch!18.10.2017 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes

Kennt ihr diesen Satz? Ich auch. :-) Der hat aber wenig mit meinem heutigen Artikel zu tun. ...oder schon ein bisschen, je nach dem. 
Heute geht es ja wie versprochen um "karmische Partner" oder Begegnungen.
Es wäre hilfreich wenn man an die Möglichkeit der Reinkarnation glaubt um den Artikel zu verstehen. Ich hab mich beim ersten mal auch sehr schwer getan daran zu glauben. Ich habe aber auch das Buch "Mieses Karma" gelesen und wollte mir nicht vorstellen dass ich irgendwann mal ne Ameise bin. ^^ Nein, keine Sorge ich erzähl euch nicht das es in Wirklichkeit so ist.  Ich bleibe beim Homo Sapiens. 

Kurzes Vorwort... ha,ha,ha... nicht bei mir.15.07.2017 von Conny Tenwinkel | Kategorien: Dies & Jenes | Klartext

Es war einmal... so fangen alle guten Geschichten an. Auch meine. Ich bin Conny und das ist mein Blog! Einige mögen sich fragen, wie ich zu dem Blog-Namen gekommen bin. Wie die Jungfrau zum Kind. Eigentlich.

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